kikimacs Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 08.01.2008 Beiträge: 4874 Nachricht senden | Erstellt am 25.03.2009 - 09:17 |  |
Ich hab ein Protokoll geschrieben. Danke an Marlena/Danielwelt 
Samstag, 21.03.2009, 20.00 Uhr - 1.00 Uhr
Radio: alster radio 106!8 Samstag Nacht
Live aus dem gläsernen Kiezstudio in Hamburg
Gespräch mit Daniel Küblböck - Protokoll
Sven Flohr:…und jetzt, habe ich mir überlegt, laden wir uns was ganz besonderes ein, und ich bin wirklich froh und glücklich, dass er heute Zeit hat. Er ist heute bei uns trotz „Wetten, dass…?“, da hat er abgesagt und hat gesagt „Nein!“ – er kommt zu uns in die Samstag Nacht hier zu Alter Radio 106!8 direkt auf den Kiez und darüber bin ich persönlich sehr froh und ich sage Hallo und Grüß Gott und äh willkommen in der schönsten Stadt der Welt, in Hamburg, hallo Daniel
Daniel Küblböck: Ja hallo
Sven Flohr: Daniel, du hast heute Konzert gespielt im Stage Club, es waren richtig viele Menschen da, sie haben ausgelassen gefeiert und wie hast du es selber empfunden in Hamburg zu sein?
Daniel Küblböck: Also es war natürlich total schön, ich hab das total genossen, weil der Stage Club hat ne unheimlich schöne Atmosphäre und die Leute waren super gut drauf, ich hatte das Gefühl, dass sie da alle so richtig in der Musik aufgegangen sind. Es war echt n schönes Konzert, hat mir super gut gefallen, ja doch.
Sven Flohr: Okay, wir müssen natürlich dazu sagen, Daniel, du bist ja musikalisch dann jetzt doch auf nem richtig anderen Pfad als vorher. Du spielst ja jetzt richtig geniale – ich glaub Jazzmusik, kannst du das mal betiteln?
Daniel Küblböck: Ich mach Jazz und Blues, ja ich hab n bisschen die Fronten gewechselt, mach jetzt keinen Pop mehr, mach Jazz, es ist eigentlich ganz…ich fühl mich da wohl. Man muss natürlich auch im Laufe der Zeit so n bisschen seinen Stil finden und mit 23 kann man dann sagen: Ja, ich finde das jetzt klasse und das passt auch gut zu mir.
Sven Flohr: Ich denke mal, n paar Wochen, n paar Monate, vielleicht kann man auch schon bald sagen n paar Jahre zurück, DSDS…
Daniel Küblböck: Ja, da war ich noch die Unschuld vom Lande…
Sven Flohr:Ja vom Lande im wahrsten Sinne des Wortes, Dritter bist du geworden und es war doch n bisschen andere Musik, deine spektakulären Auftritte haben wir alle noch in Erinnerung, wie kommt man dazu jetzt mit 23 zu sagen: Mensch, jetzt bin ich n bisschen das ganze Legere, das ganze Crazymäßige haue ich jetzt n bisschen weg und jetzt mach ich auf einmal Jazz. Ist ja schon ne ganz schöne Umstellung, oder?
Daniel Küblböck: Also es ist einfach so, wenn die Leute, glaube ich, einen so in ne Schublade stecken, dann findet man es selber, glaube ich, uninteressant. Wenn alle Leute erwarten jetzt kommt n schräger Vogel dann will ich das nicht. Ich bin immer n Mensch, der eigentlich gegen den Strom schwimmt und sagt: ich will das machen, auf das ich selber Bock habe und ich glaube, dass ich da auch gut angekommen bin und dass das jetzt auch ganz gut passt.
Sven Flohr: Wie hast du die Zeit empfunden, also die Zeit DSDS
Daniel Küblböck: Ach ich wird natürlich immer oft gefragt und werd natürlich auch immer gerne nach Dieter gefragt, das ist ja hier ein Hanseat hier oben im Norden und ich würde das nicht irgendwie als negativ sehen. Ich finde, die Zeit war auch okay und es war n Sprungbrett und so muss man das auch ganz klar sehen, und es war auch ne interessante, schöne Zeit.
Sven Flohr: Okay, aber du gehst ja jetzt…du guckst ja jetzt nach vorn, du hast ja jetzt jede Menge vor, du hast ja jetzt – wie viel Platten hast du jetzt mittlerweile, die draußen sind?
Daniel Küblböck: Ich komm mir ja vor wie im Zoo hier
Sven Flohr: Wie in der Herbertstraße, ne, durchs gläserne Studio
Daniel Küblböck: Wie in der Herbertstraße
Sven Flohr: (lacht) Lass die Sachen an
Daniel Küblböck: Also ich habe immer das Gefühl die warten noch, damit ich noch meinen Anzug hier auszieh. Also das ist ja unglaublich
Sven Flohr: (lacht) Aber lass uns mal ganz kurz noch mal das Thema beleuchten, wir haben gerade über das Thema gesprochen Platten, also Dieter hatte die erste Single war ja mit Dieter zusammen, wenn ich mich nicht irre, ist das richtig? Der erste Song?
Daniel Küblböck: Die erste Single war mit Dieter zusammen
Sven Flohr: Und danach?
Danach waren auch noch einige Nummern mit Dieter zusammen und dann war eben nicht mehr mit Dieter zusammen. Also ich hab dann ne Zeit lang deutschen Rock gemacht, hab dann den Weg zum Jazz gefunden und das ist halt, glaube ich, jetzt auch so ne musikalische Richtung, die mir auch liegt. Wo ich auch das Gefühl hab, wenn ich mit der Band auf der Bühne bin – ich meine da ist Saxophon, wir haben Percussion, da sind Leute auf der Bühne, die einfach auch wirklich Ahnung von Musik haben und da blüh ich dann natürlich auch auf, das ist ganz klar.
Sven Flohr: Wie du aufblühst das hören wir gleich und wir reden auch gleich noch n gleich Stück weiter. Wir haben jetzt n Song von dir „Born in Bavaria“
Daniel Küblböck: Ja, dass man das jetzt noch im Norden oben spielt…das war ja in Bayern auf Platz 7, hier oben glaube ich nicht so…
Sven Flohr: Aber ab morgen. Ab morgen ist das der Verkaufsstart und du wirst nach ganz oben kommen. Willst du den Song selber ansagen? Komm, auf geht’s?
Daniel Küblböck: Ja jetzt kommt hier von mir „Born in Bavaria“
Sven Flohr: Besser hätt ich’s nicht sagen können. Sie hören Alster Radio…
„Born in Bavaria“
Sven Flohr: Ich freu mich, Daniel, dass du Zeit hast heute nach deinem Konzert direkt zu uns zu kommen, direkt ins gläserne Studio hier, dort wo das Leben im Prinzip richtig stattfindet in der schönsten Stadt der Welt, oder?
Daniel Küblböck: Ja natürlich. Ich habe ja jetzt auch das erste Bier schon mal ausgetrunken und deswegen, wir gehen dann auch gleich zu den Late-Night-Themen
Sven Flohr: Wollen wir das machen?
Daniel Küblböck: Du hast auch gesagt, bei dir im Radio darf man alles sagen was man will.
Sven Flohr: Ja, wir machen dich erst geschmeidig und danach gehen wir dann auch wirklich mit großen Schritten dann auf das richtige Thema rüber, oder?
Daniel Küblböck: ja ja ja ja ja ja wir werden dann
Sven Flohr:…ganz groß rauskommen
Daniel Küblböck: …die heißen Sachen diskutieren
Sven Flohr: (lacht) Daniel, lass uns mal ganz kurz diskutieren deinen beruflichen Werdegang, also nicht nur Singen ist angesagt – jetzt also ganz neu Swing und Jazz -, sondern du bist jetzt auch Unternehmer – habe ich gelesen, wurde mir so bestätigt
Daniel Küblböck: Ja, so isses. Also ich hab ne eigene Agentur gegründet, ne Event- und Künstleragentur, wir vermitteln Künstler, wir machen aber auch viele Konzerte, u.a. auch für die Deutsche Aidsstiftung, wo wir über 26.000 Euro gesammelt haben. Das Thema Aids ist mir auch sehr wichtig, da beschäftige ich mich auch sehr viel damit, weil das auch n Thema ist, was man nicht … wo man immer wieder drüber diskutieren muss und ich glaube das ist auch wichtig nach DSDS und nach „Superstar“ einfach seinen eigenen Weg zu finden und dass man auch sagt: Ich will nicht so abhängig sein. Ich sag immer: Ich will nicht ein Teil der Macher sein sondern ich will selbst der Macher sein und ich glaube, da fühl ich mich auch am wohlsten.
Sven Flohr: Muss ich mir das jetzt so vorstellen: du steigst früh morgens ins Auto, fährst in deine Firma, arbeitest den ganzen Tag und abends singst du n bisschen oder…
Daniel Küblböck: Nö, das machen alle meine Mitarbeiter für mich, also ich kontrollier natürlich…ich hol mir dann mal n Kaffee ab und meinen Käsekuchen, aber…die Frau Gruber steht ja auch hier, die macht die Presse für mich, die lächelt ganz nett mich an. Wir haben sehr viele nette Mädels, also ich kann auch eigentlich, also ich hab fast nur Mädels bei mir auf der Arbeit, ich bin so n kleiner Platzhirsch, also n Mann mit nem größeren Hirschgeweih könnte ich irgendwie nicht ertragen
Sven Flohr: Jetzt wollte ich mich gerade bei dir bewerben, okay, kann ich das ganze Thema wieder weg…
Daniel Küblböck: aber du könntest ja mal in nem Minirock kommen, vielleicht klappt datt dann
Sven Flohr: Na ja, der ist noch nicht geboren, der Minirock, aber gucken wir mal ob wir einen finden, aber firmenmäßig…du kannst doch jetzt nicht nur ne Agentur…was ist das mit der positiven Energie, was hat das damit jetzt auf sich?
Daniel Küblböck: Es ist ja natürlich eine sehr optimistische Agentur, das ist natürlich ganz klar. Man muss ja immer mit Optimismus an die Arbeit rangehen, deswegen würde ich sagen, passt auch der Name ganz gut.
Sven Flohr: Wie ist der Name?
Daniel Küblböck: Positive Energie GmbH
Sven Flohr: Okay. Was passiert jetzt demnächst plattentechnisch?
Daniel Küblböck: Also ich werde jetzt als Nächstes ne DVD rausbringen „Jazz meets Blues…wenn 2 sich verlieben“, das ist mein aktuelles Tourprogramm, und natürlich CD wird’s auch geben, aber ich muss sagen, ich konzentrier mich ja immer eher auf das Bühnenprogramm, weil ich bin jemand, ich mach auch gern Entertainment neben den Jazzsachen und ich glaube, dass die Leute auch das immer lieber haben, wenn sie mich auch so n bisschen wahrnehmen können, also ich find, brauchen wir nicht drüber diskutieren, ich mein, die Plattenindustrie verkauft immer weniger und ich glaube, dass die DVD-Branche immer mehr boomen wird und deswegen will ich da auch Fuß fassen.
Sven Flohr: Dann reden wir gleich über das Thema „Dschungelcamp“ und wir reden auch gleich noch mal über das Thema „Privates“.
Daniel Küblböck: Was? Das kann doch nicht sein.
Sven Flohr: Ja du kriegst auch noch n Bier
Daniel Küblböck: Ja, du willst mich hier abfüllen, damit ich hier vom Leder…
Sven Flohr: Du kriegst noch n Astra und dann reden wir mal über die richtigen Sachen.
Jetzt gibt’s n Song, der mir sehr gut gefällt „Fly me to the Moon“ und das ist dann wirklich schon n Klassiker, den du da so schön singst, oder?
Daniel Küblböck: Das ist dann richtiger Jazz.
„Fly me to the Moon“
Sven Flohr: Hach. Heute Abend ist “Wetten, dass...?” und wir schlagen „Wetten, dass...?” – also das Staraufgebot hier bei uns: erst Thomas Hermanns, dann Olivia Jones, jetzt Daniel Küblböck, das kann man eigentlich nicht mehr toppen, Daniel, oder?
Daniel Küblböck: Also da muss man ganz ehrlich sagen, das ist unglaublich.
Sven Flohr: Es ist unglaublich. Da sind ja…
Daniel Küblböck: Wir sind ja auch alle mit der Limousine vorgefahren
Sven Flohr: Und die gut aussehenden Fans, die reisen dir hinterher. Egal wo du bist…
Daniel Küblböck: Ja ich find vor allem die mit dem pinken Haarreifen, die finde ich besonders sexy
Sven Flohr: Also Sie müssen wissen, wir sind im gläsernen Studio und deswegen, wir schauen hier nach draußen, das ist wirklich fast wie in der Herbertstraße vom Erscheinungsbild her, wir haben nämlich Glassscheiben hier und es sind wirklich nette Gäste, die hier ewig mitreisen und darüber freuen wir uns, aber jetzt kommst du nicht drum rum, du hast jetzt 5 Bier hinter dir und jetzt reden wir mal ganz kurz über Details. Dschungelcamp. Warum, verdammt noch mal Dschungelcamp?
Daniel Küblböck: Ich war jung und brauchte das Geld
Sven Flohr (lacht): Eigentlich kann man’s damit schon abschließen. Warum macht man das, Daniel? Hat man Bock drauf oder sagt man sich, ich will den Leuten was zeigen oder ist es tatsächlich so, das ist alles nur Schauspielerei?
Daniel Küblböck: Ich glaube wenn man 18 Jahre ist denkt man nicht wirklich drüber nach. Man findet’s einfach nur witzig nach Australien zu fliegen, ich meine, Australien ist n tolles Land, abgesehen davon, dass wir nicht wirklich viel gesehen haben. Ich hab nur Costa Cordalis am Singen gesehen mit seiner Klampfe, aber trotzdem muss man ganz ehrlich sagen, war’s auch eine sehr aufwühlende Zeit. Ich mein, ich hab ja auch nicht die Bundeswehr gemacht, vielleicht ist das auch der Ersatz gewesen.
Sven Flohr: Ach so
Daniel Küblböck: Ja.
Sven Flohr: Was sagst du zu Lorielle London? Warum ? Wie hat sie’s gefunden?
Daniel Küblböck: Mich wundert’s eigentlich, dass ich sie nicht in der Herbertstraße angetroffen hab. Ich bin heute mal durch gegangen. Das ist doch nicht gemein, oder?
Sven Flohr: Nein, würde ich niemals sagen, dass das gemein ist.
Daniel Küblböck: Nein, das ist ja auch lieb gemeint. Und ich hab die aber noch nicht gefunden heut. Ich werd mal noch mal schauen
Sven Flohr: Also lieb Liebe machen meinst du damit?
Daniel Küblböck: Ja
Sven Flohr: Okay, dann weiß ich ja, wo der Geschmack hingeht. Meine Güte noch mal. Aber Daniel privat, nur mal ganz kurz. Du sagst, wann „Stopp“ ist. Ich stell dir jetzt die Fragen. Wollen wir das so anfangen? Wohnort.
Daniel Küblböck: Wiesbaden
Sven Flohr: Lieblingsfarbe.
Daniel Küblböck: Oh pffffffff, joah ich weiß…ich mag so viele…
Sven Flohr: Du hast schon weiß gesagt. Weiß
Daniel Küblböck: Okay (lacht)
Sven Flohr: Lieblingsauto?
Daniel Küblböck: Mini Cooper. Ich fahr n Mini Cooper
Sven Flohr: Wirklich?
Daniel Küblböck: Was guckst du mich denn so an?
Sven Flohr: Nein ich frage nur.
Daniel Küblböck: Ja, das ist mein Auto. Ja
Sven Flohr: Lieblingsband?
Daniel Küblböck: Lieblingsband – Rolling Stones
Sven Flohr: Wo möchtest du gerne Urlaub machen, wenn du möchtest jetzt spontan dich jetzt entscheiden sollst?
Daniel Küblböck: in Hongkong
Sven Flohr: Wer ist dein absolutes Vorbild
Daniel Küblböck: Meine Oma. Ja die ist total süß. Ich finde die knuffig
Sven Flohr: Okay. Wie viele Fragen waren das jetzt?
Daniel Küblböck: Ich glaub 5, oder?
Sven Flohr: Fünf?
Daniel Küblböck: Ja
Sven Flohr: Wie oft gehst du zum Friseur?
Daniel Küblböck: Das ist fies
Sven Flohr: Nee nee. Du hast gesagt, du willst antworten.
Daniel Küblböck: Also ich glaube alle 2 Monate?
Sven Flohr: Na na na na na
Daniel Küblböck: Doch wirklich. Doch, ich gehe alle 2 Monate. Ich mein, ich hab ja jetzt nicht n Fell auf dem Kopf. Das wächst ja nicht sooo schnell.
Sven Flohr: Wie viele Anzüge hast du im Schrank?
Daniel Küblböck: Mindestens 150
Sven Flohr: Bist du Schuhfetischist? Hast du viele Schuhe?
Daniel Küblböck: Ich hab sehr viele Schuhe sogar. Ich hab ja auch gesagt, wenn’s mal mit der Karriere nicht mehr klappt will ich n Schuhladen aufmachen, weil ich kenn mich auch mit Schuhen unheimlich gut aus.
Sven Flohr: Okay. Magst du Kinder?
Daniel Küblböck: Ich liebe Kinder, also ich mein, ich hab im Kindergarten gearbeitet, also, ich find Kinder ganz toll (lacht) nee echt, doch, muss man sagen
Sven Flohr: Ich weiß jetzt nicht warum du jetzt lachst. Ich find das sehr toll, dass du so was sagst
Daniel Küblböck: Ja ich find das ja auch toll
Sven Flohr: Ich überlege mir jetzt noch mal spontan eine ganz besondere Frage, darüber reden wir gleich noch zum Abschluss, zum krönenden Abschluss, bevor wir uns denn verabschieden, aber da brauch ich noch n bisschen Musik und da gibt’s die passende Musik zum Einstieg und wir kommen nämlich gleich zu einem etwas anderen Thema und das muss ich gut einläuten sozusagen. Marius Müller-Westernhagen: „Sexy“ und danach geht’s richtig heiß zur Sache hier. Wenn Sie also dran bleiben, werden Sie’s erfahren…
Marius Müller-Westernhagen: „Sexy“
Sven Flohr: Jetzt habe ich ihn so weit, dass er sich zumindest den Astra-Flaschen etwas genähert hat, er ist jetzt redewendiger als er mir das vorher schon bestätigt hat. Bei mir immer noch Daniel Küblböck – und Daniel, ich freu mich, dass es dir mittlerweile so gut gefällt bei uns, dass du hier bei uns im Schaufenster stehen bleiben möchtest eine Woche lang
Daniel Küblböck: Ja, du füllst mich aber auch echt ab hier
Sven Flohr: Das ist die siebente Flasche
Daniel Küblböck: Ja, das ist die siebente Flasche (lacht)
Sven Flohr: Die siebente Flasche Astra und mittlerweile läuft das alles ganz geschmeidig so wie Leute jetzt gerade hier auf dem Kiez vorm gläsernen Studio sind, kann ich euch da draußen einmal ganz kurz hören? Oder seid ihr mal laut? Mach mal die Tür auf, ich will mal hören was die Leute da draußen…
Daniel Küblböck: Ja das sind ja alles lauter Besoffene
Kreischen
Sven Flohr: Also mehr geht wirklich nicht am Samstagabend
Daniel Küblböck: Das sind ja alles lauter Besoffene hier.
Sven Flohr: Nee nee, die sind alle nicht betrunken.
Daniel Küblböck: Das ist ja unglaublich. Guck dir die an.
Sven Flohr: Jetzt bist du aber gemein, das machst du jetzt gegen dich selber, die müssen sonst alle dich schön saufen, das ist ja Quatsch, das ist ja wirklich Quatsch
Daniel Küblböck: (lacht) ja vielleicht müssen sie das
Sven Flohr: Daniel, jetzt darf ich ja langsam zu den wichtigen Fragen kommen, oder?
Daniel Küblböck: Ja
Sven Flohr: Also. Frage: Privat, beziehungsmäßig – also jetzt nicht, ich meine, beziehungsmäßig – wird’s dich in Wiesbaden halten oder sagst du: Mensch, Hamburg ist so geil – und du ziehst nach Hamburg – weil, du warst ja auch mal in Berlin zwischendurch, du hast ja auch so’nen kleinen Ausrutscher gemacht.
Daniel Küblböck: Ja das stimmt, aber ich muss sagen, ich fühl mich jetzt in Wiesbaden so wohl, also ich glaub, dass ich da auch echt ne super geile Wohnung gefunden hab und – Entschuldigung, jetzt musst ich rülpsen…
Sven Flohr: Das ist ja Astra
Daniel Küblböck: Aber ich hab vorbei gerülpst…
Sven Flohr: Du hast es mir nicht ins Gesicht gemacht, das ist nicht so schlimm.
Daniel Küblböck: Nee man muss ganz ehrlich sagen ich find Wiesbaden klasse, aber ich find Hamburg auch total schön, aber man weiß nie, wo man irgendwo sein Zelt aufschlägt, aber ich glaube, in Wiesbaden werde ich schon lange bleiben.
Sven Flohr: Jetzt das Wichtigste zum Schluss. Sag mir, wo du demnächst auf der Bühne stehst - hier in der Nähe?
Daniel Küblböck: Hier in der Nähe eigentlich? In Köln ist das nächste…
Sven Flohr: Das ist ja gleich hier um die Ecke
Daniel Küblböck: Ja das sind so 10 Minuten, deswegen habe ich das auch erwähnt
Sven Flohr: (lacht) also erstmal bist du nicht hier im Norden die nächste Zeit?
Daniel Küblböck: Nee, das war jetzt seit langem das erste Mal wieder in Hamburg und das nächste Mal wieder in n paar Jahren so
Sven Flohr: Wenn man Infos braucht um deine Person, wie es weiter geht, Internetseite?
Daniel Küblböck: www Daniel Bindestrich Küblböck Punkt de
Sven Flohr: Also für Sie, ruhig mal raufschauen, da finden Sie alle Infos und vor allem gibt’s auch den Film unseres Besuchs auf 106!8.de, da können Sie sich Daniel noch mal anschauen und es gibt die Fotos bei uns im Netz auf 106!8.de und hier klopfen die Leute schon an die Scheibe, wir freuen uns drüber. So, Daniel, wo geht’s jetzt noch hin? Darfst du das sagen?
Daniel Küblböck: Also ich sag das ganz ehrlich, ich wird jetzt noch in Olivia Jones Bar gehen, weil da ist immer die Bude voll und da werde ich auf jeden Fall gleich mal mit ihr n Tänzchen schwingen…
Sven Flohr: Also ich weiß dass Thomas Hermanns gesagt hat er will dort auch noch hingehen, da seid ihr dann schon zu Dritt heute Abend, da geht’s so richtig ab
Daniel Küblböck: Ja
Sven Flohr: Das sind die drei vom Grill, die drei Damen vom Grill
Daniel Küblböck: Genau, so sieht’s aus
Sven Flohr: Daniel, dann wünsch ich dir alles Gute, ich hoffe, du kommst uns demnächst wieder besuchen, es hat mir wahnsinnig Spaß gemacht, den Leuten draußen hat’s auch Spaß gemacht, die sehen nämlich alle so glücklich aus.
Daniel Küblböck: Ja total, die wurden alle gekauft hier von dir, oder?
Sven Flohr: Ja selbstverständlich. Alles erdenklich Gute, danke dass du da warst
Daniel Küblböck: Ja dankeschön
Sven Flohr:…komm gut in die Spur und trink n bisschen was und schönen Gruß an Olivia
Daniel Küblböck: Ja super, danke Tschüüüüs
Sven Flohr: Danke
Daniel Küblböck: Ciao
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