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Elisa 



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...   Erstellt am 26.10.2009 - 20:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Durch Vermessenheit verursacht man nur Streit, aber bei denen, die sich miteinander beraten, ist Weisheit (Spr. 13:10).
Viele Eheleute erinnern sich sehr gern an die gemeinsame Zeit vor der Hochzeit. Wie schön war es doch, ihren künftigen Ehepartner näher kennenzulernen! Je länger sie sich kannten, desto besser verstanden sie sich. Trotzdem mussten sie nach der Eheschließung noch einiges in ihrem Leben ändern. (Wurde die Ehe arrangiert, trifft das natürlich genauso zu.) Ein Ehemann räumte ein: „Das Hauptproblem zu Beginn unserer Ehe war, zu verstehen, was es bedeutete, nicht mehr ledig zu sein. Uns fiel es zunächst schwer, die Beziehungen zu unseren Freunden und Angehörigen auf das richtige Maß zu beschränken.“ Einem anderen Mann, der inzwischen 30 Jahre verheiratet ist, wurde am Anfang seiner Ehe bewusst, dass er nun „in der Mehrzahl denken“ musste, um ausgeglichen zu sein. Bevor er heute eine Einladung annimmt oder etwas zusagt, bespricht er sich mit seiner Frau und entscheidet dann unter Berücksichtigung ihrer gemeinsamen Interessen. So etwas fällt einem bestimmt leichter, wenn man bereit ist nachzugeben. w08 15. 3. 2:7





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Die Himmel verkünden die Herrlichkeit Gottes

Elisa 



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...   Erstellt am 26.10.2009 - 20:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


*** w08 15. 3. S. 7-11 Was kann man für sein Eheglück tun? ***
Was kann man für sein Eheglück tun?
„Durch Weisheit wird eine Hausgemeinschaft aufgebaut, und durch Unterscheidungsvermögen wird sie sich als fest gegründet erweisen“ (SPR. 24:3).
UNSER weiser himmlischer Vater weiß, was gut für uns ist. Gott war sich beispielsweise bewusst, dass es für den Menschen im Garten Eden ‘nicht gut war, weiterhin allein zu sein’. Dabei ging es auch um einen wichtigen Teil seines Vorsatzes, nämlich dass Verheiratete Kinder haben sollten, um ‘die Erde zu füllen’ (1. Mo. 1:28; 2:18).
2 „Ich werde ihm eine Gehilfin machen als sein Gegenstück“, sagte Jehova. Er ließ den ersten Menschen in einen tiefen Schlaf fallen und entnahm seinem vollkommenen Körper eine Rippe. Daraus machte er eine vollkommene Frau, Eva. Als Jehova sie zu Adam brachte, sagte dieser: „Dies ist endlich Bein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch. Diese wird Männin genannt werden, denn vom Mann wurde diese genommen.“ Eva war ein echtes Gegenstück zu Adam. Obwohl sich beide in bestimmten Merkmalen und Eigenschaften unterschieden, waren sie vollkommen und im Bilde Gottes gemacht. Es war somit Jehova, der die erste Ehe stiftete. Adam und Eva akzeptierten diese göttliche Einrichtung gern, in der sie sich gegenseitig helfen und unterstützen sollten (1. Mo. 1:27; 2:21-23).
3 In der heutigen Welt herrscht leider ein rebellischer Geist vor. Die dadurch verursachten Probleme stammen keinesfalls von Gott. Viele Menschen verachten Gottes Geschenk der Ehe, halten sie für veraltet oder sehen darin eine Ursache von Enttäuschung und Konflikten. Und von denen, die heiraten, lassen sich nicht wenige wieder scheiden. Manche haben so wenig natürliche Zuneigung zu ihren Kindern, dass sie diese bei Ehestreitigkeiten tatsächlich als Druckmittel gebrauchen. Nachzugeben, um den Frieden und die Einheit zu erhalten, kommt selbst für viele Eltern nicht infrage (2. Tim. 3:3). Wie kann man denn in den gegenwärtigen kritischen Zeiten das Eheglück bewahren? Welche Rolle spielt die Bereitschaft, nachzugeben, dabei, erfolgreich jeder Ehezerrüttung entgegenzuwirken? Was können wir von Personen lernen, denen es gelingt, selbst heutzutage eine glückliche Ehe zu führen?
Der Anweisung Jehovas nachkommen
4 Der Apostel Paulus gab Witwen die inspirierte Anweisung, „nur im Herrn“ wieder zu heiraten (1. Kor. 7:39). Für Christen jüdischer Herkunft war das kein neuer Gedanke. Gottes Gesetz für Israel enthielt die klare Anweisung, mit Personen aus heidnischen Nachbarnationen ‘kein Ehebündnis einzugehen’. Jehova erklärte auch deutlich, wie gefährlich es wäre, diesen göttlichen Maßstab zu missachten. „Denn . . . [eine Nichtisraelitin] wird deinen Sohn davon abwendig machen, mir zu folgen, und sie werden bestimmt anderen Göttern dienen; und Jehovas Zorn wird zweifellos gegen euch entbrennen, und er wird dich gewiss eilends vertilgen“ (5. Mo. 7:3, 4). Was erwartet Jehova in dieser Hinsicht von seinen heutigen Dienern? Offensichtlich sollten sie als Ehepartner jemand wählen, der „im Herrn“ ist, einen Gott hingegebenen, getauften Mitchristen. Es ist weise, bei der Wahl eines Partners Jehovas Anweisung nachzukommen.
5 Das Ehegelübde ist in Gottes Augen heilig. Mit Bezug auf die erste Ehe erklärte Jesus, der Sohn Gottes: „Was . . . Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinander“ (Mat. 19:6). Der Psalmist unterstrich, wie ernst man Gelübde nehmen muss: „Bring als dein Schlachtopfer Gott Dank dar, und bezahl dem Höchsten deine Gelübde“ (Ps. 50:14). Die Neuvermählten dürfen über all dem Glück, das sie gewiss empfinden, nicht vergessen, wie ernst das ist, was sie am Hochzeitstag gelobt haben, und welche Verantwortung es mit sich bringt (5. Mo. 23:21).
6 Interessant ist in diesem Zusammenhang der Fall Jephthas, der im 12. Jahrhundert v. u. Z. Richter in Israel war. Er legte Jehova folgendes Gelübde ab: „Wenn du die Söhne Ammons wirklich in meine Hand gibst, soll es auch geschehen, dass der Herauskommende, der aus den Türen meines Hauses herauskommt, mir entgegen, wenn ich in Frieden von den Söhnen Ammons zurückkehre, dann Jehova gehören soll, und ich will diesen als ein Brandopfer opfern.“ Versuchte Jephtha sein Gelübde zu brechen, als bei seiner Heimkehr nach Mizpa ausgerechnet seine Tochter, sein einziges Kind, als Erstes zu ihm herauskam? Nein. Er sagte: „Ich habe meinen Mund vor Jehova aufgetan, und ich kann nicht zurücktreten“ (Ri. 11:30, 31, 35). Jephtha hielt sein Versprechen, das er Jehova gegeben hatte, obwohl dies bedeutete, keinen Nachkommen zu haben, durch den sein Name fortbestehen würde. Jephthas Gelübde hat zwar vom Inhalt her nichts mit einem Ehegelübde zu tun, aber die Tatsache, dass er sich daran hielt, dient christlichen Eheleuten als vorzügliches Beispiel für ihr Gelübde.
Was zeichnet eine glückliche Ehe aus?
7 Viele Eheleute erinnern sich sehr gern an die gemeinsame Zeit vor der Hochzeit. Wie schön war es doch, ihren künftigen Ehepartner näher kennenzulernen! Je länger sie sich kannten, desto besser verstanden sie sich. Trotzdem mussten sie nach der Eheschließung noch einiges in ihrem Leben ändern. (Wurde die Ehe arrangiert, trifft das natürlich genauso zu.) Ein Ehemann räumte ein: „Das Hauptproblem zu Beginn unserer Ehe war, zu verstehen, was es bedeutete, nicht mehr ledig zu sein. Uns fiel es zunächst schwer, die Beziehungen zu unseren Freunden und Angehörigen auf das richtige Maß zu beschränken.“ Einem anderen Mann, der inzwischen 30 Jahre verheiratet ist, wurde am Anfang seiner Ehe bewusst, dass er nun „in der Mehrzahl denken“ musste, um ausgeglichen zu sein. Bevor er heute eine Einladung annimmt oder etwas zusagt, bespricht er sich mit seiner Frau und entscheidet dann unter Berücksichtigung ihrer gemeinsamen Interessen. So etwas fällt einem bestimmt leichter, wenn man bereit ist nachzugeben (Spr. 13:10).
8 Manchmal gehen zwei Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen die Ehe ein. In diesem Fall muss besonders offen kommuniziert werden. Es gibt ganz unterschiedliche Formen der Kommunikation. Zu beobachten, wie der Ehepartner mit Verwandten spricht, kann helfen, ihn besser zu verstehen. Manchmal gibt nicht das, was gesagt wird, sondern wie es vermittelt wird, Aufschluss über die Gedankenwelt einer Person. Auch das, was ungesagt bleibt, kann sehr aufschlussreich sein (Spr. 16:24; Kol. 4:6). Unterscheidungsvermögen ist unerlässlich, um glücklich zu sein. (Lies Sprüche 24:3.)
9 Bei der Frage, welchem Hobby man nachgeht oder wie man sich entspannt, haben viele festgestellt, wie wichtig es ist, anpassungsfähig zu sein. Als Lediger hat man sich womöglich eine bestimmte Zeit für Sport oder Freizeitgestaltung anderer Art reserviert. Wäre es nun angebracht, etwas zu ändern? (1. Tim. 4:8). Die gleiche Frage könnte man sich stellen, wenn es darum geht, wie viel Zeit man mit Verwandten verbringt. Ein Ehepaar braucht verständlicherweise Zeit, um sich gemeinsamen Aufgaben und christlichen Aktivitäten zu widmen (Mat. 6:33).
10 Wenn ein Mann heiratet, verlässt er seinen Vater und seine Mutter; die Frau tut eigentlich dasselbe. (Lies 1. Mose 2:24.) Allerdings gilt die göttliche Anweisung, Vater und Mutter zu ehren, unbefristet. Deshalb wird ein Paar auch nach der Hochzeit gewiss Zeit mit den Eltern verbringen. Ein seit 25 Jahren verheirateter Mann stellte fest: „Manchmal ist es gar nicht so leicht, die Wünsche und Bedürfnisse seines Partners mit denen der Eltern, Geschwister und Schwiegereltern unter einen Hut zu bringen. 1. Mose 2:24 hat mir sehr geholfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Man hat gegenüber den Familienangehörigen zwar Verpflichtungen und hält zu ihnen, aber dieser Vers zeigte mir, dass ich mich vor allem meinem Ehepartner gegenüber verpflichtet fühlen muss.“ Dementsprechend werden christliche Eltern, die bereit sind nachzugeben, respektieren, dass ihre verheirateten Kinder jetzt eine eigene Familie bilden, in der in erster Linie der Ehemann die Führung übernimmt.
11 Ein regelmäßiges Familienstudium ist unerlässlich. Das bestätigt die Erfahrung, die viele christliche Familien gemacht haben. Es mag nicht immer leicht sein, solch ein Studium in Gang zu bringen oder es dauerhaft in Gang zu halten. Ein Familienvater gab zu: „Könnten wir die Zeit zurückdrehen und irgendetwas ändern, dann würden wir in unserer Ehe von Anfang an ein regelmäßiges Familienstudium durchführen.“ Er fügte hinzu: „Es ist etwas so Wunderbares, wenn sich meine Frau über eine geistige Kostbarkeit freut, auf die wir beide bei unserem Studium gestoßen sind.“
12 Gemeinsam zu beten ist eine weitere Hilfe (Röm. 12:12). Wenn Mann und Frau in der Anbetung Jehovas vereint sind, kann ihr enges Verhältnis zu Gott ihre Ehebande stärken (Jak. 4:8). Ein christlicher Ehemann erklärte: „Entschuldigt man sich unverzüglich für Fehler und erwähnt diese auch im gemeinsamen Gebet, zeigt man unter anderem, dass einem selbst eine Kleinigkeit, die eine Verstimmung verursacht hat, aufrichtig leidtut“ (Eph. 6:18).
In der Ehe zum Nachgeben bereit sein
13 Verheiratete Christen müssen sich vor Praktiken hüten, die die intimen Beziehungen herabwürdigen, wie es in der heutigen sexbesessenen Welt gang und gäbe ist. Zu diesem Thema gab Paulus den Rat: „Der Mann leiste seiner Frau das, was ihr zusteht, doch gleicherweise auch die Frau ihrem Mann. Die Frau übt nicht Gewalt über ihren eigenen Leib aus, sondern ihr Mann; ebenso übt auch der Mann nicht Gewalt über seinen eigenen Leib aus, sondern seine Frau.“ Anschließend gab Paulus folgende deutliche Anweisung: „Entzieht es einander nicht, außer mit gegenseitiger Einwilligung für eine bestimmte Zeit.“ Warum? „Damit ihr dem Gebet Zeit widmen und wieder zusammenkommen könnt, sodass der Satan euch nicht wegen eures Mangels an Selbstbeherrschung beständig versuche“ (1. Kor. 7:3-5). Durch die Erwähnung des Gebets zeigte Paulus die Prioritäten für Christen auf. Gleichzeitig machte er deutlich, dass jeder verheiratete Christ empfindsam auf die körperlichen und emotionellen Bedürfnisse seines Ehepartners eingehen sollte.
14 Mann und Frau müssen offen und ehrlich miteinander umgehen und sich bewusst sein, dass ein Mangel an Sensibilität bei den Intimbeziehungen zu Problemen führen kann. (Lies Philipper 2:3, 4; vergleiche Matthäus 7:12.) Unter glaubensverschiedenen Eheleuten ist das durchaus schon vorgekommen. Selbst wenn Differenzen bestehen, kann der Christ durch vorbildliches Verhalten, Freundlichkeit und gute Zusammenarbeit normalerweise manches wieder ins Lot bringen. (Lies 1. Petrus 3:1, 2.) Liebe zu Jehova und zum Partner, verbunden mit der Bereitschaft, nachzugeben, wird in diesem Bereich der Ehe helfen.
15 Auch in anderer Hinsicht wird ein guter Ehemann seine Frau mit Respekt behandeln. Er wird beispielsweise auf ihre Gefühle Rücksicht nehmen, und das selbst in kleinen Dingen. Ein seit 47 Jahren verheirateter Mann räumte ein: „Auf diesem Gebiet lerne ich immer noch dazu.“ Christliche Ehefrauen werden aufgefordert, tiefen Respekt vor ihrem Mann zu haben (Eph. 5:33). Schlecht über den eigenen Mann zu reden oder seine Fehler vor anderen auszubreiten, verrät kaum Respekt. Sprüche 14:1 sagt: „Die wahrhaft weise Frau hat ihr Haus aufgebaut, aber die törichte reißt es mit ihren eigenen Händen nieder.“
Dem Teufel nicht nachgeben
16 „Seid erzürnt, und doch sündigt nicht; lasst die Sonne nicht über eurer gereizten Stimmung untergehen, auch gebt dem Teufel nicht Raum“ (Eph. 4:26, 27). Wird dies umgesetzt, kann es dazu beitragen, einen Ehezwist beizulegen oder zu vermeiden. „Ich kann mich nicht erinnern, jemals eine Unstimmigkeit mit meinem Mann gehabt zu haben, die wir nicht ausgeräumt hätten, selbst wenn dies bedeutete, erst nach Stunden eine Lösung zu finden“, erzählte eine Schwester. Zu Beginn ihrer Ehe hatten sie vereinbart, keinen Tag enden zu lassen, ohne eventuelle Differenzen beigelegt zu haben. „Wir beschlossen, egal worum es ging, zu vergeben und zu vergessen und jeden Tag einen neuen Anfang zu machen.“ So gaben sie „dem Teufel nicht Raum“.
17 Was wäre aber, wenn wir jemand geheiratet hätten, mit dem wir nicht so gut zusammenpassen? Unsere Beziehung mag uns nicht so liebevoll erscheinen wie die von anderen. In diesem Fall kann es eine Hilfe sein, daran zu denken, wie der Schöpfer über den Ehebund denkt. Unter Inspiration riet Paulus Christen: „Die Ehe sei ehrbar unter allen, und das Ehebett sei unbefleckt, denn Gott wird Hurer und Ehebrecher richten“ (Heb. 13:4). Auch folgende Worte darf man nicht übersehen: „Eine dreifache Schnur kann nicht so schnell entzweigerissen werden“ (Pred. 4:12). Wenn sowohl dem Mann als auch der Frau die Heiligung des Namens Jehovas sehr am Herzen liegt, sind sie miteinander und mit Gott eng verbunden. Sie müssen darauf hinarbeiten, ihre Ehe zu einem Erfolg zu machen, da sie wissen, dass dies ein gutes Licht auf Jehova, den Stifter der Ehe, wirft (1. Pet. 3:11).
18 Christen können gewiss das Eheglück finden — allerdings nur, wenn sie sich anstrengen und christliche Eigenschaften entfalten, wozu auch gehört, zum Nachgeben bereit zu sein. In den Versammlungen der Zeugen Jehovas rund um den Erdball gibt es heute unzählige Ehepaare, die den Beweis dafür liefern.





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