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307Rcc 
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...   Erstellt am 25.11.2009 - 21:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


GTI: Bei diesen drei Buchstaben denkt man natürlich sofort an den .olf. Doch auch Peugeot nutzte die Bezeichnung für ein heißes Geschoss: den 205 GTI, der jetzt 25 Jahre alt wird.



Sportliche Familienplanung
Anfang 1983 hatte Peugeot den neuen Kleinwagen 205 vorgestellt. Die GTI-Version war von Beginn an als Topmodell eingeplant und deswegen parallel entwickelt worden. Schon 1984 wurde der stets dreitürige GTI vorgestellt. Zum Marktstart gab es einen 1,6-Liter-Vierzylinder mit Einspritzung und 105 PS. Optisch machte der Sport-205 einiges her: Front- und Heckspoiler, Kunststoffverbreiterungen an den Radläufen, Rammschutzleisten mit roten Applikationen. Hinzu kamen die für damalige Verhältnisse als Breitreifen geltenden 185er-Pneus. Im Cockpit gab es ein Zweispeichen-Lederlenkrad sowie eine Öldruck- und Öltemperaturanzeige. Der GTI-Eigner bekam für sein Geld auch etwas geboten. Der 850 Kilogramm leichte Viersitzer erreichte nach 8,7 Sekunden Tempo 100 und war maximal 190 km/h schnell.

Mehr Kraft unter der Haube
Doch die Fans des Kraftzwergs dürstete es nach mehr. Ab Dezember 1986 wurde eine Version mit 1,9 Liter Hubraum und 128 PS offeriert. Damit war der Sprint auf 100 km/h in 7,8 Sekunden möglich, mit 206 km/h Spitze konnte man auf der Autobahn mehr als ein Wörtchen mitreden. 1988 löste eine 120-PS-Version mit Kat das ungereinigte 128-PS-Aggregat ab. Bis Juni 1994 war der 205 GTI erhältlich,





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...   Erstellt am 28.11.2009 - 23:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


in diese kleine rennsemmel muss man sich doch einfach verlieben...

hier ein beitrag - der 205 gti wurde nochmals nach 25 jahren probegefahren:

http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/0 … 12,00.html

i sag nur: KULT PUR !!! diesen status hat er sich allemal verdient.

ES LEBE DER PEUGEOT 205 GTI





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... nicht ohne meinen kleinen GTI !!!

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...   Erstellt am 01.12.2009 - 20:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


*hier* gehts zum download der Broschüre anlässlich "25 Jahre 205GTI"

grüße
Steffen





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Baut man Turbo auf den Diesel rennt der wie ein Wiesel

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...   Erstellt am 02.12.2009 - 17:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


kuhel! mien artikel Is dabei :P


* FREU *


greetz Robert





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TREFFEN DER LEGENDEN 5,5,2012 IN SALZBURG

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...   Erstellt am 11.01.2013 - 14:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bericht: 30 Jahre Peugeot 205
Mit heiligem Auftrag07.01.2013 Mit ihm musste sich die Marke neu erfinden und in Rekordzeit zurück auf die Erfolgsspur fahren. Vor 30 Jahren sollte der Typ 205 für Peugeot zur „sacré numéro“ werden, wie ein gleichnamiges Sondermodell zur Markteinführung verkündete. Schließlich befand sich Europas damals größter Autobauer PSA Peugeot Citroën in einer existenziellen Krise, die nur durch einen umfassenden Befreiungsschlag bewältigt werden konnte. Ähnlich wie zuvor der Golf Volkswagen zu neuer Größe gebracht hatte, sollte nun bei Peugeot der 205 die Revitalisierung bewirken. Eine Mammutaufgabe, die der Kleinwagen mit Bravour löste.

Galerie Mit rund 5,3 Millionen verkauften Einheiten in 15-jähriger Produktionszeit übertraf der 205 sämtliche Vorgänger und ist bis heute das zweiterfolgreichste Peugeot-Modell aller Zeiten. Als schicke drei- und fünftürige Fließhecklimousine mit starken Dieselmotoren, elegantes Cabriolet von Pininfarina, vor allem aber als schneller GTI und unter dem Typencode Turbo 16 als zweifacher Rallye-Weltmeister der berühmt-berüchtigten Gruppe B erlangte der 205 Kultstatus.

Der 205 brachte Peugeot den entscheidenden Durchbruch bei den Kleinwagen und sorgte durch seinen gleichermaßen sympathischen und sportlichen Auftritt für ein neues dynamisches Markenimage und eine Welle emotionaler Zuneigung, an der auch später nachgeschobene nüchterne Kastenwagenversionen und exotische Elektromobile nichts mehr änderten.

Fatale Neuordnung für Europas größten Autokonzern

Was machte den 205 zur bis dahin größten Nummer für die Löwenmarke? Angeschoben wurde seine Entwicklung bereits 1977, ursprünglich als Nachfolger für den bereits fünf Jahre alten Peugeot 104. Dieser lieferte zugleich die Basis für die baugleichen Schwestermodelle Citroën LN und Talbot Samba. Durch die Übernahme von Citroën und Chrysler Europa (Talbot) war Peugeot gerade aufgestiegen zum damals größten Automobilkonzerns Europas und nun versuchten die Franzosen durch ein preiswertes Baukastensystem das Konglomerat an Modellen und Typen neu zu ordnen. Vergeblich, denn die Kunden vermissten eher eine klare Markentrennung, störten sich an überalterten Modellen, mangelhafter Qualität und fehlender Faszination vieler Typen. Die Folge war für PSA Peugeot Citroën ein Absturz, der ins Bodenlose zu führen drohte. So ging der europäische Marktanteil des Konzerns allein in den Jahren 1979 bis 1982 um über ein Drittel zurück.

Zum letzten Rettungsanker sollte der neue Peugeot-Kleinwagen mit der geplanten Modellnummer 105 werden. Tatsächlich übernahm der Hoffnungsträger sogar den Radstand des Vorgängers 104, rollte dann aber am 20. Februar 1983 unter der Bezeichnung 205 in die Präsentationsräume der Händler. Eine Entscheidung, die von der Konzernführung in letzter Minute gefällt wurde, waren es doch bis dahin immer die Modelle der 2er-Reihe wie 201, 203 und 204 durch die Meilensteine in der Unternehmensgeschichte gesetzt wurden.

Trotzdem schick

Und Marksteine setzte der Peugeot 205 sogar schon vor dem Marktstart. Wurde sein Design doch nicht wie bei so vielen Peugeot Modellen von Pininfarina entworfen. Meister der genialen Strichs war diesmal das hauseigene Designzentrum La Garenne unter Leitung von Gérard Welter, das sich im Wettbewerb gegen die italienischen Modemacher durchsetzte. So sorgten eine niedrige Gürtellinie mit nach vorn abfallender Motorhaube und ungewöhnlich große Fensterflächen für einen charmanten Auftritt des 205. Coupé-Charakter bot die dreitürige Version des 205 durch abgerundete hintere Seitenscheiben und eine massive C-Säule. Eine sportive Optik, die besonders den starken 205 GTI zugutekam.

Beste Basis, um die Zulassungscharts sofort nach Verkaufsstart zu stürmen und auf dem Heimatmarkt sogar den Erzrivalen Renault 5 zu deklassieren. 2.700 Bestellungen liefen bei Peugeot im ersten Jahr täglich für den 205 ein – bei einer Produktionskapazität von nur 1.700 Einheiten, die von Experten noch kurz vor Serienstart als zu optimistisch eingestuft worden war. Längere Lieferzeiten hatten aber nicht nur die Limousinen, auch die von Pininfarina kreierte Cabriolet-Version avancierte ab 1986 zum begehrtesten Sonnenanbeter unter den kleinen Viersitzern. Fast 72.000 Käufer erlagen der offenen Versuchung, die nicht einmal der feststehende, massive Überrollbügel einbremsen konnte.

Trophäen-Sammler

Auch auf dem deutschen Markt wurde der kleine Peugeot schnell zum Bestseller und Sieger zahlreicher Kleinwagenvergleichstests. Den begehrten europäischen Medienpreis „Auto des Jahres“ musste der 205 zwar dem Fiat Uno überlassen, ansonsten aber sammelte er so viele Auszeichnungen wie bis dahin kein anderer Peugeot. Im Vorteil gegenüber VW Polo, Ford Fiesta und Opel Corsa war der 205 auch durch einen drehfreudigen und sparsamen 1,8-Liter-Selbstzünder, mit dem er als erster Diesel-Kleinwagen eine Millionenauflage erreichte.

Und noch zwei weitere Vorreiter-Rollen übernahm der schicke Franzose. Als damals ersten Kleinwagen auf dem deutschen Markt gab es den 205 gegen Aufpreis mit Viergang-Automatik, die im Stadtverkehr mit vergleichsweise niedrigen Verbrauchswerten überraschte. Emissionslos bewegte sich ab 1984 der 205 Électrique. Zwölf Nickel-Cadmium-Akkublöcke speisten einen Gleichstrom-Motor, der 25 PS an die Antriebsräder abgab und dies bis zu einer Distanz von rund 100 Kilometern. Zwar blieb es bei einer Kleinserie des elektrischen 205 für Praxistests, aber der Stromer wurde zum Wegbereiter des batteriebetriebenen Peugeot 106, der es in den 1990ern zum weltweit meistproduzierten Elektro-Pkw jener Jahre brachte.





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