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AndromedaBlake unregistriert
| Erstellt am 14.02.2006 - 12:41 | |
Andromeda ahnte in diesem Moment nicht, dass Heath dachte, sie habe ihn verarscht, selbst wenn sie es gewusst hätte, das war ganz und gar nicht ihre Absicht gewesen. Sie hätte sich darauf eingelassen, wäre Heath nur etwas schneller gewesen, hätte er sie geküsst, hätte sie diesen Kuss erwiedert, ganz ohne wiederworte. Sie bemerkte Heath' Hände an ihrem Körper, die sie zum Bett bugsierten, was hatte dieser Kerl nur vor? Er stieß sie irgendwie aufs Bett und genau in diesem Moment waren sie sich so verdammt nah, sie konnte ihn mehr denn je riechen, fühlen, hören und sehen, das lag wohl daran, dass bald Vollmond sein würde. Und wie sie ihn so ansah, eigentlich relativ klar im Kopf spührte sie ihre Sehnsucht, die sich so lange verdrängt hatte.
Es war wie ein Feuer, das in einer eisigen Nacht zu brennen begann, es war wie tausend Sterne, die am Himmel hinter einer dunklen Wolke auftauchten, es war wie eine Lawine, die durch einen Windhauch ausgelöst wurde. Diese Sehnsucht war plötzlich wieder da. einfach so, und diesmal konnte Andromeda sie nicht verdrängen. Sie blikte ihm durch seine augen in die Seele, spürte das selbe bei ihm, zwar hatte er sie einst verletzt, aber Andromeda wurde das gefühl nicht los, dass sie einen großen Teil selbst daran schuld war, also glich es sich aus.
Das konnten sie ja auch immer noch klären, sie warf sich fast schon auf ihn, fiel ihm um den Hals, drückte ihn so fest an sich, wie sie es noch nie zuvor getan hatte, drückte ihn auf das Bett, lag halb auf ihm, spürte seine Arme, die sich nun endlich aum ihren körper geschlungen hatten und nun konnte sie nicht anders, als jämmerlich anfangen zu weinen. Er war wieder da, wie hatte sie ihn vermisst, wie hatte sie wegen ihm gelitten, wie hatte sie ihn gehasst.
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HeathMcCormack unregistriert
| Erstellt am 14.02.2006 - 20:57 | |
Eigentlich hatte heath Andromeda etwas zeigen wollen, aber er wurde regelrecht von ihr überrumpelt als sie ihn mit sich auf das bett zog... seine Hände legten sich von selbst um ihren körper und sie wieder so zu spüren, wieder in den armen zu halten, ihr wieder ganz nah zu sein, das war einfach ein unbeschreibliches gefühl. Heath hatte keine ahnugn wie er es hätte in worte fassen sollen, er wußte nur dass es ihn auf eine merkwürdige art und weise unheimlich glücklich machte. er strich ihr über den Kopf, über die wange, ihre weiche haut, egal wo, an ihrem ganzen Körper schien sie so weich udn zart. Heath schluckte... dann fing sie auch noch an zu weinen udn sein vorhaben verpuffte kurzerhand. "hey... hey..." murmelte er leise, mit heißerer stimme, mußte sich aber dann auch zusammen reissen und biss die zähne feste zusammen, er glaubte zu wissen warum sie wiente... wahrscheinlich wegen diesem gefühl, dass ihn momentan auch erfüllte.... und irgendwie konnte er slebst schwer an sich halten, nicht mit ihr mit zu heulen. aber er riss sich zusammen, schließlich war er ein kerl!!! er durfte nicht mitheulen, er mußte ihr stärke udn trost geben, wenisgtens jetzt, nach so langer Zeit, nachdeme r ihr so dermassenw eh getan hatte!!!
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AndromedaBlake unregistriert
| Erstellt am 20.02.2006 - 23:21 | |
Langsam konnte sich Andromeda wieder fassen. Wie hatte sie sich nur so gehen lassen können? Sie wandte den Blick von Heath ab, ihr war es verdammt peinlich, dass das erste was aus ihr hervorbrach, ein Heulkrampf gewesen war. Heimlich wischte sie sich die letzten Tränen von Wangen und aus den AUgenwinkeln. Oh Gott, jetzt sah sie bestimt schrecklich aus. Schnell strich sie sich noch einmal über ihre Augen und Wangen, ehe sie beschämt zu Heath blickte, in seinem Blick aber fast das gleiche lesen konnte, was sie auch dachte. Und dann brach etwas anderes aus ihr hervor. "Wo warst du denn nur all die Jahre? Ich ...ich habe mir wahnsinnige Sorgen gemacht." meinte sie nur, doch es war mehr als das gewesen. Es war die Hölle. TAge und Nächte lang hatte sie in den Anfängen wach gelegen und gehofft, Heath würde wieder zurückkehren. Sie hatte sich die Schuld an allem gegeben, doch sie wusste nicht mals, warum. Monatelang hatte sie den Unterricht versäumt, geweint, geschriehen und gegen ihre Gefühle angekämpft, doch es hatte alles nichts genützt. Heath war gegangen. Und so auch Andromedas Hoffnung. Warum noch hier sein, lernen, leben, wenn er nicht da war?
Doch irgendwann hatte sie sich aufgerafft. Es würde eh nicht besser werden, also musste sie dafür sorgen. Ab diesem Zeitpunkt begann das hübsche Mädchen wieder zu lernen, in die Schule zu gehen, was sie aber nicht davon abbhielt, sämmtliche Schulregeln zu brechen, sich Nachts mit Freunden nach Hogsmead zu schleichen und dort einen drauf zu machen. In ihrem letzten Abschlussjahr lernte sie zwar wie eine Verrückte, dennoch war das die Zeit ihres Lebens, in welcher sie den meisten Scheiß gebaut hatte. Sie begann zu rauchen, trank viel Alkohol, feierte wilde Parties mit Freunden, meistens Jungs. Sie hatte viele Jungs gehabt in dieser Zeit, auch wenn es gar nicht zu ihr passte. Erst nach ihrer Schulzeit gestand sich Andromeda ein, dass sie in diesem Lebensabschnitt versucht hatte, sich ihre Probleme wegzutrinken und ihren Kummer bei anderen zu vergessen. Es war ein reinstes Fiasko und wenn sie gekonnt hätte, dann hätte sie diese Zeit mit Kusshand weggepustet, doch ausgerechnet diese blieb ihr in Erinnerung haften, wie keine andere.
Es war ein Jahr des Absturzes gewesen, auch wenn sie einen hervorragenden Abschluss erzielt hatte. Ihre seelischen Tiefs waren zu überdimensionalen Kratern in ihrer Seele geworden. Sie hatte Freunde an ihrer Seite, doch niemand konnet ihr das geben, was Heath ihr gegeben hatte. Es war wie eine art HassLiebe. Auch wenn sie sich gestritten hatten, hatten sie sich geliebt, auf einen Streit und Schubsereien folgten Nächte voller Lust und Leidenschaft. Es war wie verhext, aber ihre Liebe konnte nicht ohne ihren Hasse und ihr Hass existierte nicht ohne ihre Liebe.
Wenn es überhaupt Liebe gewesen war, wenn es überhaupt Hass gab. Vielleicht waren diese Begriffe auch viel zu hochgehoben. Vermutlich war es weniger, wahrscheinlich mehr. Keiner der beiden wusste es, Tatsache war, sie konnten nicht ohne einander, ob sie sich nun innig liebten oder ob sie sich bis zur Heiserkeit anschriehen.
Und jetzt saß ihr dieser Mensch gegenüber. Und tausend Fragen gingen durch ihr kleines Köpfchen, wo er geblieben war, wohin er gegangen war, warum das alles, was passiert war, ob er genauso gefühlt hatte, wie sie, was er die ganze Zeit über getriben hatte, ob es andere Frauen gab...so viele Dinge. Und dabei war das einzige, was wirlich zählte doch nur, dass er jetzt endlich da war. Er saß ihr gegenüber. Er hatte sie schon wieder im Arm gehalten, er hatte sie versucht zu trösten und Andromeda konnte sich gut vorstellen, dass er har genau das gleiche dachte, wie sie in diesem Moment. Nämlich viel zu viel. Sie schluckte und dann ..
..tja dann...fiel sie ihm einfach um den Hals. "Heath...es ist...gott ist das toll, dich wiederzu haben." das ganze war nicht so gemeint, dass sie ihn wieder hatte, sondern ganz einfach, dass er da war. natürlich konnte sie ihn gar nicht wieder haben. nicht so schnell, nicht nach alle dem, aber in irgendeiner weise, hatte sie ihn doch wiedergefunden.
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HeathMcCormack unregistriert
| Erstellt am 28.02.2006 - 16:19 | |
"Wo ich war?" fragte heath mit heißerer stimme als er ihre frage wiederholte und dahcte einen moment über diese nach.
"eigentlich so ziemlich überall, mal hier mal dort... ich hab ein wenig versucht zu forschen... über Werwölfe, weißt du, wie man das vielleicht heilen könnte... den Trank verbessern könnte, versucht andere Werwölfe kennen zu lernen..." er zuckte die schultern und setzte sich einw enig auf.
Verträumt sah er sie an, es war wirklich verdammt schön sie wieder zu sehen... ja, da stimmte er ihren Worten zu, aber voll und ganz, allein ihr anblick lies ihn lächeln. "ja... ich freu mcih auch... Süße..." murmelte er und strich ihr wieder durchs Haar
Für ihn war die Zeit nicht ganz so verlaufen wie bei ihr... er war von der Schule gegangen, ohne ausbilödung ohne abschluß, ohne irgendwas....
er hatte versucht erst mal mit sienem neuen Leben klar zu kommen, einfach so auf einmal ein Werwolf... das war hart... er war deswegen sogar in der Klappse gewesen.... aber nur anderthalb Jahre. Als er wieder raus kam, stand er eigentlich genauso da wie vorher.
Ohne Ziel und ohne zu wissen was für einen Weg er hatte gehen sollen.
Gesoffen hatte er, gefeiert eher weniger. Frauen kennen gelernt? vielleicht die einoder andere die ihm in sienen depressiven Kneipenphasen gesellschaft geleistet hatte.
aber das wars auch schon gewesen.
und jetzt? jetzt saß er hier, mit ihr... und diese innerliche Wärme von damals kehrte zurück. so gut hatte er sich seid langem nicht mehr gefühlt. seid verdammt langer Zeit nicht mehr!! vierlleicht sogar das letzte mal, als er sie gesehen hatte
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AndromedaBlake unregistriert
| Erstellt am 09.04.2006 - 14:14 | |
Heath hatte versucht andere Werwölfe kennen zu lernen? Wieso das? War es wegen dieser einen Nacht, die alles entschieden hatte, an welche sich Dromi nicht im geringsten zurück erinnerte? Fragen über Fragen gingen ihr durch den Kopf. "Du hast..." eigentlich wollte sie eher erstaunt klingen und ihn direkt auf diese ganze Werwolfssache angesprochen, trotzdem kamen ihr ganz andere Worte über die Lippen. "...aber viel nachgeforscht.." war alles, was kommen wollte. Trotzdem guckte sie zunächst etwas verdutzt, dann auf den Boden, wo ihr Blick aber nur kurz haften wollte. Sie blickte Heath wieder an. Es war, als hätte sie in all den Jahren etwas nachzuholen und konnte deswegen ihren Blick nicht von ihm lösen. Er wirkte so erwachsen, viel erwachsener als er damals gewirkt hatte, natürlich lag es auf der Hand, er war ja auch älter, aber trotzdem. Sie kannte ihn so nicht und das was sie sah, hörte, roch, gefiel ihr. Er war männlicher geworden und gerade für sie als Wolf machte das einen unheimlich starken Unterschied zu vorher, besonders so kurz vor einer Vollmondnacht. Seine Stimme hallte in ihrem Kopf wieder, sie ließ sich sowieso gerade alles von ihm durch den Kopf gehen, seinen neuen Gerucht, den Klang seiner Stimme, sein verändertes Aussehen, wie es sich eben in einer Umarmung angefühlt hatte.
Nachdenklich blickte sie von einer Zimmerecke in die Nächste, dann wurde ihr ihr Chaos, was sie hier veranstalltet hatte bewusst. Sie war mitten im Auspacken und überall lagen ihre Sachen auf dem Boden vor und auf ihrem Bett verstreut. Und eben nicht nur ihre Alltagsklamotten.. Andromeda stand auf und verwickelte Heath in ein weiteres Gespräch, wobei sie versuchte möglichst all ihre intimeren Klamotten möglichst unbemerkt aufzuheben und in ihren Schrank zu werfen. "Also...du hast bestimmt viele Frauen kennen gelernt, ich meine..du hast dich so unwahrscheinlich verändert..nicht dass mir das nicht gefällt.." ergänzte sie schnell, als sie HEath verdatterten Blick bemerkte. Natürlich gefiel er ihr so. "..ich meine,..die müssen dir reihenweise hinterhergelaufen sein..."
Oh Gott, was laber' ich hier für eine unwahrscheinlich große Scheiße? Andromeda war überrascht über sich selbst, kam da vielleicht eine kleine Eifersüchtelei hoch? Sie schüttelte ihren Kopf, sie sollte lieber aufhören und ihre Sachen ganz normal aufheben.
Dromi sah noch ein letztes Kleidungsstück auf dem Boden vor Heath' Füßen liegen und trat an ihn heran. Dann fischte sie mit ihren Zehen das Teil geschickt heran und warf es in den Schrank. "ich rede totalen Müll, tut mir leid.." sie schüttelte entschuldigend mit einer verwirrten Miene ihren Kopf und setzte sich auf den Boden vor Heath, dann blickte sie zu ihm hoch. Ihr Rock war locker auf dem Boden um ihre Beine herum gewickelt und ihre schmalen Füße lagen nur halb in ihren Absatzschuhen.
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HeathMcCormack unregistriert
| Erstellt am 17.04.2006 - 17:08 | |
Heath war es etwas unangenehm aber er zucklte nur die Schultern. "naja, einiges muß man ja wissen... so ein Leben als Werwolf ist alles andere als Leicht wenn man keine leute um sich hat, die das gleiche durchmachen.. denk ich mir zumindest.." ja, er war schon imer eher der Typ dafür, der sein leid gerne teilte... gemeinsam in depressionen versinken war viel angenehmer als alleine, da fühlte man sich nciht so einsam udn verloren dabei... nicht ganz so verwarlost.
Ihr blick entging heath nicht, er spürte ihn sogar mehr als das er ihn sah... überdeutlich an sienemKörper und sienerseits war es auch verdammt schwer den Blick von ihr ab zu wenden. sie sah wilder aus... ihre augen wirkten wilder, als er sie in erinnerung hatte... und ihr geruch war wesentlich deutlicher und durchdringlicher... udn schien ihn regelrecht locken zu wollen. oh man, wenn er hier mit ihr alleine in diesem haus sein mußte würde es sicher nciht verdammt dauern ehe er über sie herfallen würde...
Als Andromeda das Thema auf frauen lenklte, sah Heath ziemlich überrascht drein. "äh.. öh... naja... nachgelaufen sind sie mir nicht gerade, besonders nachdem sie mich näher kennen gelernt haben... naja, aber wenn man sie brauchte um druck ab zu lassen waren sie da.. joah, kann man so sgaen.." meinte er etwas irritiert, sobald die damen heraus gefunden hatten, dass er ein werwolf war, waren die meisten über nacht verschwunden, von den Wenigen, die Heath versucht hatte kennen zu lernen. vielleicht 2 oder drei waren geblieben, aber er hatte es nciht ausgehalten mit ihnen... und ihrem dummen Mitleid. sah er aus wie jemand der betüdelt werden wollte?!
Heath stand dioe ganze zeitso vor ihr und war über ihre frage immer noch am nachdenken als sie eminte,d ass die frage dumm gewesen wäre.... und vor ihm auf den Boden sang. heath folgte ihr in richtung erde und knietevor ihr. Sein blick ruhte lange ohne was zu sagen auf ihren augen, ehe er wieder zaghaft die Hände auf ihre schultern legte. "wir.... scheinen die einzigsten hier zu sein..." murmelte eraber man sah dass er mit sienen gednaken nciht wirklich beis einen worten war, sondern eher in ihren Augen hängen geblieben war.
Argh, am liebsten wäre er jetzt schon über sie her gefallen!!!!
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