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Bubach ...
darf Derrick den Wagen holen
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...   Erstellt am 01.08.2010 - 09:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also der Bennett war schon super. Aber die Geschichte war klar durchschaubra wie Klosbrühe.
Dennoch spannende Momente, ein bisschen wie Hitchcock.




Sascha1971 
Inspektor
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...   Erstellt am 02.08.2010 - 11:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dafür die die ganze Atmosphäre drumherim klasse, da nehme ich eine etwas durchschaubare Story gerne hin.




Squire1971 ...
Administrator
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...   Erstellt am 03.08.2010 - 23:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, Bennett spielt beeindruckend. Na ja, und bei der fünften oder zehnten Sichtung fällt schon mal ein bisserl mehr die philosophische Sülze auf, wäre nicht unbedingt in dieser Ausprägung notwendig gewesen.

Übrigens finde ich die Anfangssequenzen hervorragend. Und dann tauchen die Zeugen auch noch auf, als Stephan und Harry gerade das Kommissariat verlassen wollen. Das hat schon was.





Signatur
"Harry, wir brauchen den Wagen, sofort!!!" (Stephan zu Harry in "Johanna")

http://www.literaturexperte.com/

Bubach ...
darf Derrick den Wagen holen
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Registriert seit: 06.05.2009
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...   Erstellt am 04.08.2010 - 10:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


übrigens Haupt, Bennent und Astan wieder zusammen in einem Derrick wie schon bei Lissas Vater.




ross 
Inspektor
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Beiträge: 2133
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...   Erstellt am 10.10.2010 - 13:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Nachts in einem fremden Haus" begegnet das Ehepaar Stettner nach einer Reifenpanne in einer scheinbar verlassenen Szenerie einem Toten, der wenig später, als Derrick und Harry auftauchen, spurlos verschwunden ist. Dieser ungewöhnliche und spannende Einstieg in den Fall sowie die dazu passende unheimlich-düstere Atmosphäre sorgen dafür, dass einen die Folge gleich auf Anhieb fesselt.

Im Folgenden lässt die Spannung zwar etwas nach, weil schnell klar wird, dass sich das Geheimnis des Falles um den Hausherren Dr. Stoll ranken muss, dennoch wird die Folge bis zum Schluss gut und konsequent durchgespielt. Dabei stören mich einige etwas konstruiert wirkende Zufälligkeiten wie z.B. das schnelle und problemlose Beschaffen des "Ersatzmannes" für Dr. Stoll nicht.

Eine Frage allerdings ist für mich ungeklärt: Warum war die Haustüre überhaupt offen? Zum Zeitpunkt, als die Stettners ankamen, waren doch noch alle Personen in Haus, der Täter verschwand ja dann erst, als die Stettners schon drin waren.

Darstellerisch brilliert Heinz Bennent als Hauptfigur Dr. Stoll, ihm beim Spiel zuzusehen, ist ein echter Genuss. Daneben sorgen bekannte, aber keineswegs verbrauchte Derrick-Gesichter für viel Spielfreude, beispielsweise Stefan Behrens, Ulrich Haupt und Thomas Astan, außerdem ist auch "Yellow He" Susanne Beck dabei, diesmal aber kein bisschen "Luder".

Negativ ins Gewicht fallen bei mir neben der zu geringen musikalischen Untermalung vor allem die von Squire bereits angemerkten philosophischen Ergüsse, z.B. über die verlorene Zeit und vorhandene Egoismen, welche, da eigentlich unnötig, den sehr guten Gesamteindruck der Folge ein wenig trüben.

Trotzdem liegt der Fall insgesamt aufgrund seiner beschriebenen Stärken, welche für mich deutlich überwiegen, über dem Durchschnitt.





Signatur
"Ironisch bin ich selber" (Derrick zu Berger in "Tod des Trompeters")

StephanDerrick 
Inspektor
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Registriert seit: 03.08.2010
Beiträge: 1310
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...   Erstellt am 10.10.2010 - 20:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Okay, diese Folge ist nicht so mein Fall, ordentlicher Durchschnitt, Bennent spiel hervorragend, aber dieser Dr. Stoll ist ja ein selbstverliebter Kerl. In fast jedem Satz betont er, was für ein Ass er ist, was er sich alles leisten kann (den Wagen, Strassburger Gänseleberpastete zum Frühstück, edelste Weine, Whisky und Cognac, Kunstwerke (alles Originale!!!) usw...)

Und die Hammerschmid-Mucke ... Naja ...

**,5 von ***** bzw. 6/10...

[Dieser Beitrag wurde am 18.09.2015 - 20:43 von StephanDerrick aktualisiert]




Oldtimer ...
Assistent
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...   Erstellt am 13.01.2011 - 22:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Folge beginnt stark und spannend(was bei Derrick ja keine Seltenheit ist) und pendelt sich im Laufe der Zeit auf stark durchnittliches Niveau ein.
Die bereits angesprochenen philosphisch stark angehauchten Dialoge, als auch die früh durchschaubare Handlung bekräftigen diesen Eindruck.

Am Schluß blieben für mich zwei Fragen offen: Hat Stolls Bruder nun den Laborleiter Dr. Hansen erschossen? Gezückt war die Waffe ja zumindestens, nur folgte dann leider direkt der Szenenwechsel in Derricks Büro...
Und was sollte der Anruf bei den Stettners? Der unbekannte Anrufer, der sich nach deren Wagen erkundigt hat und prompt auflegte...Der Sinn und Zweck dieses Telefonats will mir nicht ganz einleuchten.

** 1/2 von *****

[Dieser Beitrag wurde am 26.03.2011 - 15:32 von Oldtimer aktualisiert]




Kabeck ...
Ehreninspektor
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...   Erstellt am 30.06.2011 - 11:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nach einer nächtlichen Reifenpanne findet ein Ehepaar in einer erleuchteten Villa einen Ermordeten. Als sie mit der Polizei an diesen Ort zurückkehren, ist der Tote verschwunden ...

Eine mit feinem Gespür inszenierte Episode, die dem Zuschauer ein mysteriöses Rätsel darbietet, das sich im Verlauf der polizeilichen Ermittlungen Schritt für Schritt auflöst. Das Geheimnisvolle der reizvoll erdachten Geschichte kommt unter Helmuth Ashleys sensibler Regie sehr gut zum Ausdruck. Besonders überzeugend gestalten sich dabei die Momente, in denen Derricks mentale Arbeit gezeigt wird. Durch den ruhigen Erzählrhythmus und präzisen Musikeinsatz macht der Regisseur die innere Spannung geschickt deutlich. Dramaturgisch bietet die Handlung viele offene Fragen, denen die Ermittler Szene für Szene auf den Grund gehen, bis nur noch die Frage nach dem Täter im Raum steht. Selbst als diese beantwortet ist, gibt es noch eine weitere Überraschung für den Zuschauer.

Mit Heinz Bennent, Thomas Astan und Ullrich Haupt ist die Reihe der Verdächtigen treffend besetzt, ohne dass jemand besonders hervorzustechen vermag. Dagegen gefällt Horst Tappert als besonnen wie überlegen(d) auftretender Kriminalist diesmal außerordentlich.

Mein Urteil: **** von *****. Geheimnisvolles Krimi-Rätsel ohne Tempo.

Kabecks DERRICK-Rangliste: Platz 38





Signatur
"In diesem Haus hat Moses die Gesetzestafeln versteckt."
(aus DIE NACHT DES JAGUARS)

Tom77 ...
darf Derrick den Wagen holen
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Registriert seit: 31.08.2014
Beiträge: 64
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...   Erstellt am 19.01.2015 - 15:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Fand den Anfang der Folge sehr spannend und hatte eine düstere Atmosphäre. Dann die Überraschung mit der Verschwundenen Leiche, war auch ganz toll. Nur ab da war ja klar das vokalem die Haushälterin mit der Sache was zu tun hatte.Aber größtes Fragezeichen "Warum Stand die Tür offen" und wenn man keinen Fall daraus machen wollte hätte man die beiden Telefonieren lassen sollen und es wäre nichts aufgefallen,nur so nebenbei. Der Schluß war auch gut inszeniert halt die Mitte der Folge war leider ein kleiner durchhänger.
Bewertung guter Durchschnitt **+/****





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