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Mike1977 ...
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...   Erstellt am 14.12.2011 - 14:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@RCC1: Nö, kannste nur beim Zeitschriftenhändler fur 2,50.- (T)euronen bekommen. Leider. Auf der HP ist zwar ein kurzer Überblick über den 308er - aber der gesamte Bericht ist nur in Papierform erhältlich!

http://www.autozeitung.de/ Ausgabe 26/11

Scheinbar ist der 1.6 THP generell nicht das Gelbe vom Ei: Konzeptionsbedingt soll er unter Volllast saufen - und die Steuerkette - die für mich eigentlich ein Argument FÜR diesen Motor wäre, da der teure Zahnriementausch entfällt, ist Schrott.





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Warum mein Geld zu schlechten Konditionen auf der Bank deponieren, in 204 Pferdchen, 1800kg Stahl und Leder ist es besser investiert.

RCC1 ...
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...   Erstellt am 29.12.2011 - 15:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


jetzt auch online der dauertest des 308 THP

http://www.autozeitung.de/dauertest/peugeot-308-150-thp-im-dauertest

Peugeots Kompaktklasse-Modelle versteckten in der Vergangenheit unter ihrer schönen Schale einen nicht immer zuverlässigen Kern. Schon der Vorgänger des 308, der von 2001 bis 2007 gebaute 307, zeigte einige Schwächen bei der Langzeithaltbarkeit. Nach Erfahrung der GTÜ zählten Mängel an den Bremsen, Undichtigkeiten am Motor und ausgeschlagene Spurstangeköpfe zu den am häufigsten monierten Punkten bei den Hauptuntersuchugen.

Mit dem Nachfolger gelobten die Franzosen schließlich Qualitätsverbesserung. Umso gespannter ist die Redaktion, als der gallische Neuzugang im Dauertestfuhrpark am 8. Juli 2009 auf den Testwagenparkplatz rollt. Der Peugeot 308 150 THP in der 25.350 Euro teuren Top-Version Platinum erobert mit seinem schicken Design, dem lachenden Kühlergrill-Gesicht und der noblen Innenausstattung nicht nur die Herzen der Frauen.

Zusätzlich zur umfangreichen Platinum-Ausstattung ist der neue Dauertester noch mit Navi samt JBL-Soundsystem, Rundum-Einparkhilfe, Spurhalteassistent und Seitenairbags hinten ausgerüstet. Gesamtpreis des dunkelblauen Löwen mit 150 PS starkem 1,6-Liter-Turbobenziner unter der Haube: 27.610 Euro. Heute beginnt die Preisliste des fünf PS stärkeren und ebenso üppig ausgestatteten 308 155 THP Allure übrigens schon bei günstigen 22.650 Euro.

MIT KRÄFTIGEM MOTOR EIN ECHTER SPORTSFREUND
Der kompakte Franzose bietet fünf Passagieren samt Gepäck genügend Platz. Die ansehnlich rundliche Verpackung und viele kleine Details – wie zum Beispiel der Duftspender in der Lüftung – machen das Leben mit ihm dadurch einen Tick aufregender, frischer und weniger bieder als mit manch anderem Kompaktklasse-Konkurrenten. Anfangs schwärmen besonders die weiblichen Redaktionsmitglieder für den 308. Die ersten Eintragungen im Fahrtenbuch belegen echte Gefühle. „Knackiges Auto mit tollen Sitzen und viel Power unter der Haube“, schreibt Grafikerin Daja Pufpaff. „Schöne Materialien und ein Glasdach der Extraklasse“, ergänzt Kollegin Claudia Rommelrath.



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Die durchsichtige Fläche, die auf Knopfdruck hinter einer blickdichten Jalousie verschwindet, überzeugt sogar die Männer. „Schade, dass man das Dach nicht öffnen kann“, meint Redakteur Thorsten Elbrigmann. Insgesamt schätzen die Herren aber eher die handfesten Qualitäten des Peugeot 308. Vor allem der Motor bekommt viel Lob. „Erstaunlich, wie der auf der Autobahn anschiebt“, schreibt Test-Redakteur Alexander Lidl ins Buch. „Kräftig, durchzugsstark und laufruhig“, bringt es Tester Michael Godde auf den Punkt. Der 1,6-Liter-Turbobenziner mit 150 PS scheint für Dynamiker tatsächlich die perfekte Wahl zu sein. Er liefert Kraft aus jeder Lebenslage, zeigt sich angenehm drehfreudig und stemmt schon bei 1400 Umdrehungen sein maximales Drehmoment von 240 Newtonmetern auf die Kurbelwelle.

Schließlich beschleunigt er den 1,3-Tonner in 8,8 Sekunden auf Tempo 100 und laut Hersteller locker auf mehr als 210 km/h. Auf dem Tacho des Dauertesters wandert die Nadel auch mal über die 220er-Marke. Positiv: Bei hohen Geschwindigkeiten bleibt es trotz des Glasdachs noch erstaunlich ruhig im Auto. „Sehr gute Geräuschdämmung“, bescheinigt Art Director Andreas Schulz. Allerdings sollte man auf schnellen Autobahnetappen immer die Tankanzeige im Auge behalten.

Fährt der 150 THP bei mäßiger Fahrweise mit sechs bis acht Litern noch angenehm sparsam, steigt der Durst des Turboaggregats bei Vollgas immens. Über die gesamte Dauertestdistanz – nicht selten unter Vollgas – verlangte der Franzose im Schnitt rund zehn Liter Super je 100 km. Zum Vergleich: In einem früheren Dauertest konsumierte ein 200 PS starker Golf GTI im Durchschnitt gerade mal 0,6 Liter mehr. Gut, dass der Peugeot-Tank mit 60 Litern üppig bemessen ist und somit Reichweiten von rund 600 km garantiert.

ZAHLREICHE WERKSTATTBESUCHE TRÜBEN DAS BILD
Die seit Sommer 2011 erhältliche Motorkonfiguration mit 200 PS vermisst man angesichts der Fahrleistungen nicht. Zumal die Vorderräder schon beim 150 THP auf feuchter Fahrbahn zum Durchdrehen neigen. Das liegt vielleicht auch am etwas holprigen Fahrwerk, das einige Kollegen schon zu Beginn des Dauertests bemängeln. Zwar lassen sich damit hohe Kurventempi erzielen, souverän und harmonisch ist die Abstimmung aber nicht. „Die 18-Zoll-Räder scheinen einfach etwas zu groß für den 308“, meint Tester Paul Englert. „Auf der topfebenen Autobahn liegt er zwar wie ein Brett, auf schlechteren Straßen wird es aber schnell unkomfortabel und holprig.“ Vor allem mit härteren Impulsen ist das Fahrwerk des 308 schnell überfordert.

Etwas höhere Gullideckel und tiefere Schlaglöcher bringen Federn und Dämpfer an ihre Grenzen und sorgen für unangenehmes Durchschlagen. Das leichte Flattern, das von Testbeginn an beim Bremsen aus höheren Geschwindigkeiten in der Lenkung auftritt, lässt sich aber nicht auf die Fahrwerksabstimmung schieben. Und weil auch die Reifendrucksensoren einige Male ohne Grund Alarm schlagen, fährt der Peugeot 308 150 THP noch im Sommer 2009 nach 5.891 Kilometern erstmals außerplanmäßig in die Werkstatt. Neben neuen Sensoren erhält er auch neue Bremsscheiben und Beläge an der Vorderachse. Und siehe da – das Flattern ist weg. Allerdings nicht lange.

Nicht einmal zwei Monate später kratzt sich Testredakteur Alexander Lidl am Kopf, denn erneut zittert die Lenkung beim Bremsen. „Hatten wir das nicht schon mal?“ Beim anschließenden Werkstattbesuch wird neben dem Bremsentausch nun auch noch eine komplette Achsvermessung durchgeführt. An beiden Achsen neu eingestellt, rollt der Franzose dann anstandslos über den Winter, bis die Elektronik kurz vor der ersten Inspektion die Motorleistung plötzlich auf Notlauf drosselt. Mitten im Stadtverkehr werden aus 150 strammen Pferden ein paar schwache Ponys, und so schleppt sich der lahmende Dauertester mit gut 30.000 Kilometern auf der Uhr zur ohnehin geplanten Durchsicht.

Das Auslesen des Fehlerspeichers offenbart einen Eintrag im Abgassystem – offenbar eine Fehlmeldung, die am Diagnose-Rechner der Werkstatt gelöscht wird. Kunden dürfen sich bei Peugeot übrigens nicht nur über lange Wartungsintervalle von 30.000 Kilometern freuen, sondern auch über verhältnismäßig niedrige Kosten. 295 Euro verlangt das Autohaus Rheinland in Köln für den Komplettcheck samt Öl- und Bremsflüssigkeitswechsel. Damit kann man zufrieden sein. Nur einige tausend Kilometer später folgt die Enttäuschung. Diesmal geht dem stellvertretenden Chefredakteur Klaus Uckrow das Motorlicht auf. Die Kontrolllampe bescheinigt den Notlauf bei Kilometer 39.318. Wieder ein Fehlalarm? Erneut eine Abgasanomalie? Die Diagnose in der Werkstatt ist ernüchternd.

Der Fehler liegt bei der Steuerkette. Sie muss samt Spanner und diverser Kleinteile ausgetauscht werden. Die Peugeot-Garantie übernimmt die Kosten von 442 Euro selbstverständlich und macht den 308 fit für die nächsten 20.000 Kilometer. Die spult der Dauerbrenner im Sommer 2010 zügig ab. Schnelle Autobahnkilometer quer durch Deutschland, Terminreisen von A nach B, bei denen auch mal vier Leute über längere Zeit im Auto sitzen. Platzbeschwerden gibt es dabei nie.

Störend wirkt nur das etwas umständlich zu bedienende Navigationssystem. „Man bekommt keine gut ablesbare Kartenansicht dargestellt“, bemängelt Autor Michael Harnischfeger. Zudem trübt die klapprige Mechanik das ansonsten gute Bild des Innenraums. Trotzdem: Wenn es schnell gehen muss, ist der 308 wegen seines agilen Handlings und des kräftigen Motors für viele Kollegen die erste Wahl. Die oft sportliche Fahrweise ist aber eine echte Belastungsprobe, vor allem für die Reifen. Die Sommergummis sind bei Kilometer 46.422 abgefahren. Neue im Format 225/40 R 18 entpuppen sich nicht gerade als Sonderangebot.

DÉJÀ-VU: DIE STEUERKETTE WIRD ERNEUT GEWECHSELT
Nach gut 53.000 Kilometern zeigt sich plötzlich ein Riss in der Frontscheibe. Tribut an das straffe Fahrwerk oder die Folge eines unbemerkten Steinschlags? Auf der Kostenseite spielt das keine Rolle – schließlich begleicht die Kasko-Versicherung den Schaden von 553 Euro. Allerdings stehen damit schon wieder zwei zusätzliche nicht eingeplante Werkstatt-Tage im Protokoll. Und auch die werden nicht die letzten in der Dauertestbilanz bleiben.

Denn kurz vor Inspektion Nummer zwei verliert der Motor plötzlich wieder an Leistung. Zunächst ohne Warnung, bestätigt sich der Verdacht 30 Kilometer später. „Abgassystem defekt“ steht in der Anzeige zwischen den Rundinstrumenten. Jetzt leuchtet auch die Motorkontrolllampe. Nach Auslesen des Fehlerspeichers erklärt die Peugeot-Niederlassung in Bonn einen Defekt an der Steuerung der verstellbaren Nockenwelle. Déjà-Vu.

Erneut bekommt der 1,6-Liter-Motor neben frischem Öl (60.000er Inspektion) auch eine neue Steuerkette spendiert. Probleme mit der Steuerkette sind bei diesem Motor, der übrigens auch in Citroën- und Mini-Modellen zum Einsatz kommt, kein Einzelfall, wie der Blick in einschlägige Internetforen beweist. Neben dem Nockenwellenantrieb werden erneut die vorderen Bremsen und die Reifendrucksensoren gewechselt, die im Laufe des Tests hin und wieder Fehlmeldungen produziert haben.

PLÖTZLICH EINE STICHFLAMME UNTER DER MOTORHAUBE
Danach läuft der Dauertest-Peugeot der nächsten Inspektion und der Ziellinie bei 100.000 Kilometern entgegen. Doch dazu kommt es nicht. Denn noch vor der 90.000er-Inspektion findet der dunkelblaue Frauenliebling am Mittwoch, den 28. September 2011, ein frühzeitiges und plötzliches Ende. Zeuge werden Autor Johannes Riegsinger und seine Beifahrerin, die mit dem Peugeot 308 früh am morgen auf einer Landstraße zwischen Pforzheim und Karlsruhe unterwegs sind.

Nur etwa fünf Kilometer nach dem Start sackt die Motordrehzahl plötzlich ab, der Wagen geht aus. Auf der Einmündung eines Waldwegs kommt das Auto zum Stehen. „Ich wunderte mich, dass es über der Motorhaube wie in der Wüste flimmerte“, erinnert sich Johannes Riegsinger. „Sekunden später schlug wie aus dem Nichts eine Flamme aus dem rechten Radkasten hervor.“
Dann geht alles ganz schnell. Beide Insassen können gerade noch die wichtigsten Sachen greifen und verlassen das Auto fluchtartig. Wenige Sekunden später schlagen die Flammen bereits meterhoch aus dem Motorraum des Franzosen. „Sofort riefen wir die Feuerwehr an“, beschreibt Riegsinger weiter. „Die war auch ein paar Minuten später vor Ort, doch da war schon alles zu spät.“

UNGLÜCKLICHES DAUERTEST-ENDE
„Plötzlich schoss aus dem rechten Radkasten eine Stichflamme hervor.“ Autor Johannes Riegsinger und seine Beifahrerin hatten Glück im Unglück. „Sofort griffen wir uns schnell die wichtigsten Sachen und verließen das Auto fluchtartig“, erinnert er sich. Wie Polizei und Feuerwehr später bestätigten, sei dies genau die richtige Reaktion bei einem Brand. Ohne Feuerlöscher ist jeder Widerstand gegen die Flammen zwecklos. Und so fing der Motorraum des Peugeot 308 blitzschnell Feuer, das binnen weniger Sekunden auch auf den Rest des Fahrzeugs übergriff.

Und noch bevor die Feuerwehr vor Ort eintraf, war vom Peugeot nur noch ein verkohltes Stahl-Skelett übrig. Warum es zum plötzlichen Motorbrand kam, konnten die Spezialisten nicht mehr feststellen. „Könnte wohl ein Marderbiss gewesen sein“, kommentierte einer der Feuerwehrleute vor Ort. So kann ein angeknabbertes Kabel gefährliche Funken entstehen lassen oder eine angenagte Benzinleitung den leicht entzündlichen Kraftstoff verlieren.

MODELLHISTORIE
09/2007: Markteinführung des drei- und fünftürigen Peugeot 308 in fünf verschiedenen Ausstattungen und sechs Motoren
02/2008: Modelleinführung des fünftürigen Kombis 308 SW
04/2009: Modelleinführung des Blechdach-Cabrios 308 CC
03/2010: Euro-4-Motoren werden durch Euro-5-Motoren ersetzt
07/2010: Modelleinführung des 308 GTi mit 1.6 THP 200 (200 PS); Entfall des Dreitürers
05/2011: Umfassendes Facelift des 308 mit neuen Motoren und Start-Stopp-System

DAS SAGT PEUGEOT ...
… ZUM PLÖTZLICHEN MOTOR-NOTLAUF (FEHLERANZEIGE: ABGASSYSTEM DEFEKT):
Uns sind einige Fälle von Leistungsverlust und Notlauf bekannt, bei denen fehlerhafte Steuerzeiten der Nockenwelle die Ursache waren.

… ZUM WECHSEL DER STEUERKETTE NACH 39.000 UND 63.000 GEFAHRENEN KM:
Die Kontrolle und Einstellung der Steuerzeiten ist im Kundendienst eine anspruchsvolle Aufgabe. Wir haben diesbezüglich den Peugeot-Vertragspartnern eine verbesserte Reparatur-Methodik zur Verfügung gestellt, die seit Anfang 2011 etabliert ist. Außerdem wurden mittlerweile die Elektronik und einige mechanische Komponenten verbessert.

… ZUM HÄUFIG VON KOLLEGEN BEMÄNGELTEN HARTEN, ETWAS POLTRIGEN FAHRWERK:
Der Peugeot 308 verfügt über einen vanartigen Aufbau, der konstruktionsbedingt auch zu einem höheren Schwerpunkt führt. Um den unangenehmen Wankbewegungen entgegenzuwirken, wurden das Fahrwerk und die Dämpfung entsprechend steif ausgelegt.

… ZUM BRAND IM MOTORRAUM DES 308:
Es handelt sich hier um einen Einzelfall, vergleichbare Fälle sind uns nicht bekannt. Die Ursache des Fahrzeugbrands kann heute nicht mehr mit Sicherheit nachvollzogen werden. Ein in Auftrag gegebenes Sachverständigengutachten liefert keinen eindeutigen Hinweis auf die Brandursache. Die Tatsache, dass der Fahrer kurz vor der Selbstentzündung sehr deutlich einen Kraftstoffgeruch wahrnahm, spricht für eine Beschädigung der Kraftstoffleitung möglicherweise durch Marderbiss oder anderer Einwirkung von außen.


Fazit - Markus Schönfeld
Von Beginn an offenbarte der Peugeot im Dauertest Qualitätsprobleme. Wenig haltbare Bremsscheiben, häufige Fehlmeldungen der Reifendrucksensoren und dann noch zwei neue Steuerketten. Für eine gute Bilanz musste er einfach zu oft in die Werkstatt. Dabei überzeugte der Franzose doch mit achtbaren Fahrleistungen, langen Wartungsintervallen, üppiger Ausstattung und luftigem Raumgefühl. Dass obendrein ein Motorbrand sein Leben frühzeitig beendete, setzt dem Pechvogel die Krone auf.





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...   Erstellt am 21.09.2012 - 09:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Unter den ein- bis dreijährigen Fahrzeugen sichert sich zudem das beliebte Coupé-Cabriolet Peugeot 308 CC in der Kategorie „Sportwagen/Cabrios“ den dritten Platz im GTÜ-Report.





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Mike1977 ...
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...   Erstellt am 21.09.2012 - 10:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


...und der 5008er in der Kategorie 1-3 Jahre und 4-5 Jahre Platz 1!!!





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Warum mein Geld zu schlechten Konditionen auf der Bank deponieren, in 204 Pferdchen, 1800kg Stahl und Leder ist es besser investiert.

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...   Erstellt am 29.01.2013 - 09:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


der Nachfolger des 308 heisst 308


weitere Bilder
http://www.motorionline.com/2013/01/28/peugeot-308-arriva-la-seconda-generazione/
http://www.caradisiac.com/La-future-Peugeot-308-de-sortie-83861.htm



[Dieser Beitrag wurde am 29.01.2013 - 09:55 von RCC1 aktualisiert]





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