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Jeremine ...
Sholto Lestrade
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...   Erstellt am 25.05.2018 - 08:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mycroft Holmes bittet seinen Bruder um Hilfe – wichtige Pläne zum Bau eines U-Boots sind aus dem Ministerium gestohlen worden, und ein Teil der Pläne ist spurlos verschwunden. Der junge Mann, der beim Ministerium arbeitet, hat sich seltsam verhalten – so seltsam, dass Holmes viel weitereichende Folgen und Gründe des Verbrechens vermutet als zuerst gedacht...


Einige Infos zur Folge (IMDBSynchronforum)

UK-Erstausstrahlung: 27.04.1988
Deutsche Erstausstrahlung: 06.10.2006 (DVD-Veröffentlichung, diese Episode wurde niemals synchronisiert und auch auf DVD nur im OmU veröffentlicht. Leider entschloss sich Koch Media, erst für die folgenden Staffeln eine deutsche Fassung anzufertigen.)

Regisseur: John Gorrie
Drehbuch: John Hawkesworth
Musik: Patrick Gowers


Schauspieler, ihre Rollen und deutsche Synchronsprecher (falls bekannt)

Sherlock Holmes: Jeremy Brett
Dr. John H. Watson: Edward Hardwicke
Mycroft Holmes: Charles Gray
Inspektor Bradstreet: Denis Lill
Mrs. Hudson: Rosalie Williams
Colonel Valentine Walter: Jonathan Newth
Sidney Johnson: Geoffrey Bayldon
Violet Westbury: Amanda Waring
Cadogan West: Sebastian Stride
Angestellter in Woolwich: Robert Fyfe
U-Bahn-Bediensteter: John Rapley
Butler: Simon Carter
Hugo Oberstein: Derek Ware
1. Gleisarbeiter: Stephen Crane
2. Gleisarbeiter: John Laing


Hilfreiche Links:
Inhalt der Kurzgeschichte
Folgenbeschreibung
Forumsdiskussion zur Kurzgeschichte


Am nächsten Freitag (01.06.2018) verschwindet eine Lady spurlos und ihr alter Freund macht sich Sorgen, weil das gar nicht ihre Art ist. Zuletzt wurde sie in Begleitung eines Priester gesehen...

[Dieser Beitrag wurde am 25.05.2018 - 08:49 von Jeremine aktualisiert]





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Jeremine ...
Sholto Lestrade
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...   Erstellt am 28.05.2018 - 02:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nach der naja-Folge von letzter Woche freute ich mich sehr auf diese Folge, die mich vor fast zwei Jahren zu meinem allerersten Fanvideo inspirierte. Viel Aktion, einer der seltenen Mycroft-Auftritte und viele schöne Momente zwischen Holmes und Watson.
Ich mag auch die Geschichte selbst sehr gerne, weil man Holmes so gut beim Denken zugucken kann. Dies wurde durch Granadas Umsetzung noch verstärkt an einigen Stellen. Und trotzdem wird auch er durch die Auflösung überrascht.

Irgendwie bricht es mir jedes Mal das Herz, Jeremy Brett am Anfang dieser Folge singen zu hören. Es klingt so, als hätte er früher noch die höchsten Töne gehabt... Kompliment an Granada an dieser Stelle, sich nicht nur für eine Psalm-Vertonung von Orlando di Lasso entschieden zu haben (und damit der mehrfachen Erwähnung desselben in BRUC gerecht zu werden), sondern auch noch für eine Stelle, die vom Text her richtig gut passt. Quemadmodum desiderat cervus ad fontes aquarum, der Beginn von Psalm 42, Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser - so lechzt Holmes hier nach einem Fall. (Im Original gehts übrigens weiter: so lechzt meine Seele, Gott, nach dir.) Jeremy singt hier den Anfang der Tenor-Stimme (Noten). Ich werde das demnächst dann in der IMDb verbessern...

Schade, dass nicht Lestrade, sondern Bradstreet mit von der Partie ist (wobei ich den auch mag). Dafür hat Granada ein paar Punkte beseitigt, die mich an der Originalgeschichte irritiert haben: So bittet SH hier Mycroft im Gespräch (und auch ein bisschen leiser redend) um die Liste der ausländischen Spionen - und nicht per Telegramm, was ich als ziemlich unvorsichtig empfinde. Die wurden doch im Klartext übermittelt, oder irre ich mich?
Außerdem hat Watson die benötigten "Werkzeuge" in seiner Arzttasche (?) dabei und muss daher nicht mit dem Risiko leben, sie fallen zu lassen und sich dadurch verdächtig zu machen (vgl. Holmes' Bemerkung dazu im Kanon).

Nebenbei bemerkt ist "Eine reizende Ausrüstung für einen ehrbaren Bürger, was ich da durch die ... Straßen tragen sollte" einer meiner Lieblingssätze aus dem Kanon. Ich muss jedes Mal grinsen.

Mrs. Hudson muss mal wieder sämtliche Launen ihres Mieters ertragen und kann ihm gar nicht schnell genug das Teeservice wegräumen. Aber wenigstens ist die Baker Street nicht sooo chaotisch und Holmes hat tatsächlich beim Herausziehen seines Mycroft-Notizbuches den Rest des Papierhaufens nicht im kompletten Zimmer verteilt.

Holmes' Angewohnheit, seine Gedanken solange für sich zu behalten, bis er sich seiner Sache sicher ist (oder der Plan zu seiner Zufriedenheit ausgeführt), muss Watson wie Bradstreet manchmal echt auf die Nerven gehen.
Watson dem Colonel die Frage stellen zu lassen, warum er zum Verräter wurde, halte ich für eine gute Idee, die mir erst bei diesem Mal Schauen auffiel. So in seiner Position als jemand, der seinem Vaterland in der Armee gedient hat - wie der Angesprochene auch. (Wenn ich allerdings jetzt so darüber nachdenke, haben die anderen im Zimmer das vermutlich auch..?)
Ansonsten hat mir die von Granada eingebaute Szene gefallen, in der Holmes und Watson für die Bestatter gehalten werden. Das bringt ein bisschen Situationskomik in diesen Moment hinein, der Holmes wie Watson in den ersten Sekunden wie übergroßes Pech vorkommen muss. Im Gegenzug hat sich Granada für ein paar sinnvolle Kürzungen entschieden.

Ich mag die Musik, die wir in der Serie häufig hören, wenn es so richtig losgeht: in dieser Folge bspw. als Holmes die Weichen entdeckt und die Hypothesen in seinem Kopf zu rattern beginnen.





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Ciriel 
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...   Erstellt am 28.05.2018 - 15:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Geschichte mag ich ja auch sehr gerne. Da ich jetzt kurz die Chance habe, schnell meine Gedanken zur Folge dazu...

Die Folge versucht es von Anfang an spannend zu machen, indem man erst nicht weiß, was Cardigan West wirklich getan hat. Gemessen an der ersten Minute könnte er sehr wohl der Täter sein, so eilig, wie er es hat. Vor allem aber, weiß der Zuschauer gleich, dass was nicht stimmen kann, als es heißt, West habe kein Ticket bei sich gehabt.

Holmes ist langweilig... er tigert ziemlich herum in der Baker Street und singt sogar. Einerseits ist er nervös, so dass er sich fast die Fingernägel abknabbert, essen mag er aber auch nichts.
Kein Wunder, dass Mrs. Hudson sich über die Unordnung beschweren will – er ahnt es bereits voraus. Die Mäntel nimmt sie dem späteren Besuch aber ab.

Nach Mycrofts Charakter zu urteilen kein Wunder, dass Sherlock so sehr wundert, dass er seine eingefahrenen Wege verläßt und ihn in der Baker Street besucht. Er scheint auch wirklich bsorgt zu sein, wenn man bedenkt, wie er die fehlenden drei Seiten bezeichnet („Mising, gone, vanished, stolen!“). Lustig auch der kurze Blickwechsel zwischen Holmes und Bradstreet, als Mycroft von „puzzles“ spricht.

Die „Büchertür“ in Valentines Haus hat mir sehr gefallen! Allerdings muss man aufpassen, dass man in einer solchen „Bibliothek“ die Tür wiederfindet!

Nett, wie Holmes Mrs. Hudson dankt, dass sie die Nachricht wirklich nicht aus den Auge gelassen hat. Noch besser allerdings der Kommentar, Watson solle Myycrofts Brief vorlesen, weil Ärzte mehr Erfahrung mit Hieroglyphen haben (noch dazu schreibt Mycroft „like a drunken crab“).
Dafür ist er auch gleich wieder genervt, weil der Tisch noch nicht abgeräumt ist („You are hideously in the way!“).
Watson fragt sich dafür sehr sichtbar, was Holmes aufgefallen ist, als er so plötzlich aufbricht.

Natürlich kommt der Doktor mit zum Einbruch, wenn es einer guten Sache dient. Holmes freut sich, dass er ihn überzeugen konnte (wenn vielleicht auch nicht mit „You an keep watch. I'll do the criminal part“).

Mycrofts Lob scheint Sherlock zu amüsieren und zu freuen.

Man erlaube mir die Anmerkung: „You can call me an ass, Watson“ ist richtig übersetzt als „Sie können mich einen Esel nennen, Watson“. Möglich wäre auch „Narr“ oder „Dummkopf“ - also nicht das,woran man heute als erstes denkt. Wie wurde das synchronisiert?
Oberstein wehrt sich auf deutsch, als er gefasst wird.

Die Folge hat mir sehr gut gefallen – sehr gut umgesetzt, so dass es viel Spaß macht.





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InspektorBradstreet ...
Sholto Lestrade
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...   Erstellt am 28.05.2018 - 20:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jeremine schrieb

    Irgendwie bricht es mir jedes Mal das Herz, Jeremy Brett am Anfang dieser Folge singen zu hören. Es klingt so, als hätte er früher noch die höchsten Töne gehabt...


Man darf nicht vergessen, dass da JB schon krank war und einen Nervenzusammenbruch hinter sich hatte.
Auch sieht man in einigen Szenen, dass Jeremy „müde“ ist. Gerade seine Augenpartie verrät hier viel.

Jeremine schrieb

    Schade, dass nicht Lestrade, sondern Bradstreet mit von der Partie ist (wobei ich den auch mag). Dafür hat Granada ein paar Punkte beseitigt, die mich an der Originalgeschichte irritiert haben: So bittet SH hier Mycroft im Gespräch (und auch ein bisschen leiser redend) um die Liste der ausländischen Spionen - und nicht per Telegramm, was ich als ziemlich unvorsichtig empfinde. Die wurden doch im Klartext übermittelt, oder irre ich mich?


Fand ich gar nicht. 😉 Auch wenn‘s mein „Namensvetter“ ist, fand ich ihn in dieser Folge gar nicht mal schlecht. Liegt vielleicht auch an dem Schauspieler Denis Lill.
Bradstreet macht seine Sache gut und ist nicht „so“ überheblich bzw. sich selbst überschätzend wie Lestrade es manches Mal ist.

Das die Liste nicht per Telegramm sondern per Boten gebracht wird, fand ich von Granada elegant gelöst und eigentlich einleuchtender als im Kanon.

Göttlich übrigens mal wieder Jeremy am Tatort bzw. Fundort von Cadogan West; wie er sich da im Schneidersitz neben die Gleise setzt... 😄
Und dann seine „Fröhlichkeit“ beim Entdecken der Weiche und sein lachender Abgang in dem Tunnel...
Sowas konnte nur Jeremy in der Art und Weise rüberbringen. 😉

Und noch eine interessante Notiz (von Michael Cox) am Rande bzgl. des Schauspielers, der Cadogan West spielte:

„Im September 1987, bevor diese Folgen gedreht wurden, probierten Jeremy Brett und Jeremy Paul ein Bühnenstück über Holmes und Watson aus. Es gab eine Privatvorstellung im Mayfair Hotel. Bei dieser Gelegenheit stand Edward Hardwicke nicht zur Verfügung, und die Rolle von Watson ging an Sebastian Stride, der später in diesem Film Cadogan West spielte.“

[Dieser Beitrag wurde am 28.05.2018 - 20:12 von InspektorBradstreet aktualisiert]





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...   Erstellt am 28.05.2018 - 20:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vorweg sei gesagt das es bereits einige Jahre her ist, als ich die Episode sah. Daher beziehe ich mich nur auf den Text von "InspektorBradstreet". Es könnte daher sein, dass es gar kein Wiederspruch ist, wie ich es gerade empfinde.
Doch nun in media res:

InspektorBradstreet schrieb
    Das die Liste nicht per Telegramm sondern per Boten gebracht wird, fand ich von Granada elegant gelöst und eigentlich einleuchtender als im Kanon.


Ein Telegramm wird immer per Bote gebracht, es sein denn der Telegramm-Empfänger hat selbst eine Telegrafenstation.

Das Telegramm wird in Klartext auf einen Vordruck geschrieben. Das wird im Telegrafen-Büro per Morsecode übermittelt (gekabelt). Im Empfänger-Telegrafenbüro wird der Morsecode wieder in Klartext auf einen Vordruck geschrieben und dieses wird per Bote an den eigentlichen Empfänger gebracht. Das ist also gar kein toller Einfall von Granada, sondern eine schlichte Notwendigkeit.

Jeremine schrieb
    So bittet SH hier Mycroft im Gespräch (und auch ein bisschen leiser redend) um die Liste der ausländischen Spionen - und nicht per Telegramm

In der Haffmans-Übersetzung des Kanons ist an jener Stelle von einem Regierungsboten mit Eilauftrag die Rede. Kein Telegramm, kein gewöhnlicher Bote oder die Post. Das halte ich für reichlich sicher, zumindest für die damalige Zeit.





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InspektorBradstreet ...
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...   Erstellt am 28.05.2018 - 21:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wiggins schrieb

    Vorweg sei gesagt das es bereits einige Jahre her ist, als ich die Episode sah. Daher beziehe ich mich nur auf den Text von "InspektorBradstreet". Es könnte daher sein, dass es gar kein Wiederspruch ist, wie ich es gerade empfinde.
    Doch nun in media res:



    Ein Telegramm wird immer per Bote gebracht, es sein denn der Telegramm-Empfänger hat selbst eine Telegrafenstation.

    Das Telegramm wird in Klartext auf einen Vordruck geschrieben. Das wird im Telegrafen-Büro per Morsecode übermittelt (gekabelt). Im Empfänger-Telegrafenbüro wird der Morsecode wieder in Klartext auf einen Vordruck geschrieben und dieses wird per Bote an den eigentlichen Empfänger gebracht. Das ist also gar kein toller Einfall von Granada, sondern eine schlichte Notwendigkeit.


    In der Haffmans-Übersetzung des Kanons ist an jener Stelle von einem Regierungsboten mit Eilauftrag die Rede. Kein Telegramm, kein gewöhnlicher Bote oder die Post. Das halte ich für reichlich sicher, zumindest für die damalige Zeit.


In der Granada-Folge kommt Mrs. Hudson mit einem versiegeltem Kuvert ins Zimmer und berichtet Holmes dass es mit einem besonderem Boten gebracht wurde.
Deswegen gehe ich davon aus, dass es kein normales Telegramm war, welches natürlich auch mit Boten überbracht wird,
Dann allerdings sicherlich nicht versiegelt, sondern auf normalen Telegrammformular. 😉

Ich denke vielen „spukt“ hier noch die Hörspielfassung mit Peter Pasetti im Kopf rum.
Hier erhält Holmes tatsächlich anscheinend nur ein „schnödes“ Telegramm von Mycroft. 😉

Nachtrag: habe eben im Oxford Sherlock Holmes nachgeschlagen und da steht tatsächlich „Government messenger“.
Von daher hatte ich den Kanon nicht mehr richtig im Gedächtnis gehabt und Wiggins natürlich recht. 😉👍👍
Von daher „musste“ Granada die Überbringung der Liste so gestalten.

[Dieser Beitrag wurde am 29.05.2018 - 07:27 von InspektorBradstreet aktualisiert]





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...   Erstellt am 05.06.2018 - 13:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hier liegt ein Missverständnis vor.
Ich bzog mich nicht auf die Nachricht, in welcher die Namen der Agenten stehen. Was die angeht, habt ihr natürlich Recht. Ich meinte die Nachricht, in der Sherlock Mycroft um die Namen bittet. Und dachte da an die Menschen im Amt, die das im Klartext senden und empfangen, und dass das eigentlich keine Bitte wäre, von der ich gerne hätte, dass jemand anderes als der Empfänger sie liest. Aber vielleicht war man was das angeht entspannter als heute.





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...   Erstellt am 05.06.2018 - 17:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hm, viel zu sagen gibt es eigentlich nicht mehr.

Gute Umsetzung einer guten Geschichte. Die polyglotte Ader von Jeremy Brett kommt auch hier wieder zum Vorschein, ebenso wie die Überbleibsel seiner durchaus passablen Gesangsausbildung (ich habe nie verstanden, warum man ihn in "My Fair Lady" auch in der Originalfassung fremdsynchronisiert hat).

Und, habt ihr alle "Catweazle" erkannt?





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Jeremine ...
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...   Erstellt am 09.06.2018 - 22:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zu "My Fair Lady": Auch wenn das Fangirl in mir sehr sehr gerne hätte, dass er singt , so muss ich den Verantwortlichen schon Recht geben in ihrer Einschätzung, dass Jeremys Stimme mit ihrer doch sehr baritonalen Färbung irgendwie nicht zu Freddy gepasst hätte, auch wenn er die Töne sicher gehabt hat (vgl. Brett als Danilo in der Lustigen Witwe). Andererseits: NA UND? Schließlich werden laufend auch Sopranistinnen für Partien eingesetzt, für die sie echt nicht das Timbre haben...





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