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Amber-Scully ...
Die Foren - Chefin
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...   Erstellt am 22.01.2007 - 02:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jared Chirp begutachtet einen medizinischen Bericht und wirft ihn empört in den Müll. Eilig packt er einen Koffer zusammen, während er einige religiöse Gebete vor sich hin nuschelt. Eine unbemerkte Gestalt beobachtet ihn durch das Fenster, während der Regen gegen das Haus im McMinn County im US-Bundesstaat Tennessee peitscht. Jared schnappt sich den letzten Gegenstand - einen Revolver - und rennt durch das Unwetter zu seinem Wagen. Im Wagen läßt er seine Schlüssel fallen, und als er sich nach ihnen bückt, sieht er eine Schlange zischen. Er greift nach seiner Waffe, doch eine zweite Schlange erscheint. Plötzlich ist Jared von Dutzenden von Schlangen umgeben. Er schießt mit allen sechs Schüssen in die Menge, woraufhin die Schlangen ihn angreifen und töten.

In seinem Büro liest Mulder den Bericht über die 116 Bißwunden von 50 verschiedenen Schlangen. Er informiert Scully darüber, daß Schlangen normalerweise in dieser Jahreszeit überwintern. Sie läßt daraufhin die Bemerkung fallen, daß Schlangen ein Symbol der Religion sind. Die beiden begeben sich zur Blessing Community Church in Tennessee, um mit Reverend Mackey über Jareds Tod zu sprechen. Jareds schwangere Freundin Gracie bekommt die Unterhaltung zufällig mit. Mackey hat seine Zweifel an der Tragödie und lenkt das Ganze in die Richtung von Jareds und Gracies früherer Kirche. Diese Sekte praktiziert die Schlangenhaltung. Er nennt Reverend Enoch O`Connor als die Hauptquelle der Feindseligkeit gegenüber dem Paar. O`Connors Kirche der Zeichen und Wunder ist eine alte heruntergekommene Hütte ohne Beleuchtung. Die Agenten versuchen, sich ihren Weg durch die Dunkelheit zu bahnen und sind erschreckt, daß Schlangen in dem Gebäude ohne Weiteres umherschleichen. Bevor sie sich bewegen können, schaltet O`Connor das Licht ein und gibt zu erkennen, daß sich auf dem Boden der Kirche nicht eine, sondern viele Schlangen befinden. Leise steckt er die Schlangen in einen Leinensack und erzählt Mulder und Scully, daß der Tod ein Test von Jareds Glauben war.

Iris, eine Freiwillige in Mackeys Kirche und die Inhaberin der Pension, in der Gracie lebt, erzählt Mackey, daß Jared in der Todesnacht angerufen und nach Gracie gefragt hat. Sie hatte dieses geheim gehalten. Mackey versichert ihr, daß er ihr später helfen werde, damit klarzukommen, woraufhin Iris in ein Büro geht, um am Kirchenblatt zu arbeiten. Plötzlich verwandelt sich ihr Heftklammernentferner in einen Schlangenkopf, der ihr in die Hand beißt. Sie wäscht sich die Wunde im Waschbecken aus und bemerkt, daß Schlangen plötzlich aus dem Nichts erscheinen. Sie schreit. Später wird Iris Leichnam abtransportiert und Mulder und Scully sprechen mit Mackey. Er erzählt ihnen, daß Jared in der Pension angerufen, sich nach Gracie erkundigt und irgendetwas über das Bezahlen seiner Sünden gefaselt hatte. Die beiden befragen Gracie, doch sie glaubt nicht, daß O`Connor für die Morde verantwortlich ist, da er ihr Vater ist. Als sie schwanger wurde, wurde sie von O`Connor aus dem Haus und aus der Kirche geworfen. Mulder und Scully kehren zur Zeichen und Wunder Kirche zurück und trenne sich, um Nachforschungen anzustellen. Scully betritt einen Raum mit Schlangen und O`Connor erscheint. Er zwingt ihre Hand in eine Box mit Schlangen und predigt, daß sie von Gott beurteilt werden müßte. Bevor eine der Schlangen sie erreicht stürmt Mulder mit vorgehaltener Waffe in den Raum. O`Connor wird verhaftet. Er teilt Mulder mit, daß Satan nahe ist. Am Abend kniet O`Connor in seiner Gefängniszelle nieder, um zu beten. Dutzende von Schlangen gleiten durch die Gitterstäbe in die Zelle.

Reverend O`Connor liegt mit ernsthaften Schlangenbissen auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Bisher hat Gracie es aus religiösen gründen untersagt, daß ihm ein Gegengift verabreicht wird. Scully spekuliert, daß Gracie vielleicht die Mörderin ist. Die Agenten durchkämmen Jareds Zimmer und finden den medizinischen Bericht. Jared konnte nicht der Vater von Gracies Kind sein, da er sterilisiert war. Sie fragen sich, ob Jared sterben mußte, weil er die Wahrheit erfahren hatte. Im Krankenhaus überzeugt Mackey Gracie, sich auf die Medizin zu verlassen, um ihren Vater zu retten. Er läßt sie mit dem bewußtlosen O`Connor allein. Mulder und Scully kommen im Krankenhaus an und erfahren, daß O`Connor mit Gracie geflohen ist. Mackey erzählt ihnen, daß O`Connor Gracies Kind gezeugt hatte und dieses der Grund war, weswegen sie die Kirche ihres Vaters verlassen wollte.

Später in der Nacht bringt O`Connor Gracie zu seiner Kirche, wo die anderen Mitglieder der Kirchengemeinde bereits warten. Sie wehrt sich, doch es gelingt ihnen, sie festzuhalten. O`Connor teilt ihr mit, "dem Teufel zu wiederstehen, dann wird er flüchten". Gracies schwangerer Bauch windet sich und sie gebärt auf wundersame Weise kein Kind sondern kleine Klapperschlangen. O`Connor und die anderen sind schockiert. Am nächsten Tag erscheinen Mulder und Scully in der Kirche der Zeichen und Wunder, während Gracie gerade in einen Krankenwagen gebracht wird. Sie hat einen tiefen Schock und leidet an einem großen Blutverlust, doch es wird kein Baby gefunden. O`Connor ist außerdem verschwunden. Sie sehen sie Schlangenspuren im Fruchtwasser und eine ältere Frau in der Kirche sagt, daß der "Teufel vertrieben wurde". Scully begibt sich in den Krankenwagen und Mulder macht sich auf, um Mackey vor O`Connor zu retten.

O`Connor bedroht Mackey mit einem Messer, doch Mulder stürmt herein und schießt auf O`Connor. Im Krankenwagen teilt Gracie Scully mit, daß ihr Vater sie nicht verletzt hat. Er war derjenige, der sie gerettet hat. In der Zwischenzeit liegt O`Connor blutend am Boden. Er teilt Mulder mit, daß er nicht erkennen kann, auf welcher Seite er sich befindet und deutet auf Mulders Herz, als er sagt, daß "er darauf hören soll". Mulder zieht dieses in Erwägung und nähert sich Mackey im Büro der Kirche. Mulder beschuldigt Mackey, der Vater von Gracies Kind zu sein, und O`Connor vernichten zu wollen. Er zieht seine Waffe, doch Mackey fragt Mulder, ob er Erfolg haben würde, wenn er unter Beweis gestellt wird. Plötzlich erscheinen Schlangen und umschwärmen Mulder. Er fällt zu Boden, während sie in seine Kleidung gleiten und ihn beißen. Scully eilt zur Kirche und hört Mulder schreien. Sie bricht die Tür auf, gerade als die letzte Schlange entkommt. Später erholt sich Mulder im Krankenhaus, während Scully berichtet, daß die Polizei Reverend Mackey bislang nicht gefunden hat.

In einer Kirche in Connecticut heißt eine Frau einen Reverend Wells in der Gemeinde willkommen. In Wahrheit ist Wells Reverend Mackey. Er zieht eine Maus aus der Schreibtischschublade. Er öffnet seinen Mund, als ob er sie hineintun wolle, doch eine Schlange erhebt sich aus Mackeys Mund. Die Schlange schluckt die Maus in einem Stück und gleitet zurück in Mackeys Rachen.





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