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<Gerd Bollig>
unregistriert

...   Erstellt am 26.02.2007 - 14:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo liebe Veranstalter,
zuerst einmal vorweg. Die Organisation hat gut geklappt, kein Schnee, kein Eis und keinen umgestürzten Baum. Dennoch: Obwohl vorher gesagt wurde, daß der Kurs amtlich vermessen sei, kann es sein, daß irgendeiner den Wendepunkt aus Versehen zu weit gesetzt hat? Mit anderen Worten: War die Strecke nicht doch etwas zu lang? Auffallend war jedenfalls, nicht nur mir ging das so, daß zwischen die Kilometer-Hütchen 7 und 8, die Zwischenzeiten um mehr als eine (!) Minute langsamer waren als die anderen Zwischenzeiten. Das würde nach meiner Einschätzung etwa 300 Meter sein.
viele Grüße, Gerd Bollig




BOB
unregistriert

...   Erstellt am 26.02.2007 - 16:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es könnte aber auch sein, dass die Hüttchen (7 und 8) nicht korrekt gestanden haben, denn die Wende war an der richtigen stelle.

Diese möglichkeit währe meiner meinung nach logischer.

Mfg BOB




schepanski 
Organisator und Trainer
...............

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...   Erstellt am 26.02.2007 - 19:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,

nicht schon wieder, aber hierzu nun die Anmerkung! Der Lauf war genau 15000m lang! Richtig ist, dass die Strecke neu (erstmalig) vermessen wurde und nun ganze 100 m länger ist! Da wir den Wendepunkt um 50 m verschoben haben, war der 8km nun 1100m lang!

Die eine Minute hängt mit der Umquerung der Wende, Teeaufnahme(!?) und 100m Zusatz zusammen!

1000%tig seit ihr 15000m gelaufen!

Ich finde, dass zur guten Orga auch eine Ergebnisliste bereits am V-Tag gehört! Bereits um 13.00 Uhr waren die Ergebnisse per mail rausgegangen! Wo bleibt das Lob für unsere neuen Urkunden!? Sind die noch keinem aufgefallen?

Gruß
Mark




andre ...
Organisator und Trainer
...............

...

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Registriert seit: 09.01.2007
Beiträge: 74
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...   Erstellt am 28.02.2007 - 07:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Leichtathletik Strassenlauf-Cup der LG HNF im Forst Rosengarten Der Schwur des Mark Schepanski Beim zweiten Teil der beliebten Marathon-Vorbereitung gab es erneut Diskussionen über die Streckenlänge. Von Peter Hansaul Langenrehm - Wie seit Jahren stand Mark Schepanski wieder 20 Meter vor der Ziellinie und ordnete die anstürmenden Laufpulks. Nur stand der Chef der gastgebenden LG HNF gleich im Mittelpunkt der Kritik und der Mosereien. Vor allem von den Spitzenläufern bekam er immer wieder zu hören, nie und nimmer habe die Strecke die vorgeschriebene Länge. Sonst wären sie doch bessere Zeiten gelaufen. Und immer wieder beteuerte Mark Schepanski: "Es sind genau 15 Kilometer. Das kann ich beschwören." Dieses Misstrauen hatte eine frostige Vorgeschichte. Der Straßenlauf-Cup im Wald bei Langenrehm besteht aus drei Veranstaltungen. Beim Auftakt vor 14 Tagen über zehn Kilometer war bei Sturm und Schnee ein Baum auf die Strecke gestürzt. Die Veranstalter mussten die Teilnehmer umleiten. Dadurch wurde die Strecke um 300 Meter kürzer. Diesmal sei sie länger als 15 Kilometer, argwöhnten einige, vor allem die geschlagenen Mitfavoriten. Dabei war Sieger Jens Gauger von der LG Wedel-Pinneberg nach 53:23 Minuten im Ziel. "Im vergangenen Jahr gewann Benjamin Ehlers von der LG Hammer Park hier in 53:32", wehrte Schepanski den Vorwurf mit konkreten Zeiten ab. "Diesmal war er 27 Sekunden langsamer und ist damit Dritter geworden. Seit Jahren variieren die Siegerzeiten nur um wenige Sekunden. Aber so sind die Läufer nun einmal." Sieger Gauger war im Ziel umgedreht und einige Kilometer zurückgerannt. "Ich wollte einem aus unserem Team Mut machen und habe ihn die letzten paar hundert Meter begleitet." Für den 41-Jährigen, der sein Trainingspensum auf 120 Kilometer pro Woche aufstockte, ist die Laufserie im Forst Rosengarten der ideale Test für den Hamburg-Marathon. "Ich bin seit 27 Jahren Langstreckenläufer", erzählte der Mann, der bei einer Körpergröße von 1,77 Metern 66 Kilo wiegt und sich als zu "dick" empfindet. "Aber ich habe noch nie einen Hamburger Titel geholt. Das lag auch daran, dass mein Verein LG Wedel-Pinneberg lange zu Schleswig-Holstein gehörte und sich erst jetzt wieder dem Hamburger Verband anschloss. Diesmal will ich beim Marathon keinen anderen Hamburger vor mir haben." Das ist der besondere Anreiz für viele der 250 Dauerrenner beim Straßenlauf-Cup. Wer seine Zeiten über zehn und 15 Kilometer und den abschließenden Halbmarathon, der in 14 Tagen auf gleicher Strecke gelaufen wird, addiert, weiß ziemlich exakt, wie schnell er beim Hamburg-Marathon am 29. April sein kann. Als schnellste Frau war Brigitte Röder nach 1:01:32 Stunden im Ziel. Die lächelnde Siegerin: "Ich liebe diese Strecke", erzählte die Ärztin von der Uni Hamburg, die für Blau-Gelb Marburg startet. "Sie ist abwechslungsreich, und die Bedingungen waren ideal. Jedenfalls habe ich hier endlich gewonnen. Ein schöner Sonntagmorgen war das." Im Anschluss an den Lauf stellte sich Mark Schepanski, der seit zwölf Jahren an der Spitze der LG HNF steht und bei der Hauptversammlung als Abteilungsmanager bestätigt wurde, den Fragen der Harburger Rundschau. HARBURGER RUNDSCHAU: Herr Schepanski, sind die Vorwürfe über die Streckenlängen ausgeräumt? MARK SCHEPANSKI: Heute rief mich noch ein Teilnehmer an. Der wollte wissen, ob wir die 300 Meter, die beim 10-Kilometer-Lauf fehlten, nun angehängt hätten. Das ist Quatsch. Die Strecke ist genau 15 Kilometer lang. Beim zweiten Teil der beliebten Marathon-Vorbereitung gab es erneut Diskussionen über die Streckenlänge. HR: Wie können Sie das garantieren? SCHEPANSKI: Weil die Strecke 2006 von Wolfgang Timm, dem Volkslaufwart des Hamburger Verbandes, offiziell vermessen wurde. Bei diesem Verfahren wird selbst die Außentemperatur berücksichtig. Danach war die alte Strecke 14 952 Meter lang. Wir haben sie um 48 Meter verlängert. HR: Treffen die Vorwürfe Sie persönlich? SCHEPANSKI: Die herummeckern, sollten selbst so eine Veranstaltung aufziehen, bei der nach zwei Stunden die Ergebnisse im Internet zu lesen sind und bei der die Fehlerquote unter 0,5 Prozent liegt. HR: Im Januar warfen Sie Ihr Ehrenamt wegen Differenzen mit Stammverein HNT hin. SCHEPANSKI: Dabei ging es ums Geld. Vom Geld hängt die Zukunft der Leichtathletik ab. Aber wir haben einen Kompromiss gefunden. Das ist vom Tisch, und über die Details schweigen wir. HR: Wie steht es denn um die Zukunft der LG HNF? SCHEPANSKI: Zurzeit zählen wir 412 Mitglieder. Unser erstes Ziel ist, wieder die 500 zu erreichen. Wichtiger ist, dass wir Talente so aufbauen und fördern, dass sie zur nationalen Spitze aufsteigen. HR: Hat die LG dafür genügend Trainer? SCHEPANSKI: Ja. Wir geben jährlich 20 000 Euro für Übungsleiter aus. Genauso wichtig für junge Leistungssportler ist heute, dass wir bei einem Ausbildungsplatz oder einem Arbeitsplatz helfen, der ihnen den Leistungssport ermöglicht. Das sind Voraussetzungen, die wir schaffen müssen. Die LG HNF soll in Hamburg, in Norddeutschland und auf Bundesebene glänzen Harburger Runschau vom 28.02.07




<Gast>
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...   Erstellt am 28.02.2007 - 20:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,

über eine, am Veranstaltungstag im Internet stehende, Ergebnisliste sollte man bei einer gut organisierten Veranstaltung gar nicht reden müssen. (Ist selbstverständlich)

Kommentar von "andre":
Diesmal sei sie länger als 15 Kilometer, argwöhnten einige, vor allem die geschlagenen Mitfavoriten. Dabei war Sieger Jens Gauger von der LG Wedel-Pinneberg nach 53:23 Minuten im Ziel. "Im vergangenen Jahr gewann Benjamin Ehlers von der LG Hammer Park hier in 53:32", wehrte Schepanski den Vorwurf mit konkreten Zeiten ab. "Diesmal war er 27 Sekunden langsamer und ist damit Dritter geworden. Seit Jahren variieren die Siegerzeiten nur um wenige Sekunden. Aber so sind die Läufer nun einmal."

Was soll der Vergleich von Zeiten aus zwei Jahren bringen?

Selbst bei einem Bahnwettbewerb (mit garantiert korrekter Streckenlänge) hat es kaum Aussagekraft Zeiten die ein Jahr auseinander liegen zu vergleichen!




<Birger>
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...   Erstellt am 01.03.2007 - 10:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Insgesamt gesehen sind die Ansprüche der Läufer heutzutage sicherlich sehr hoch. Einige haben scheinbar keine Ahnung vom Aufwand solch einer Veranstaltung. Trotzdem frage ich mich, warum ihr es euch als Veranstalter so schwer macht? Wenn ich schon eine Strecke neu (und offiziell) vermesse, dann sollte ich auch die Zwischenkilometer neu markieren und nicht nur den Wendepunkt verlegen. Schade das dies nicht nur von euch, sondern von vielen Veranstaltern nicht richtig ernst genommen wird. Für viele Läufer ist dies scheinbar wichtig, wahrscheinlich wichtiger als die Urkunden...?

Grüße nach Harburg

Birger




schepanski 
Organisator und Trainer
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...   Erstellt am 01.03.2007 - 17:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


An alle Verirrten der Klaus Michalski Seite:

Die Anmerkungen des Klaus Michalski sind einfach nur lächerlich! Es geht ihm anscheinend um keine sachliche Diskussion, deshalb verbietet sich diesmal jeglicher Kommentar!

Die Mess- bzw. Wendepunkt(e) des 15-km sind amtlich festgelegt und von der Verbandsaufsicht am Veranstaltungstag nochmals begutachtet worden!

Gruß
Mark Schepanski




<Klaus Michalski>
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...   Erstellt am 01.03.2007 - 18:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Mark,
Du bist ja doch lernfähig. Am 23.2. um 13:36 Uhr (Dein Beitrag bei "Norddeutsche Meisterschaften") war Dir nicht einmal bekannt, was und wofür eine Verbandsaufsicht ist, um am Sonntag hattet Ihr (angeblich) eine.
Ich bin begeistert. Weiter so. Es gibt noch viel zu tun.
Gruss.
Klaus




schepanski 
Organisator und Trainer
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...   Erstellt am 01.03.2007 - 19:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Klaus,

jeglicher Kommentar zu diesen Einträgen verbietet sich!! Wie bereits gesagt, einfach nur lächerlich!


Gruß
Mark

PS: Weshalb suchst du für deine Meinung eine so breite Öffentlichkeit? Rufst sogar unsere örtlichen Pressevertreter an, um deine Meinung mitzuteilen




<Klaus Michalski>
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...   Erstellt am 01.03.2007 - 19:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Mark,
das möchte ich jetzt aber einmal ganz deutlich klarstellen:
Ich weiss zwar nicht, woher Du eine solche Info hast, aber ich habe niiiiiiiie Eure örtlichen Pressevertreter angerufen. Das wäre dann in der Tat wirklich lächerlich und so etwas habe ich nun bestimmt nicht nötig.
Aber es gibt genug Redakteure, wohl auch in Hamburg (Abendblatt ??), die sich auf meiner Seite informieren.
Gruss
Klaus




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