Lose Gedanken schwirren mit Herz und Verstand.
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Delfin ![]() Status: Offline Registriert seit: 04.01.2008 Beiträge: 667 Nachricht senden |
Heute schreibe ich mal nicht Signatur Die Seele ernährt sich von dem, worüber sie sich freut. (Augustinus) | ||||
Paula ![]() Status: Offline Registriert seit: 23.04.2008 Beiträge: 271 Nachricht senden |
Fidelis - Liebe ist...... | ||||
Paula ![]() Status: Offline Registriert seit: 23.04.2008 Beiträge: 271 Nachricht senden |
Liebe ist für mich | ||||
Romi Status: Offline Registriert seit: 31.07.2007 Beiträge: 1257 Nachricht senden |
...und dabei profitierst du ungewollt. | ||||
Minka ![]() Status: Offline Registriert seit: 19.02.2007 Beiträge: 2879 Nachricht senden |
In meinem Literaturkreis bereite ich mich Signatur lasst uns wachsam sein! | ||||
<Pola> unregistriert |
liebe ist.... | ||||
wortundbild ![]() Status: Offline Registriert seit: 14.12.2006 Beiträge: 3939 Nachricht senden |
Danke, Pola, für diesen wunderschönen Text. Signatur Worte sind Bilder – Bilder sind Worte - Bildworte – Wortbilder .... | ||||
Lavida ![]() Status: Offline Registriert seit: 14.12.2006 Beiträge: 3105 Nachricht senden |
Das Gastmahl von dem hier die Rede ist, hat 416 v. Chr. stattgefunden. Agathon hat als junger Tragödiendichter gerade einen Preis gewonnen und feiert nun seinen Erfolg mit Freunden, zu denen auch der Philosoph Sokrates zählt. Bei Platon fängt das Problem damit an, dass ein Teilnehmer am Gastmahl meint: >auf den Eros aber, der doch so ein mächtiger und großer Gott ist, hat noch nie unter all den vielen Dichtern auch nur einer ein Loblied gesungen eine Lobrede auf den Eros halten auf nichts anderes zu verstehen, wie auf die Dinge der Liebe . Eros ist das Thema, worüber man sich den Abend über unterhalten wird. Dieser Gott ist unter allen Göttern der älteste, erfährt man. Eltern habe er nicht besessen, sondern er existiere seit dem Ende des Chaos und müsse als der Urheber des höchsten Gutes - des Schönen , Wahren und Guten- betrachtet werden, welches für den Liebenden stets im Liebhaber verkörpert sei, weil dieser als dessen Gott das Göttliche ausstrahle. Alle Gedanken, die die Sprecher in der Folge artikulieren, basieren auf der damals in Griechenland gängigen Knabenliebe, die auch im Umfeld des Philosophen Sokrates eine nicht unwesentliche Rolle spielte. Während des Gastmahls bindet Sokrates zärtlich bunte Bänder ins Haar der ihn liebenden Jünglinge, aber er bleibt bei seinem Tun immer besonnen. Trotz allen Ergriffenseins haftet er nicht am Irdischen, sondern hat stets die Vollkommenheit als Ausdruck alles Schönen, Wahren und Guten im Sinn. ......weiter Das Gastmahl (oder von der Liebe) Aus der Rede des Agathon Jetzt ist von der Tugend des Eros zu sagen, und das Grösste zwar: daß Eros Unrecht weder tut noch leidet, weder gegen Götter noch von Göttern, weder gegen Menschen noch von Menschen, denn nicht leidet er durch Gewalt, wenn er etwas leidet, denn Gewalt berührt den Eros nicht. Noch bedient er sich ihrer. Denn willig sind alle dem Eros in allem zu Diensten: was man aber willig dem Willigen zugesteht, das erklären die Gesetze, die Könige des Staates, für gerecht. Quellennachweis Die literarische Qualität in Stil und Aufbau machte das Symposion zu einem der bekanntesten Dialoge Platons. Die Wirkungsgeschichte des Werkes reicht bis in unsere Zeit. Symposion (Platon) Das Gastmahl des Platon [Dieser Beitrag wurde am 20.05.2008 - 18:37 von Lavida aktualisiert] | ||||
<Pola> unregistriert |
Du darfst. Ein Fehler hat sich eingeschlichen hier die Korrektur. Falls Dir die Kleinschrift missfällt, darfst Du es ändern. Ich wechsel auch hin und wieder. ein gefühl wie die empfindung beim anblick eines warmen rots in einem gemälde von monet die farbmischung bleibt ein geheimnis ein paar kratzer an der oberfläche schaden nicht wenn es liebe ist liebe Grüße Pola | ||||
Minka ![]() Status: Offline Registriert seit: 19.02.2007 Beiträge: 2879 Nachricht senden |
Danke, liebe Lisa, dass Du so ausführlich Signatur lasst uns wachsam sein! | ||||
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