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Amber ...
TribeKingUser
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...   Erstellt am 18.07.2005 - 14:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


A new beginnig




Es war gerade Mittwoch, als Danny von der Schule nach Hause kam. Wie immer stand ihre Mutter am Herd und kochte das Mittagessen. Doch heute war irgendwas anders. Sie wirkte bedrückt, so, als ob irgendwas geschehen war. "Mum?" fragte Danny vorsichtig, "Ist alles in Ordnung?" Ihre Mutter sah Danny liebevoll an. Sie zögerte ein bisschen, bis sie endlich mit der Wahrheit rausrückte. " Weißt du Kleines, du hast sicherlich schon von dem 'Virus' gehört. Dein Vater hat herausgefunden, das es nicht mehr lange dauert, bis er alle Erwachsenen ausgelöscht hat. Auch uns, ich weiß, es klingt schrecklich, aber bitte, bitte sei nicht zu traurig. Ich weiß, du wirst deinen Weg finden. Wir werden vielleicht noch ein paar Tage leben, vielleicht auch noch ein paar Wochen oder Monate" Ihre Mutter blickte angsterfüllt zu Boden, Danni konnte sich vorstellen, was in ihr vorging.

Doch dann fuhr sie fort: " Du bist erwachsen genug, um zu wissen, dass man auch alleine weiterleben kann. Du bist mutig, stark und selbstbewusst und du weißt genau, dass wir immer bei dir sein werden....." Das war genug, Danny konnte ihre Tränen nicht mehr zurück halten. Sie weinte und ihre Mutter nahm sie in den Arm. Danny wusste genau, dass ihre Mutter versucht stark zu sein, aber es half nichts, die beiden lagen sich weinend in den Armen. "War es das letzte mal, dass sie ihre Mutter im Arm hatte? War es das letzte mal, dass sie zusammen am Mittagstisch saßen? oder ga´b es eine chance, dass sie noch öfter zusammen am Tisch saßen und sich umarmten?" All das schoss Danny durch den Kopf. Sie hatte Angst, schon morgen alleine dazustehen. Ohne íhre Eltern schien ihr alles sinnlos zu werden.

Aber sie hatte ja noch Jake, ihren Freund. Ob es ihm genauso ging? Oder wussten er und seine Eltern noch gar nichts davon? Sie beschloss ihn nachher anzurufen und ihn bitten vorbeizuschauen.

Es waren bereits einige Tage vergangen, die Schulen waren geschlossen worden und man sah nur noch selten jemanden auf der Straße und wenn dann waren es nur die Bestattungsleute, welche die Leichen aus den einzelnen Häusern trugen. Danny fiel es schwer, ihren Freund so traurig zu sehen, denn seine Eltern starben bereits vor ein paar Tagen. Seitdem lebte er bei ihren Eltern und ihr. Doch er lies niemanden an sich heran. Sein großer Bruder hatte sich nach dem Tod seiner Eltern aus dem Staub gemacht und Jake allein zurückgelassen.

Dannys Eltern ging es noch ziemlich gut, sie kümmern sich rührend um Jake, als ob er ihr eigener Sohn war. Doch Jake und Danny spürten, dass hinter der tapferen Fassade Dannys Eltern eine ziemlich angsterfüllte Trauer breitmachte.

Sie waren eine der letzten Famillien die noch komplett war, denn die meisten erwachsenen waren bereits gestorben.

Am nächsten Morgen stand Danny wie üblich auf und gab Jake ein Bussi auf die Stirn, anschließend kroch sie aus dem Bett und ging aus dem Zimmer ins Bad. Doch auf dem Weg dorthin hörte sie ein erbitterndes Schluchzen. Danny hatte angst, den es kam aus dem Schlafzimmer ihrer Eltern.

"Nein, bitte lass es nicht dass sein, was ich vermute" Sie versuchte krampfhaft die Tränen zurückzuhalten. Langsam ging sie auf die Schlafzimmertür zu und drückte sachte dagegen. Ihre Mutter lag nicht im Bett, sondern stand am Fenster und umarmte jemanden. Ihr Vater stand daneben, jedoch war es nicht er, den sie umarmte, sondern eine hübsche weibliche Person.

"Danny!" rief das Mädchen und blickte sie freudig an. Immer wieder schaute sie zu ihren Eltern, die Danny genauso freudig wie das Mädchen anschauten.
verwundert frage sie ihre Eltern " Wer ist das?" Diese jedoch reagierten anders als erwartet, sie lachten freudig los. "Erkennst du sie nicht?" frage ihr Vater verwundert,"Das ist doch Ashley, na? Weckt das was in dir auf?" Plötzlich ging Danni ein Licht auf. "Nein, im Ernst?" Sie rannte auf Ashley zu und umarmte sie stürmisch. "Na, hast du mich jetz endlich erkannt, meine kleine?" frage Ashley. Danny antwortete freudig: "Ja klar hab ich meine Schwester erkannt!" Sie lachte und fügte noch hinzu: "Aber du musst zugeben, dass du dich ziemlich verändert hast!" Die Eltern sahen ihre Kinder lachend an: "Habt ihr lust auf ein Frühstück? Ashley ist ja damals schon mit 15 nach London gegangen, kein Wunder dass du sie nicht erkannt hast, du warst ja damals grade mal 5! Ihr habt euch bestimmt viel zu erzählen....!" Zusammen ging die Familie aus dem Zimmer.

Als sie im Wohnzimmer ankamen, saß Jake schon am Essenstisch und hörte Discman. Danny kam auf ihn zu und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. "Darf ich vorstellen Ashley, das ist Jake, mein Freund, er wohnt seit ein paar Tagen bei uns." Jake nahm die Kopfhörer runter und begrüße Ashley höfflich. "Hi Jake, ich bin Ashley, Dannys Schwester" sagte Ashley freundlich, ohne auch auf den Grund einzugehen, weswegen Jake hier ist.

"Danny hat ne Schwester?" frage Jake ungläubig, "Davon wusste ich ja gar nichts!" Danny sah in freudig an: "Japs, ich hab ne große Schwester, ich hab sie aber schon ewig nicht mehr gesehen und wusste nichtmal, dass sie zurückkommt, ich hab sie ja seit ich 5 bin, nicht mehr gesehen, also seit 10 Jahren." antwortete sie lächelnd, dachte aber auch gleichzeitig: "Hoffentlich fühlt er sich jetz nicht zusehr an seinen Bruder erinnert". Doch Jake schien sich nicht zusehr an seinen Bruder erinnert, denn er begutachtete Ashley und fand schließlich, dass die beiden eine ziemliche Ähnlichkeit hatten: "Ihr zwei seht euch ziemlich ähnlich! Beide hübsch und schlank" fügte er grinsend hinzu.

"He, du sollst doch keinen andren Mädls hinterherschauen" sagte Danni keck und gab ihm einen sanften Stoß in seinen Muskulösen Body.

Die Eltern lachen und der Vater schlug vor endlich mit dem Frühstück anzufangen:" Mein Magen knurrt schon heftig, und streiten könnt ihr euch au noch später" grinste er. "Ach Ash, wie bist du eigentlich nach NY gekommen? Ich mein, wegen dem Virus und so...." Ihr Vater sprach den Satz nicht zu Ende, den er wusste zuviel über den Virus und seine Folgen, weswegen er Nachts häufig Alpträume bekam.

Dan, Dannys Vater, arbeitete in einem Labor, indem man schon seit langem ein Gegenmittel hatte, dieses jedoch nicht zum Verkauf gestattet wurde, da der Chef Mr. Cornwell, es lieber seinen Mitarbeitern gab, damit diese nicht starben.

Nachdem die Familie ausgiebig gefrühstückt hatte, räumten sie gemeinsam den Tisch ab und warteten immernoch auf Ashley Antwort, wie sie nach New York gekommen ist.

Die Familie setze sich inklusive Jake, aufs Sofa und Ashley begann zu erzählen: " Nachdem ich erfahren hatte,dass hier in NY ein Virus ausgebrochen ist und sämtliche Menschen im Sterben liegen, wollte ich euch ungedingt wieder sehen, da war mir meine Karriere und alles egal. Ich hab ja ein eignen Heli und bin dann mit Ella hierher geflogen, Ella ist jetz bei ihrer Family und ich bin hier.

Zuerst musste ich mich erst wieder orientieren, den überall war entweder totale leere, das totale Chaos oder glückliche Familien, die den Virus überlebt haben." sagte Ashley.

Dann setzte sie ihre Erzählung fort:"Dann hab ich unser Haus gesucht, was gar nicht so einfach war, weil kleine Kinder dich immer gefragt haben, ob man was zu essen hat und und und. Ja, und dann hatte ich ja noch unsren Hausschlüssel und hab gehofft, dass ihr in den letzten Jahren das Türschloss nicht ausgetauscht habt!" "Ja, da hattest du wirklich glück, und dann stand sie plötzlich in der Tür!" fügte ihre Mutter noch hinzu.

[Dieser Beitrag wurde am 19.07.2005 - 16:10 von Amber aktualisiert]




Ebony ...
Tribeking
...............



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Beiträge: 232
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...   Erstellt am 19.07.2005 - 12:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Die story ist cool, bis jetzt find ich.
Schreib bald weiter bin schon gespannt wies weiter geht.





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Amber ...
TribeKingUser
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Status: Offline
Registriert seit: 18.05.2005
Beiträge: 407
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...   Erstellt am 19.07.2005 - 15:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


kannste des bei ff talkt schreiben? *g*





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