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...   Erstellt am 30.05.2012 - 13:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Der Peugeot 208 hat die Höchstwertung im EuroNCAP Crashtest erreicht und zählt damit zu den sichersten Kleinwagen. Der neue 208 wurde nach den 2012 noch einmal verschärften Standards für Fußgängerschutz getestet und erzielte dabei die best mögliche Wertung von fünf Sternen. Er ist damit der erste Kleinwagen, der nach den neuen Bewertungskriterien „Fünf Sterne“ erzielt.


Trotz der Gewichtsreduzierung von 110 Kilogramm im Vergleich zu seinem Vorgängermodell belegt der Crashtest, dass dies nicht zu Lasten der Sicherheit des Fahrzeugs geht. Damit wird der 208 mit höchster Fahrsicherheit und exzellenter Umwelteffizienz zum Maßstab im Segment.

Mit serienmäßigen ABS, ESP, sechs Airbags, Isofix-Kindersitzhalterungen, Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer, Warnleuchte und Signal bei nicht angelegtem Sicherheitsgurt vorn und deformierbarer Sicherheitslenksäule verfügt der neue Peugeot 208 über innovative Merkmale zur Steigerung der aktiven Sicherheit. Auch die passive Sicherheit des 208 rangiert auf Top-Niveau im Kleinwagensegment. Dafür sorgen das ultrahochfeste Stahlblech sowie die vorderen Träger aus Aluminium, die im Falle eines Frontal-Crashs wirkungsvoll die Aufprallenergie absorbieren.

Mit der Höchstwertung im Euro NCAP Crahstest beweist der neue Peugeot 208 sein hohes aktives und passives Sicherheitsniveau. Auch die neugestaltete Architekur des Armaturenträgers mit „schwebenden“ Instrumenten und die ergonomische Sitzposition des Fahrers sorgen für eine erhöhte Fahrsicherheit. Die Instrumente liegen direkt im Sichtfeld des Fahrers oberhalb des sehr kleinen und flach stehenden Lenkrads. Diese Anordnung ermöglicht eine agile und präzise Fahrweise mit freiem Blick auf die Straße. Schon nach sehr kurzer Zeit entsteht hinter dem Lenkrad das Gefühl, förmlich mit dem Auto verwachsen zu sein.

Zum Verfahren des EuroNCAP Crashtests zählen unter anderem ein Frontalaufprall mit 64 km/h, Seiten- und Heckaufpralltests sowie ein simulierter Zusammenprall mit einem Fußgänger bei 40 km/h. Getestet wurden die Fahrzeuge in den Kategorien Erwachsenen-Insassenschutz, Kindersicherheit, Assistenzsysteme und Fußgängerschutz.





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...   Erstellt am 01.06.2012 - 11:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Der Peugeot 205 GTI ist eine Legende, der „GTi Concept“ auf Basis des 208 eine Hommage an ihn. Sein Äußeres ist beeindruckend. Doch der „GTi Concept“ gibt seine Geheimnisse nicht auf den ersten Blick preis. Kennzeichnend sind zunächst das tiefe Rot und die schwarzen Farbreflexe des Karosserielacks. Erst bei näherem Hinsehen zeichnet sich auf Motorhaube und Dach Überraschendes ab: Ein Zielflaggen-Muster schimmert unter den mehrfachen Farb- und Lackschichten hervor. Dieses unter Motorsport-Freunden bestens bekannte Motiv ziert auch das Metallnetz des Kühlergrills. Als besonderen Kontrast tragen der Kennzeichenträger und die untere Abdeckung des Heckstoßfängers eine schwarze Lackierung.


Rote Farbakzente stellen die Verbindung zwischen Außendesign und Interieur des „GTi Concept“ her: Man findet sie auf den 18-Zoll-Diamantfelgen, auf den Innenflächen des verchromten Doppelauspuffs sowie als rote Gravur auf dem Kühlergrill. Außerdem befinden sie sich an der hinteren Seitenpartie auf dem Logo des „GTi Concept“ aus gebürstetem Aluminium – eine augenzwinkernde Referenz an seinen legendären Vorfahren, den 205 GTI.



Rot akzentuiert ist auch das Innere des Fahrzeugs – zum Beispiel mit speziellen Ziernähten oder einer roten LED-Hintergrundbeleuchtung in der Umrandung der Rundinstrumente. Sportlichkeit signalisiert zudem der Sitz aus drei verschiedenen Materialien – die Seitenwangen sind mit Nappaleder bezogen, die mittleren Partien mit Karostoff in Waffeloptik, die Kopfstützen mit Leder. Das Sportlenkrad ist unten abgeflacht und trägt das „GTi“-Logo. Ein weiteres raffiniertes Detail ist zum Beispiel die feine Perforierung des Lenkradkranzes.

Extrem sportlich geht es im Innenraum weiter: Alcantara-Leder mit grauen Sichtnähten am Armaturenbrett, kontrastierend dazu ein schwarzer Dachhimmel sowie Pedale aus Aluminium. In feinen Abstufungen kombiniertes Rot und Schwarz findet sich am Armaturenträger und den Belüftungsdüsen, auf den Alugriffen der Türverkleidung dagegen ist wiederum das Rennflaggen-Muster angedeutet.

Für den „GTi Concept“ kam nur eine einzige Motorisierung in Frage – die des RCZ THP 200. Mit dem 1.6 Liter THP (Turbo High Pressure) unter der Motorhaube, 6-Gang-Handschaltgetriebe und einer komplett neu konzipierten Cockpit-Architektur – wie im Serien-208 – steuert der Fahrer ein Auto, das ihm ganz neue Dimensionen des Fahrgefühls erschließt. Dank des kleinen Lenkrads und des hoch gesetzten Kombiinstruments liegen die wichtigsten Anzeigen jederzeit im Blickfeld des Fahrers.

Sein exzellentes Fahrverhalten verdankt der „GTi Concept“ seiner kompakten Karosserie und seinem geringen Gewicht. Zusätzlich verbessert werden die Fahreigenschaften durch eine vorn und hinten um 36 mm verbreiterte Spur sowie einen Flügel an der hinteren Dachkante für mehr Abtrieb. Das Concept-Car ist mit vier groß dimensionierten Scheibenbremsen (302 mm Durchmesser vorn, 249 mm hinten) und rot lackierten Bremssätteln ausgerüstet





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...   Erstellt am 13.06.2012 - 16:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Neuer Peugeot 208 mit Design Award prämiert
Peugeot 208 2012-Touchscreen gewinnt „Automotive Interiors Expo Award“

Dem neuen Peugeot 208 verlieh eine internationale Expertenjury den begehrten Innendesign-Preis. Der 7-Zoll-Bildschirm im 208 überzeigte durch intuitive Bedienung und moderne Gestaltung.

Der Multifunktions-Touchbildschirm des Peugeot 208 hat sich den „Automotive Interiors Expo Award“ in der Kategorie „Komfortinnovation des Jahres“ gesichert. So wurde dem Peugeot 208 2012 die begehrte Design-Auszeichnung anlässlich der diesjährigen „Automotive Interiors Expo“ am 12. Juni in Stuttgart verliehen. Die Fachmesse dient der Präsentation der neuesten Entwicklungen und Innenausstattungskomponenten für Fahrzeuge.

Zahlreiche Knöpfchen weichen im Peugeot 208 dem Touchscreen
Konkret wurde der neue Peugeot 208 für die intuitive Bedienbarkeit, die edel wirkende grafische Darstellung, Multifunktionalität sowie die ergonomische Platzierung des neuen Touchscreens mit dem Titel „Comfort Innovation of the Year“ ausgezeichnet. Der Multifunktions-Monitor zählt ab der mittleren Ausstattungslinie Active zur reichhaltigen Serienausstattung des 208. Über den 7-Zoll-Bildschirm können im Peugeot 208 Funktionen wie Radio, Audioanlage, Bordcomputer, Bluetooth-Freisprechanlage und Navigationsgerät intuitiv gesteuert werden. Trendig als freistehendes Modul im oberen Bereich der Mittelkonsole angeordnet, ist der Touchscreen günstig im Sichtfeld von Fahrer und Beifahrer positioniert und lässt sich ohne jedwede Schwierigkeiten bedienen.

Neben dem Peugeot 208 212 auch Mobilitäts-Service ausgezeichnet
Der Peugeot 208 Preis zeichnet auch den Mobilitäts-Service „Peugeot Connect Apps aus“. Die neue Generation vernetzter Servicedienstleistungen auf Basis mobiler Internettechnologie bietet sinnvolle Anwendungen für unterschiedliche Situationen und versorgt den Fahrer mit aktuellen Informationen. So umfasst die Angebotsspanne Parkplatzhinweise über Verkehrsmeldungen bis hin zur Wettervorhersage. Peugeot Connect Apps gibt’s in Deutschland ab Herbst im Abo. Der den neuen 208 würdigende „Automotive Interiors Expo Award“ wurde auf der Messe in diesem Jahr erstmalig verliehen, um die weltweit besten Designer, Innovationen und Produkte für Innenausstattungen im Automobilbereich zu prämieren. Die Jury besteht aus international renommierten Autojournalisten.





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...   Erstellt am 05.07.2012 - 10:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Der Peugeot 208 ist "Firmenauto des Jahres 2012" Mit Platz eins in der Importwertung Kleinwagen überzeugt der Peugeot 208 bei Fahrverhalten, Komfort und insbesondere mit Bestwerten im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit. Seine optimierte Fahrzeugarchitektur macht ihn besonders kompakt, leicht und wendig.

Der ausgezeichnete 208 verfügt über die zukunftsweisende STOP & START-Technologie „e-HDi“. Mit einer Leistung von 68 kW (92 PS) liegt der Durchschnittsverbrauch des 1.6 Liter HDi FAP bei lediglich 3,8 Liter/100 km. Das entspricht CO2-Emissionen von kombiniert nur 98 g/km.

„Dass der 208 seine Qualitäten bereits wenige Monate nach seiner Markteinführung unter Beweis stellt, freut uns sehr“, sagte Dirk-Marco Adams, Direktor Vertrieb Businesskunden, Nutzfahrzeuge und Gebrauchtwagen bei Peugeot Deutschland.

„Diese Auszeichnung zeigt, dass der Peugeot 208 auch bei kritischen Tests ausgewiesener Fahrzeugprofis überzeugt und mit Umwelteffizienz und Fahrkomfort punktet.“

Die Wahl zum "Firmenauto des Jahres" wird von der Fachzeitschrift FIRMENAUTO und der Sachverständigenorganisation DEKRA durchgeführt. 2012 testeten die Fuhrpark-Experten der Jury 66 Modelle in neun Kategorien.

Bei rund 1.500 Testfahrten legten sie 30.000 Kilometer zurück. Die Preise wurden im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung im Europapark Rust am 28. Juni übergeben.

Peugeot 3008 und 5008 ebenfalls auf dem Podium
Mit Erfolg nahmen auch der Peugeot 3008 und 5008 an dem Wettbewerb teil. Der besonders geräumige und variable 5008 belegte Rang zwei der Importwertung in der Kategorie Maxivans. Unter den kompakten SUV erreichte der 3008 den dritten Platz der Importwertung.





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...   Erstellt am 11.07.2012 - 10:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Erst seit Kurzem ist der neue Peugeot 208 auf dem deutschen Markt – und H&R (Lennestadt) hat schon jetzt Fahrwerkskomponenten für den neuen Kleinwagen im Programm. Das Ergebnis der Entwicklung ist eine Tieferlegung mittels Federnsatz. Dieser bringt den Franzosen rund 35 Millimeter näher an den Asphalt. Das steht dem neuen 208 nicht nur optisch gut zu Gesicht, sondern macht den pfiffigen Kleinwagen auch um einige Nuancen dynamischer. Trotz der sportlicheren Auslegung bleibe mit der H&R-Tieferlegung mehr als genügend Restkomfort für den Alltagsgebrauch erhalten, heißt es in einer Pressemitteilung, um gleich darauf hinzuzufügen: „Wer es noch sportlicher mag, greift zum Federnsatz mit 50 Millimeter Tieferlegung





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...   Erstellt am 11.07.2012 - 20:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Und warum kann man das nicht gleich ab Werk bestellen.

Währe ja leichter .


Muss dazu sagen ,ich habe mich nicht erkundigt was man alles beim 208er so bekommt , aber wenn ich so was höre´dann haben die Franzosen wider kein sonderpaket mit tiefVerlegung oder irgend was anderes.

Grüße Rene.





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Quand on va dans la rue pour protester contre les transports de déchets atomiques, on est tabassé par la police .

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...   Erstellt am 30.07.2012 - 08:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


ein test auf motorline.cc

Testurteil

Plus

+ gutes Platzangebot
+ zahlreiche praktische Ablagen
+ extravaganter Auftritt
+ viele Motoren zur Auswahl
+ agiles Fahrverhalten

Minus

- gewöhnungsbedürftige Bedienung
- Tankschloss mit manueller Verriegelung
- 6. Gang gibt’s nur für die Top-Motorisierungen

Resümee

Mit dem 208 hat Peugeot wieder einen ausgewogenen Kleinwagen im Angebot. Wer über teils ausgefallene Bedienungslösungen hinweg sieht, erhält einen ausgereiften und agilen Kleinwagen. Praktische Abmessungen, stilvolles Design und Multimediatalente könnten zudem vermehrt weibliche Kunden anlocken.





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...   Erstellt am 03.08.2012 - 10:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Peugeot 208 geht aus dem Automotive Brand Contest siegreich hervor
208 gewinnt die Kategorien Exterior, Interior und Connectivity

In drei Kategorien des vom Rat für Formgebung ausgeschriebenen internationalen Marken- und Designwettbewerbs „Automotive Brand Contest 2012“ wurde Peugeot 2012 prämiert. Die Juroren überzeugte der Peugeot 208 mit raffiniertem und puristischem Design.

http://www.autogenau.de/news/aktuelles/peugeot-208-geht-aus-dem-automotive-brand-contest-siegreich-hervor.html





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...   Erstellt am 13.08.2012 - 12:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


(PresseBox) München, 13.08.2012, Gegenüber seinem Vorgängermodell hat der neue Peugeot 208 e-HDi FAP 68, der im ADAC Autotest die Gesamtnote 2,8 erhält, eine echte Fastenkur durchlaufen. Der Franzose ist kleiner geworden, und zwar um ganze sieben Zentimeter. Außerdem ist der Wagen, der über gute Bremseigenschaften verfügt, 170 kg leichter als die vorherige Version. Richtig sparsam ist er aber nur in der Stadt. Frisch designed wurde auch die Karosserie. Den vom ADAC getesteten 208 Active mit e-HDi Motor und Start-Stopp Automatik gibt es ab 17 000 Euro.

Bei aller Kur wurde nicht nur reduziert: Obwohl der Wagen „geschrumpft" ist, hat der Innenraum seine Größe behalten. Fahrer und Beifahrer sitzen bequem, auch hinten geht es geräumig zu. Im Kofferabteil stehen allerdings nur 260 Liter Stauraum zur Verfügung. Wenn man die Sitze umlegt, vergrößert sich das Ladevolumen auf 540 Liter. Ein weiterer Wermutstropfen: Der Kleinwagen ist nicht besonders übersichtlich. Das zeigt die Rundumsicht- Messung des ADAC. Vor allem die breiten C-Säulen schränken den Blick nach hinten ein.

Den Verbrauch muss man sich beim Peugeot 208 genauer anschauen. Der Stadtdurst ist mit vier Liter relativ niedrig. Dass der frische Franzose keine vier Umweltsterne im ADAC EcoTest bekommt, ist schnell erklärt. Es liegt an den Verbrauchswerten auf der Autobahn (über sechs Liter) und an den nur mäßigen Werten in Sachen Schadstoffe. Auch wenn sich der HDi Motor recht sparsam fahren lässt, konnte das automatisierte Schaltgetriebe die Tester des ADAC nicht überzeugen.





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...   Erstellt am 22.08.2012 - 10:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Peugeot spendiert seinem 208 zwei neue Dreizylinder-Motoren (1,0-Liter-VTi und 1,2-Liter-VTi). Ab September findet sich zunächst der größere der beiden auf der Orderliste. Das 1,2-Liter-Aggregat sorgt für 82 PS und ist 21 Kilogramm leichter als das bisherige 1,4-Liter-Pendant.

Die 4,5 Liter Normverbrauch (CO2-Wert: 104 g/km) soll ein Viertel unter dem des Vorgänger-Modells liegen. Der bis zum Jahresende verfügbare zweite Dreizylinder generiert 68 PS aus dem 1,0 Liter Hubraum des 1.0VTi. Sein Gewicht liegt nicht nur 25 Kilogramm unter dem aktuelle Referenzmotor im Peugeot 107, sondern er bleibt auch mit seinem Verbrauch von 4,3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern unter der Grenze von 100 Gramm CO2 – es sind genau 99 g/km CO2 je Kilometer.

Interessant: In der Warmlaufphase wirkt das Split-Cooling-System. Beim Anlassen arbeiten hierbei Zylinderkopf und Zylinderblock mit unterschiedlichen Kreisläufen, um die Erwärmung des Zylinderblocks zu beschleunigen. Eine Ausgleichswelle sorgt beim 1.2 VTi zudem für einen ruhigen Lauf, wie die Franzosen betonen. Für das kommende Jahr bastelt die Löwenmarke am erweiterten 1.2 VTi-Aggregat, das mit Start-Stopp-System und automatisiertem Schaltgetriebe den CO2-Wert von 95 g/km anvisiert. (





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