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mfarber 



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Status: Offline
Registriert seit: 27.12.2011
Beiträge: 2
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...   Erstellt am 29.12.2011 - 16:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Herr Molter,
Hallo Forums Mitglieder,

ich bin ein neues Mitglied im Forum, mein Name ist M. Farber,ich bin auf der Suche nach Informationen zur 14. PD. in der mein Vater gedient hat.
Hierzu folgende Angaben:
ich besitze eine Fedpostkarte Truppenübungsplatz Jüterbog altes Lage, mit Poststempel 13. Artillerie-Lehrregiment vom 20.01.1941, dann einen Aschenbecher mit der Aufschrift "Russlandfeldzug 1941" ART.ABT.(mot)900. takt. Zeichen spring. Steinbock der ein wahrscheinlich ein "L" darstellen soll. Foto meines Vaters in Uniform Schulterklappen großes geschw. "L" mit "1"
dann diverse Fotos vom Fronteinsatz mit Zugmaschinen bzw. Halbkettenfahrzeugen ebenfalls mit dem vorg. takt. Zeichen, sowie eine Karte von Russland auf der er alle Orte markiet sind wo er sich befand.Die Ortschaften erstrecken sich über die gesamte russische Front. Im Süden Krim Odessa bis Norden Narva Kurland. Ich weiß selbst nicht genau wo er zuerst im Einsatz war. Ich vermute (aus seinen Erzählungen) Heeresgruppe Mitte bis kurz vor Moskau im Bereich Smolensk,Witebsk,Newel. Weiterhin ist bekannt, daß er beim Rückzug am Knie verletzt werde und nach Warschau ins Lazerett kam. Dann erneut in den Einsatz ich vermute im Südabschnitt,(aus seinen Erzählungen) im Bereich Odessa, Nikolajew,Kirowograd.Uman,Schpota,Neuenburg, bis hin nach Stalino, von wo aus der Kessel von Stalingrad aufgebrochen werden sollte. Dann gings wahrscheinlich weiter Richtung norden über den Mittelabschnitt der Front bei Gomel,Shlobin, Minsk, bis nach Kurland Frauenburg, Peskow und Narva. Kurlandschlachten und Kessel event. Narva oder Riga.Ich weiß von meinem Vater daß zum Schluss im Kessel (event. Hafen Libau) alle
Geschütze/Selbstfahrlafetten gesprengt wurden. Zwischenzeitlich war sein Regiment mit Selbstfahrlafetten der Gattung Wespe/Hummel/event. StuG 3 ausgerüstet. Zu diesem Zeitpunkt war mein Vater stellv. Geschützführer einer "Wespe". Man bot ihm an ,Kommandant des Geschützes zu werden. Dieses Angebot lehnte er ab, zum Glück, da alle Geschützführerim Kessel zurück blieben und den Befehl hatten die Geschütze zu sprengen. Der Rest der Einheit wurde im Hafen (event. Libau) auf Pontons verladen und sollte über die Ostsee nach westen gelangen, und wieder in den Einsatz. Der Konvoi (3Pontons) verließ den Hafen und bewegte sich über die Ostsee Richtung westen. Der Verband wurde von russ. Schnellboten angegriffen,es wurde 1 Ponton versenkt und ein anderes beschädigt, welches abgeschleppt wurde.Der Konvoi kam in einem westl. Hafen in engl. Kriegsgefangefangenschaft. Dies war nur eine kurze Zusammenfassung meiner Erinnerungen an die Erzählungen meines Vaters, ich hoffe hier auf mehr Informationen über besagtes Regiment,es gibt es ja ansch. (wie ich im Forum gelesen habe) noch Mitglieder der 14. PD. Würde mich über Rückmeldungen sehr freuen danke.





Signatur
mit freundlichen Grüßen

Matthias Farber


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