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JasSy ...
Stu Mod!
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...   Erstellt am 18.02.2012 - 21:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich finde, das erste Date lief doch schon mal ganz gut! Mal sehn wie viel es davon noch geben wird^^
Denke auch, dass Jacky da die richtige Wahl getroffen hat...
Moah! Ich würde so an die Decke gehn! Ich finds echt gut, dass Steffi ihn mal so ein bisschen in die Schranken weist! :D Und auch, dass er sie danach so ein bisschen in die Enge treibt, find ich gut xD Nur das Timing von Jay und Stu ist eher nich so cool!
Kann mir auch ziemlich gut vorstellen, wie einsam und leer es in dem "Haus" zu geht... Das wär ja gar nichts für mich^^ Also gar nich schlecht bei Sam und co zu sein.. Außerdem ist Kenzie dann auch da^^
Finds aber echt erstaunlich wie wenig er ihr vertraut, was ihre Kochkünste angeht^^


So, sorry, dass ich so ewig lang gebraucht hab um ein Kommentar zu zaubern... Aber beim 3. Versuch hats dann endlich geklappt^^ Ich hoffe, ihr nehmts mir nich übel und postet bald wieder^^





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we must fail in order to know,
we must lose in order to gain,
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BabyGirl1004 ...
Mus Mod!
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...   Erstellt am 23.02.2012 - 20:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


“Sie haben eine Woche lang die Füße still gehalten!” Jay trinkt an seinem Kaffeebecher und stellt ihn auf den Tisch. “Das ist doch gut!” meint Stu sofort und legt skeptisch die Zeitung auf den Tisch. “Ich glaube nicht das das so gut ist!” Ich muss Jay leider zustimmen. “Es passt mir nicht das sie erst auf Sams Auto schießen wollen, einen Tag danach Jacky fast umlegen und wir jetzt nichts mehr hören!” “Die hecken was aus!” sage jetzt auch ich. “Dann müssen wir was tun!” fast schon gleichgültig zuckt Stu die Schultern und hält sich wieder Zeitung vor die Nase. “Und was bitte?” “Keine Ahnung!” “Okay! Ihr beiden hört euch in der Rennszene um! Vielleicht hat jemand auf dem Rennen sie erkannt!” schlage ich vor und stelle meine Tasse in die Spülmaschine. “Und was machst du?” “Ich gehe jetzt mit Steffi trainieren! Chris löst mich nachher dort ab und übernimmt die Wache… Ich fahre dann in die Innenstadt und sehe mal nach was ich so rausbekommen kann!” “In der Stadt?” fragt Mus ungläubig und setzt sich ebenfalls an den Küchentisch. “Ich hab da ein paar Quellen in den Knast… Vielleicht hat da jemand was verläuten lassen!” “Verhaltet euch unauffällig! Wenn die Kerle unter Druck geraten handeln sie bestimmt wieder schneller!” hinter uns räuspert sich jemand vernehmlich. Wir drehen unsere Köpfe und sehen in Steffis Gesicht, die nicht gerade glücklich über das zu seien scheint was sie gerade mitbekommen hat. Direkt nach ihr kommt Jacky die Treppe runter, drängelt sich an sie vorbei in die Küche und nimmt sich einen Kaffee. Sie sieht schon wieder viel besser aus! Einige Schrammen sind noch zu sehen, verheilen aber sehr gut. Die blauen Flecken sind mittlerweile gelblich und laufen kann sie wieder ohne Probleme. “Also! Tagesablauf geklärt!” Jay klopft auf die Platte des Tisches. “Was für ein Tagesablauf?” misstrauisch dreht Jacky sich um. “Sie haben einen genialen Plan!” flötet Steffi und schnappt sich Jackys Kaffeetasse. Ich verdrehe die Augen. “Ich muss nachher in die Stadt! Kenzie kommt hier her und hat ein Auge auf dich!” ich sehe Jacky an “Chris ist bei dir im Studio!” nun wende ich mich an Steffi. “Verzieht nicht so das Gesicht!” Stu lacht während Jay seine Sachen zusammen sucht. “Ich kann auch bei Jacky bleiben!” es ist Mus der nun meine Aufmerksamkeit auf sich zieht. “Du gehst zu Mike! Er kennt Kenz nicht…” sage ich bestimmend. Mus widerspricht nicht aber er kaut auf der Innenseite seiner Unterlippe. “Okay! Alles geklärt! Fertig?” ich wende mich an Steffi. Ohne mir zu antworten geht sie an mir vorbei aus der Küche. Jacky wirft mir einen vielsagenden Blick zu.
Gut 30 Minuten später befinden sich Steffi und ich auf der Trainingsfläche des Studios. “Was ist los?” frage ich irgendwann. Sie hat seit wir unsere Küche verlassen haben noch kein Wort mit mir gesprochen und auch jetzt wirft sie mir nur einen grimmigen Blick zu und trainiert weiter. Ich lege das Gewicht bei Seite und setze mich vor sie, womit ich ihren Trainingszug beende. “Also?” sie schnaubt sauer nach Luft. “Kannst du mir vielleicht mal erzählen wieso ihr alle so einen Drang zum sterben habt?” fragend sehe ich sie an und will etwas erwidern, ihr widersprechen doch sie scheint noch nicht fertig. “Anstatt einfach froh zu sein das die Kerle endlich ruhe geben, wollt ihr sie jetzt wieder anstacheln!” “Wir wollen das ihr sicher seit!” sage ich streng als ich merke worauf sie hinaus will. “Ach?! Und meinst du das sind wir wenn ihr alle tot seit?” “Steffi…” ich versuche sie mit ruhigem Ton zu besänftigen. “Nichts Steffi…” “Du machst dir Sorgen, was?” sie nickt und sieht nach unten. “Musst du nicht!” “Lass uns weiter trainieren!” sagt sie nur und schüttelt den Kopf. Anscheinend hat sie das Gefühl ich habe nicht begriffen worum es ihr geht. Ich mache ihr den Weg wieder frei und widme mich ebenfalls wieder dem Training.
Irgendwann versuche ich die Situation etwas zu lockern. “Du hast also nen Hang zu schlimmen Typen?” etwas verdutzt sieht sie mich an, grinst dann aber. “Wie kommst du denn jetzt darauf?” “Ich hab mich gefragt wie schlimm sie wohl waren!” “Du meinst ob sie schlimmer waren als du?” sie grinst mich verschmitzt an “Hm.” “Na erzähl schon! Kriminelle? Oder meinst du mit schlimm einfach nur Machos die es nicht wissen wie man eine Frau behandelt?” “Und du weißt natürlich wie man eine Frau behandelt?” “Ja!” sie lacht auf. “Und wie?” “Wie wie?” “Na erzähl du mir mal wie man eine Frau richtig behandelt! Deine Vorstellung von einer perfekten Beziehung!” ich überlege und überdenke meine Worte gut. “Eine Beziehung ist in meinen Augen perfekt wenn einfach alles drum herum stimmt! Wenn man sicht vertraut, sich liebt, der Sex gut ist, wenn man weiß was der andere will ohne das er etwas gesagt hat. Wenn man sich wohl beieinander fühlt und es ab und zu mal harmlosen Streit gibt, nachdem man sich dann anständig wieder versöhnen kann, wenn du verstehst was ich meine!” Ich zwinkere ihr zu. “Ich weiß was du meinst! Ich seh das nur ein bisschen anders!” Der Blick den ich ihr zuwerfe soll ihr zeigen das mal losschießen soll. Auch sie scheint einen Moment zu überlegen. “Sex hat für mich anscheinend nicht so einen großen Stellenwert wie für dich aber, was den Rest angeht, stimme ich dir zu!” “Keinen Stellenwert?” frage ich geschockt. “Ich sagte nicht KEINEN Stellenwert! Nur nicht so einen großen wie für dich!” “Es gehört nun mal zu einer Beziehung!” “Als ob du nur Sex hättest wenn du in einer Beziehung bist!” lacht sie und trinkt an ihrer Wasserflasche. “Hab ich nicht behauptet!” murmele ich und setze ebenfalls mein Wasser an. “Du hattest anscheinend noch keinen guten Sex! Sonst würdest du anders darüber denken!” pikiert sieht sie mich an. “Das ist nicht wahr!” “Also pass auf! Ich sehe das so, du hattest bis jetzt nur Idioten an deiner Seite, Kriminell hin oder her! Definitiv keinen der dich anständig behandelt hat! Und genau so läufts dann natürlich auch im Bett! Hast du einen Ego zum Freund, hast du auch einen Ego im Bett!” “Ja na klar! Was du so alles aus ein paar Sätzen schließt!” “Sag das es nicht so ist!” ich grinse sie an. “Ist nicht so!” sie sieht weg. “Du lügst! Keine Panik, irgendwann kommt jemand der es besser macht!” lache ich. “Es reicht jetzt!” nun lacht sie auch “Außerdem geht mein Sexleben dich gar nichts an!” Ich hebe abwehrend die Hände. “Gut! Wie du meinst!… Was hat dein Bruder dazu gesagt?” sie reißt die Augen auf und ihr Kopf fährt zu mir herum. “Mit meinem Bruder rede ich über so was nicht! Oder tut Jacky das?” “Ich meinte deine Freunde…” Ich muss lächeln über ihre Reaktion. Sie ist schon nur bei dem Gedanken das ihr Bruder sie auf so was ansprechen könnte rot angelaufen. Ob Jacky auch so reagieren würde? Kurz spiele ich mit dem Gedanken es auszuprobieren, aber wahrscheinlich wäre mir die Situation genauso unangenehm. “Was soll er schon gesagt haben?” Steffi holt mich wieder aus meinen Gedanken. “Er war nicht einverstanden aber ich hab meinen eigenen Kopf und muss meine eigenen Erfahrungen machen! Im Endeffekt habe ich es ja immer eingesehen!” “Und er hat nichts gemacht?” “Sam, er konnte nichts tun! Ich weiß wie gerne ihr Brüder immer würdet aber ihr müsst uns unsere Erfahrungen schon selbst machen lassen!” “Wieso fällst du jetzt ins “uns”?” frage ich misstrauisch als ich merke das sie nicht mehr nur von sich spricht. “Du weißt ganz genau wieso!” sie bohrt ihren Finger in meinen Brustkorb. “Ich muss langsam los!” ich sehe auf die Uhr hinter Steffi, auch sie dreht sich um und blickt auf die tickenden Zeiger. “Ich muss bald aufmachen!” Ich nicke und suche meine Sachen zusammen. Auch sie schnappt sich ihr Zeug und wir gehen in die Kabinen zurück. Ich bin schneller fertig mit duschen und warte am Tresen auf Steffi. Ca 10 Minuten später kommt auch sie aus der Umkleidekabine. Sie lächelt schon von weitem. Zum wiederholten male in den letzten Tagen frage ich mich was diese Frau mit mir gemacht hat, das ihr lächeln mir so wichtig ist. Sie kommt bei mir am Tresen an legt einen Schlüssel ab. “Fertig?” Ich sehe sie lange an ohne das sie mir ihr Gesicht zuwendet. “Noch nicht ganz!” hauche ich und erst jetzt sieht sie mich fragend an. Ich kann nicht anders, nehme ihr Gesicht in meine Hände und ziehe sie zu mir. Meine Lippen berühren ihre erst langsam um die Situation abzuschätzen, erst als ich merke das sie meinen Kuss erwidert werde ich fordernder. Ihr Hände legen sich in meinen Nacken und sie zieht sich dichter an mich heran. Ich kann meine Begierde kaum zügeln und packe sie an den Hüften. Ich drücke sie langsam hinter den Tresen da die Anrichte dahinter um einiges tiefer ist, als die vor der wir stehen. Mit einer Handbewegung fege ich die darauf liegenden Ordner zu Boden und hebe sie auf die Arbeitsfläche...
...Ich fahre mit meiner Hand durch ihre Haare, nehme ihren Kopf zu mir und küsse ihre Stirn. Sie legt ihre zittrigen Hände auf meinen Oberkörper. “Ich muss los!” raune ich. Nicht gerade das richtige in dieser Situation aber ich weiß nicht was ich sonst sagen soll! Das Geschehen hat mich völlig aus der Fassung gebracht und ich finde es nun schon fast lächerlich das ich dieser Frau eben noch etwas von gutem Sex erzählen wollte. Sie nickt nur und rutscht von Tresen um ihre Sachen zusammen zu suchen. Fieberhaft überlege ich was ich sagen könnte doch mir fällt nichts ein. Auch ich ziehe mich wieder an und sehe noch einmal auf die Uhr. Steffi geht mit mir zur Tür und schließt auf. Von weitem sehe ich Chris auf den Parkplatz fahren. Ich will ihr nicht das Gefühl geben das ich jetzt so tun will als wäre nie etwas gewesen. Noch einmal lege ich meine Hand an ihre Wange und richte ihren Blick auf mich. Etwas Unsicherheit liegt in ihrem Blick. Langsam küsse ich sie. Zwei oder drei mal entfernen sich unsere Lippen kurz voneinander und berühren sich dann wieder. Ich sehe ihr tief in die Augen. “Pass auf dich auf Prinzessin!” bitte ich. Sie nickt und ich verlasse das Studio. Ich steige gerade in meinen Wagen als Chris aussteigt. Ich nicke ihm zu was er erwidert. Er weiß das jetzt seine Schicht beginnt. Und er weiß was er zu tun hat!


Leise gehe ich in die Werstatt. Kenzie steht mit dem Rücken zu mir an seinem Wagen und schraubt daran herum. “Kannst du nicht schlafen?” Ertappt fahre ich zusammen. “Woher wusstest du…?” “Ich hab ein gutes Gehör!” Ich gehe zu ihm und lehne mich an sein Auto. “Irgendwie nicht” murmele ich. Er mustert das innere seiner Motorhaube. “Alles klar bei dir?” frage ich irgendwann. Er nickt zerstreut. “Wieso?” ich zucke die Schultern. “Du machst irgendwie nicht den Eindruck! Kanns sein das du mir aus dem Weg gehst?” “Quatsch!” er schüttelt energisch mit dem Kopf. “Ihr seit ja noch wach!” wieder fahre ich zusammen und drehe mich um. Sam steht in der Werkstatt. “Bin jetzt fertig!” sagt Kenzie nur und schließt seine Motorhaube. “Okay! Kommst du morgen früh her? Ich hab ein paar Sachen mit euch zu besprechen!” Kenzie nickt. “Also dann…” er nimmt sich seine Jacke und seine Autoschlüssel. “Schlaft gut!” dann steigt er in seinen Wagen und rollt aus der Garage. Sam zieht eine Augenbraue hoch. “Alles klar?” ich nicke und sehe Kenzies Wagen hinter her. Sam legt den Arm um mich und drückt mich sanft Richtung Haus. “Komm… es ist spät!” Ich lasse mich von ihm mitziehen. Im Haus angekommen geht Sam zum Sofa und ich nach oben in mein Zimmer. Lange noch versuche ich Kenzies merkwürdiges Verhalten zu analysieren ehe ich erschöpft einschlafe.
Ich klopfe wieder gegen die Badezimmertür. “Steffi komm schon!” flehe ich nun zum 5. Mal. Endlich öffnet sie mir mit der Zahnbürste im Mund die Tür. Auch ich schiebe mir die Zahnbürste in den Mund und putze meine Zähne. Steffi spuckt in die Spüle und sieht mich musternd an. “Du siehst müde aus.” “Nicht so gut geschlafen!” “Wie geht’s mit Kenzie voran?” Woher weiß diese Frau eigentlich so ganz genau welche Knöpfe sie drücken muss. “Wir stecken fest würde ich sagen!” auch ich spüle meinen Mund aus und wasche mein Gesicht. “Wieso fest?” “Weiß nicht! Es kommt nichts mehr von ihm und ich habe fast schon das Gefühl er geht mir aus dem Weg!” “Findest du?” “JA!” sie überlegt kurz. “Vielleicht wegen Sam?!” “Wieso das denn?” frage ich ungläubig und ziehe meinen Lidstrich während Steffi sich die Haare bürstet. “Vielleicht will er nicht in einen Konflikt mit ihm geraten?!” Ich verziehe das Gesicht. “So schätze ich ihn eigentlich nicht ein!” “Oder er weiß selbst nicht wo ihr beide steht und wartet das du mal die Initiative ergreifst!” sie zwinkert mir verschmitzt zu. “Dafür bin ich nicht der Typ! Ich bin eine Frau! Ich will erobert werden und nicht erobern! Vielleicht hast du Recht und er denkt echt das alles verträgt sich nicht miteinander!… Aber wieso dann erst das ganze hin und her? Das hätte ihm vorher klar sein müssen!” “Was denn für ein hin und her?” fragt Steffi belustigt. “Du hast Recht! Wir waren nur einmal essen! Und das kam nur Zustande um Mus den Wind aus den Segeln zu nehmen!” “Wie bitte?” Ich erzähle Steffi von der Situation in der Küche. “Naja vielleicht denkt er das du nur deswegen mit ihm ausgegangen bist!” “Möglich!” murmele ich nur. “Find es raus!” sie klopft mir auf die Schulter und verlässt das Bad.
Wenig später stehe auch ich in der Küche und bekomme von Steffi meinen Kaffee geklaut. Ich will protestieren als Sam sagt das Kenzie auf mich “aufpassen” würde. Ich brauch doch keinen Babysitter! Doch dazu komme ich gar nicht denn Sam und Steffi sind ziemlich schnell verschwunden. Ich setze mich vor den Fernseher und sehe mir irgendwelche Sendungen an die nicht im reinsten mein Interesse wecken. “Kenz ist da! Ich bin weg!” höre ich Jay rufen ehe die Haustür geht. “Morgen!” murmelt Kenzie und geht in die Küche um sich einen Kaffee zu holen. “Schlecht geschlafen?” “Nur zu kurz!” murmelt er und setzt sich auf den Sessel. “Du musst nicht hier sein!” “Blödsinn! Wir wollen doch nicht das dir was passiert!” er zwinkert mir zu und steht auf. “Ich geh noch mal in die Werkstatt” ich sage nichts und lasse ihn gehen. Normalerweise hätte sich ein Typ der plötzlich solchen Desinteresse an mir zeigt sofort erledigt, doch irgendwie schaffe ich es nicht Kenzie aus meinem Kopf zu verbannen. Ja wir waren nur einmal essen aber alles an diesem Abend kann doch nicht so gespielt gewesen sein? Also entweder finde ich jetzt raus was los ist, oder ich schlage mir das alles auf den Kopf! Überschwänglich stehe ich vom Sofa auf und gehe Richtung Werkstatt. Als ich allerdings die große Tür erblicke verlangsamen sich meine Schritte wieder. Ich lege die Hand an die Türklinge und atme noch einmal tief ein. In meinem Kopf gehe ich immer wieder durch was ich sagen möchte und hoffe das mein Mund auch dabei bleibt wenn es dann soweit ist. Ich öffne schwungvoll die Tür. Wieder steht er mit dem Rücken zu mir, was vielleicht gar nicht so schlecht ist. “Kannst du mir bitte sagen was mit dir los ist?” Irritiert dreht er sich zu mir um. “Seit wir essen waren, beachtest du mich so gut wie gar nicht!” Seufzend legt er den Schraubenschlüssel weg und sieht mich an. “Was war das für dich? Ein Date um Mus auf die Palme zu bringen?” “Blödsinn!” ruft er sofort aus. “Was denn dann?” meine Stimme beruhigt sich langsam und zeigt einen Anflug von Verzweiflung was mir gar nicht passt. Kenzie scheint mit sich zu hadern, sieht nach oben an die Decke, dann wieder nach unten. “Ach scheiß drauf!” stößt er irgendwann aus und kommt mit schnellen Schritten auf mich zu. Ich kann gar nicht so schnell denken wie er vor mir steht und plötzlich seine Lippen auf meinen liegen. Ich brauche einen Moment um zu begreifen was hier passiert. Das ergibt alles keinen Sinn für mich und mein Verstand würde ihn gerne fragen was das jetzt soll. Doch mein Herz lässt nicht zu das ich den Kuss unterbreche, auch wenn mein Körper anscheinend immer noch nicht geschnallt hat was er zu tun hat.




CrazyBecca ...
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...   Erstellt am 24.02.2012 - 14:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja genau, kommt der Ärger nicht zu euch geht ihr zum Ärger...ich seh schon das wird noch was gutes geben xDD

Ja ich kann Kenzie verstehn, er hat wohl leichte Bedenken^^

Na Sam hält sich ja endlich ran und Steff macht mit, wie gut, des wollt ich lesen^^

Bin gespannt ob ihr Ärger findet und wie des mit euch beiden und den Kerlen weiter geht xDD





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Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
wenn wir uns entscheiden einmal daraus zu erwachen!!!

Es gibt etwas gutes in der Welt
und dafür lohnt es sich zu kämpfen.


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JasSy ...
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...   Erstellt am 24.02.2012 - 15:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Joa, selbstverständlich... Wer keinen Stress hat, der macht sich einfach welchen.. Ich kann Steffi verstehn, ich würds auch kacke finden, vor allem, wenn mein Bruder da mit drin steckt, obwohl er das gar nich sollte^^ Aber die letzte "Trainingseinheit" gefällt mir sehr :D Mehr davon!

Da steckte Kenzie wohl in einem kleinen Konflikt mit sich selbst.. und hat irgendwie verloren oder gewonnen, wie mans nimmt.. :D Find ich gut! Auch davon mehr! :D

Hoffe, ihr postet ganz schnell weiter





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samsbabe ...
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...   Erstellt am 05.08.2012 - 10:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mit zittrigen Beinen öffne ich das Studio. Das Sam seine Lippen erneut auf meine legt, verbessert meine Situation nicht wirklich! Ich sehe wie er zum Auto geht und beiße mir auf die Unterlippe. Vielleicht weil ich den Kuss, die Situation und alles irgendwie fest brennen will. Chris kommt auf mich zu und schaut mich an. “Alles klar?”. Ich nicke leicht abwesend. “Bist du sicher?”. “Mir ist nur etwas schwindelig!”. Er nickt leicht und folgt mir in die Räumlichkeiten.
Ich kann immer noch nicht realisieren, was gerade eben passiert ist. Während Chris sich umziehen geht, räume ich schnell die Ordner weg die auf dem Boden verteilt liegen.
DAS gerade ist so plötzlich passiert, dass ich erst einmal meine Gedanken ordnen muss. Ich sehe zu Chris, wie er die Trainingsfläche betritt und lehne mich auf den Tresen. Vor einigen Minuten haben wir uns noch gegenseitig “heimlich” im Spiegel beobachtet, haben geflirtet, diskutiert, herum gealbert und gelacht. Und dann? Dann küsst er mich plötzlich und innerhalb von Sekunden sitze ich nackt vor ihm auf dem Tresen. Ich grinse vor mich hin. Sein Körper, seine Art, sein Duft rauben mir den Verstand und seine Küsse die Luft zum atmen. Noch nie zuvor in meinem Leben hatte ich einen Mann der alles gleichzeitig ist, genau weiß welche Knöpfe er drücken muss und genau weiß was ich will. Aus den Boxen dröhnen die ‘Kings of Leon’ mit ‘sex on fire’ und passt perfekt zu dem Moment.
Ich erlebe das alles wie in einem Rausch. So als würde ich neben dran stehen und all das beobachten und dennoch alles spüren.
Wenige Minuten später erlischt das Lied und auch die Emotionen entladen sich explosionsartig. Und nun ist er weg.
“Hallo?!”. Jacky wedelt mit ihrer Hand vor meinem Gesicht. “Oh hey!”. Sie grinst breit. “Na wo bist du denn mit deinen Gedanken?” und folgt meinem Blick.
“UHHH…heiß!”. Fragend sehe ich sie an und dann zurück. Weit hinten trainieren einige ziemlich gutaussehende Typen. Ich lächle nur leicht und gebe ihr einen Schlüssel. “Bei dir alles gut?”. Sie nickt. “Ich an deiner Stelle würde noch keinen Sport machen!”. Jacky schaut auf ihr Bein. “Nur etwas Bauch trainieren!”.
Ich sehe sie an und denke mir, dass etwas anders an ihr ist. Ich kenne Jacky nun einige Wochen und wir freunden uns auch jeden Tag mehr an, aber so gut dass ich sagen kann was etwas passiert ist, kann ich nicht. “Alles gut bei dir?”, frage ich nur. Sie grinst breit und flötet “Wieso sollte es nicht?”. Ich zucke mit den Schultern.
“Hey!”, sagt jemand und mein Herz macht einen Hüpfer als ich die Stimme erkenne. Jacky hingegen wirkt etwas peinlich berührt. “Hi!”, sage ich und sehe meinen Bruder an. “Was machst du denn hier?”. “Chris ablösen!”. Ich nicke nur. “Geht’s dir besser?”, fragt Chris der sich zu uns an den Tresen gesellt. Jacky und Kenz schauen mich an “Wieso? Was ist mit dir?”, fragt mein großer Bruder und mustert mich. “Nur etwas schwindelig! Nichts großartiges!”. Er zieht eine Augenbraue hoch. “Was?”, fauche ich. “Ich sag schon die Wahrheit!”. Er hebt abwehrend die Hände und setzt sich zu Chris. “Hast du schon etwas erreicht?”. Kenz schüttelt den Kopf und trinkt seinen Shake. “Und Sam?”. “Ich habe vorhin kurz mit ihm gesprochen, aber viel hat er nicht gesagt!”. Nun nickt Chris. “Ich denke er wird heute Abend erzählen, was er so raus bekommen hat.” Wieder nickt Chris. “Und dein Kontaktmann?”. Kenz schweigt etwas und sagt dann: “Der ruft mich bestimmt noch an… ich hoffe es für ihn!”.
Ich verdrehe nur die Augen und auch Jacky scheint es nicht so ganz zu passen. “So langsam nerven sie mich echt mit ihrem Gequatsche!”. Ich nicke “Ziemlich paranoid die Herren!”. “Ich meine das Sam das nicht auf sich sitzen lassen will, kann ich ja verstehen, aber das wir ständig einen Aufpasser brauchen…”. Ich seufze “Du kannst nirgends hingehen!”. “Ja, dabei wollte ich zum Shoppen!”, schmollt Jacky und sieht mich an “Oh ja, ich brauche dringend neue Unterwäsche!”. “Wir können ja mal fragen, ob wir die Erlaubnis bekommen!”. Wir lachen. “Sie werden uns auch hierfür einen Aufpasser mitschicken!”. “So lange es nicht Mus ist!”. Wieder lachen wir.
Dann gehen sie zu den Umkleiden.

Gegen Abend fahre ich mit Jay, der die dritte Schicht übernommen hat, zu den Foulkes. Geschafft schließe ich die Haustür auf und trage die Einkaufstüten herein. Den restlichen Tag habe ich die Sache mit Sam so gut es geht aus meinem Kopf verdrängt, doch jetzt frage ich mich wie es wohl sein wird ihm direkt gegenüber zu stehen?! Ich meine wie kann er denn bitte mit dieser Begründung einfach sofort danach abhauen?! Ich seufze und gehe in die Küche. “Wo ist Jacky?”, will ich wissen. “Die ist mit Sam Fleisch besorgen!”. Ich nicke und fange an die Salate vor zubereiten und das Brot zu backen.
“Hmmm…”, Kenz schnüffelt mit seiner Nase. “Das riecht gut!”. Ich lächle leicht und stelle alles auf dem Tisch zusammen. “Danke!”. Er sieht mich an und mustert mich. “Geht es dir besser?”. Ich nicke. “Ich glaube ich war einfach unterzuckert! Könnt ihr das bitte nach draußen tragen und den Tisch decken? Ich geh dann schnell duschen!”. Er nickt und greift nach den Tellern.
Wenige Minuten später stehe ich im Handtuch gewickelt im Badezimmer und stecke mir die Haare hoch, als es klopft. Da es nur Jacky sein kann sage ich: “Komm rein!”. Die Tür öffnet sich und Sam steht vor mir in einer dunkel blauen Jeans und einem weißen Shirt. Er schaut mich an und mustert mich. Fragend sehe ich ihn. Leise schließt er hinter sich die Tür wieder und schaut mich einfach nur an. “Was ist?”. Er grinst leicht. “Alles gut bei dir?”. Ich nicke und widme mich weiter meinen Haaren. “Und bei dir?”. Sein grinsen wird breiter. “Kann ich irgendetwas für dich tun?”, frage ich nun doch leicht gereizt. Er lässt mich nicht aus den Augen und setzt sich auf den Rand der Badewanne. Ich seufze leicht und schaue ihn durch den Spiegel an während ich mich schminke.
So langsam kommt mir ein Gedanke [Nicht mit mir mein Freund!]. Ich habe das Gefühl, als wolle er mich testen. Als wolle er versuchen heraus zu finden, wie ich auf ihn reagiere und mit der Situation umgehe. Doch ich bleibe cool, auch wenn mir das ziemlich schwer fällt.
“Jacky hat diesen Samstag Geburtstag!”, sagt er plötzlich. Ich nicke und bedeute ihm weiter zu sprechen. “Ich würde ihr so gerne etwas besonderes schenken! Nur mir fällt nichts ein!”. “Irgendetwas das sie sich besonders gerne hat?”. “Außer ein normales Leben?!”. Er lacht bitter auf. “Kannst du mir bitte meinen BH geben?”. Verdutzt sieht er mich an. “Du sitzt drauf!”.
“Sie möchte doch ein neues Auto…” “Das habe ich ja schon lange besorgt!”. “Aber?” “Es soll etwas sein, was sie nicht mehr vergisst!”. Ich überlege und ziehe mich weiter an. Schon komisch, dass ich mich in seiner Gegenwart so sicher fühle. So normal, dass es mich nicht stört, mich vor ihm anzuziehen.
“Hier mal raus?”. Er sieht mich an “Wo sollen wir denn hin?”. “Zu mir?!”. “Zu dir!?”. Ich nicke. “Bist du dir sicher?”. “Warum nicht? Ich meine ich habe platz da, es ist sicher und dort kann uns auch niemand stören!”. Ich kann mir den zweideutigen Unterton nicht verkneifen. Er legt ein freches Grinsen auf und packt mich an der Hüfte um mich zu ihn zu ziehen. “Also da stört uns keiner, hm?”. Seine Lippen legen sich auf meinen Bauch und küssen diesen langsam hinauf zu meinem BH. Ein angenehmer Schauer läuft mir über den Rücken. Seine Hände wandern zu meinem Po. Kurz vor dem Durchdrehen, drücke ich ihn sanft zurück und sage frech grinsend “Wir sind aber auch nicht bei mir!”. Er braucht einen kleinen Moment um sich zu fangen und gibt dann selbst sicher zurück “Ja, jetzt noch nicht!”.
“Ist es wirklich für dich okay, wenn wir da feiern?. “Sonst hätte ich es nicht vorgeschlagen!”. Er grinst lächelt “Danke!” Er steht auf und geht zur Tür. “Ach Sam unter einer Bedingung!”. Er zieht eine Augenbraue hoch. “Ich gehe am Freitag mit ihr shoppen und darf sie auf ihren Geburtstag einstimmen - ein reiner Frauentag!”. Er hadert mit sich, doch dann sagt er “Okay! Und beeil dich! Das Essen ist gleich fertig!”.



Seit 23 Uhr sitze ich in meinem Büro im Office und lese mir die Akte von Chen durch. Wieder schenke ich mir Kaffee nach und fahre mir durchs Gesicht. Der Typ hat ganz schön Dreck am Stecken gehabt. “Alles gut Boss?”, fragt O’Conner. Ich nicke leicht und lege die Akte bei Seite. O’Conner verschwindet wieder und lässt mich für die restliche Nacht in Ruhe.
Mit den wichtigsten Notizen mache ich mich auf dem Weg zu meiner Bude, um noch etwas Schlaf zu bekommen.
Als ich am nächsten Morgen auf den Hof fahre, kommt wieder dieses komische Gefühl in mir auf. Jacky geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf und egal wie sehr ich mich darum bemüht habe, diesen Gedanken zu verdrängen und zu vergessen. Aber es gelingt mir einfach nicht. Ich wollte so nie, dass sich mein privat Leben mit dem Job vermischt, aber dafür ist es bereits zu spät. Der beste Weg, den ich jetzt gehen kann, ist mit Sam zu sprechen und mit ihm über diese Situation zu sprechen. Über Jacky und mich. Bevor ich das nicht gemacht habe, sollte ich mich von ihr fern halten. Allerdings gestaltet sich das immer mehr zu einem großen Problem. Besonders jetzt, als sie hier hinter mir steht und auf mich einredet.
Ich drehe mich zu ihr um und sehe ihr in die Augen. Sie wirkt wirklich traurig und verletzt über meinen Rückzug. Ich kann nicht anders und schmeiße alle meine Gedanken über Bord und stürme auf sie zu. Ihre Lippen auf meinen zu spüren ist wie die explodierende Rakete eines Feuerwerks. Eigentlich hatte ich vor das alles langsam angehen zu lassen, aber diese Sehnsucht nach dieser Frau frisst mich fast auf. Bis sie den Kuss endlich erwidert vergeht eine halbe Ewigkeit. Ich packe sie an der Hüfte und setze sie auf meine Hüfte. Ihre Hände legen sich in meinen Nacken und massieren diesen. Unsere Zungen harmonieren super zusammen. Ich trage sie zu der Couch auf die ich mich mit ihr Fallen lasse....
...Jacky drückt zärtlich meinen Kopf auf ihre Brust und streichelt mir durchs Haar. Ihre Bewegung verlangsamt sich und ich schaue hoch. Sie ist eingeschlafen. Lächelnd rolle ich mich neben sie und ziehe sie in meine Arme. Sie kuschelt sich unbewusst an mich. Ich schaue sie lange an. Sie ist so wunderschön.
Auch ich werde schläfrig, da piepst mein Handy. Zum Glück ist sie nicht aufgewacht. Vorsichtig fummele ich es aus meiner Jeanstasche und schaue drauf. “Verdammt!”, fluche ich. [ Ich habe es gewusst! ]
Ich überlege einen Moment und schreibe dann eine SMS an Sam
- Ich hab die Kerle die du suchst! Wir haben ein verdammt großes Problem! Das ist die chinesische Mafia! -




CrazyBecca ...
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...   Erstellt am 05.08.2012 - 21:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich bin auch dafuer das ihr einen frauentag bekommt,
steht euch nach den ganzen sachen auch zu

auf die feier bin ich ja schon gespannt...


chinesen mafia o.O ungut...gefaellt mir gar nicht, da kann nix gutes bei rauskommen

na ich glaub privat mit beruflichen nit zu mischen dafuer is zu spaet...

ich finds richtig klasse das wieder was kommt un.hoffe das es jetzt wieder mehr weitergeht...klasse :-*





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...   Erstellt am 05.08.2012 - 22:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also erst mal ein kleiner freudenschrei, dass eeeendlich wieder was kam: YIPPIEH :D:D:D

Sehr gut abblitzen lassen, Steffi!
Und eigentlich bin ich auch für den Frauentag... Aber da passiert doch dann wieder was! Ich sehs schon... Und wenn nich, Freu ich mich auf die Feier..

Für privat und berufliches trennen ist schon verdammt lang zu spät... Aber gut, dass es ihm auch schon auffällt... :D

Mafia.. und dann auch noch Chinesen... Yay -.-' da bin ich ja echt gespannt -.-'

Weiter bitte





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...   Erstellt am 05.08.2012 - 22:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Fertig umgezogen komme ich aus der Umkleidekabine und gehe wieder nach vorne zu Steffi. “Wieso guckst du denn so verträumt?” ich klopfe auf den Tresen um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. “Was?” sie schreckt hoch. “Das sagt ja gerade die richtige!… War ganz schön verkrampft zwischen dir und Kenzie gerade was?” Ich fühle mich ertappt, muss allerdings grinsen. “Hast du die Initiative ergriffen?” kreischt sie. “Psst! Bist du wahnsinnig?” Ich sehe mich um ob jemand zu uns sieht und drücke Steffi die Hände nach unten. “Du bist echt unmöglich!” grinsend schüttele ich den Kopf. “Na jetzt erzähl halt schon!” “Was soll ich erzählen?” “Na habt ihr es geklärt?” “Nein!” antworte ich wahrheitsgemäß. Enttäuscht sieht sie mich an und seufzt. “Man Jacky…” “Wir haben miteinander geschlafen!” gebe ich zähneknirschend zu. “Was?” schreit sie wieder und reißt die Arme wieder nach oben. Wieder reiße ich den Kopf in Richtung Trainingsfläche und atme erleichtert aus als ich merke das niemand zu uns sieht. “Kannst du das jetzt bitte unterlassen?” “Tschuldigung!” brummt sie und nimmt von selbst die Arme wieder nach unten. “Und?” flüstert sie nun übertrieben. “Was und?” “War gut?” “Schon!” lächele ich. “Nicht sehr überzeugend!” “Ja es war wunderschön!” “Gut! Genug Information darüber! Und wieso dann alles so verkrampft?” Ich zucke die Schultern. “Das ist normal nicht meine Art!” “Was ist nicht deine Art?” “Na einfach so mit jemandem in die Kiste zu steigen!” sie scheint kurz zu überlegen. “Ist ja nicht einfach so!” “Für mich vielleicht nicht…” “Spinner! Kenzie ist nicht so!” “Sagt wer?” ich ziehe eine Augenbraue hoch. “Er macht halt nicht den Eindruck!” “Das tun sie nie!” lache ich. Steffi zieht mir eine Grimasse und ich gehe Richtung Laufband. Meine Gedanken kreisen nur um das was in der Werkstatt passiert ist. Auf der einen Seite bin ich glücklich auf der anderen verunsichert. Kenzie will es sich mit Sam nicht verscherzen… da passe ich nicht wirklich rein. Außerdem ging das jetzt doch alles sehr schnell. Fast schon zu schnell! Nachdem was in der Vergangenheit alles passiert ist und dadurch das ich zu ständigem Misstrauen erzogen wurde, bin ich eigentlich nicht der Typ Frau der sich einfach mal zwischen Motoröl und Wagenheber flachlegen lässt. Ich zucke zusammen als mir jemand die Kopfhörer aus den Ohren zieht und blicke in kein anderes Gesicht als in Kenzies. Er sieht mich musternd an. “Alles gut?” ich verlangsame meinen Schritt auf dem Laufband. “Ja! Denke schon!” “Du denkst?” er reißt die Augen auf. “Mir geht’s gut!” lächele ich nun “Und dir?” Er nickt. “Hör mal… wegen vorhin…” Ich wusste es! Gleich muss ich mir wohl keine Gedanken mehr um das alles machen! Mir wird schlecht, mein Magen zieht sich krampfhaft zusammen und ich habe das Gefühl mich jeden Moment übergeben zu müssen. “Ich kann das so nicht stehen lassen!” “Was kannst du so nicht stehen lassen?” frage ich gereizt und gehe wieder schneller “Du hast mit mir geschlafen! Und rückgängig machen kannst du das wohl nicht!” Verwirrt sieht er mich an und drückt die Stopptaste auf dem Laufband. “Ich will das nicht Rückgängig machen!” er sieht mich aufrichtig an “Es war wunderschön und ich wollte nichts mehr als das!” Verächtlich wende ich den Blick ab. “Sieh mich an!” Ich weiß nicht wieso aber ich kann nicht anders und drehe ihm den Kopf wieder zu. “Jacky ich hab echt kein Bock auf Heimlichtuerei! Und das heißt ich muss mit Sam reden!” Jetzt wird mir erst richtig schlecht! “Was willst du ihm denn bitte sagen?” “Na was passiert ist!” Ich lache unwillkürlich auf. “Hey Sam. Na alles klar? Übrigens, ich hab deine Schwester gevögelt!?!” “Ich hab dich nicht einfach nur gevögelt!” brummt er grimmig. “Ich will das Sam weiß was zwischen uns ist, damit wir eine Chance haben! Verstehst du das nicht? Oder wie stellst du dir das vor? So tun als wäre nichts gewesen?” ich schüttele mit dem Kopf. “Wenn du mir jetzt sagst das das für dich ne einmalige Sache war dann riskier ich deswegen bestimmt nicht meinen Kopf! Also liegt es an dir!” “Was willst du jetzt von mir hören?” “Ich will wissen ob das passiert ist weil du Bock auf Sex hattest oder weil du mich magst!” Er sieht mir fest in die Augen und meine Knie werden wieder weich. “Ich schlafe nicht mit jemandem nur weil ich Bock auf Sex hab!” murre ich und versuche seinem durchbohrendem Blick stand zu halten. Er fährt sich durch die Haare, sieht kurz weg und dann wieder zu mir. Seine Augen strahlen plötzlich eine unglaubliche Zärtlichkeit aus. “Baby bitte… Ich will nicht mit dir darüber streiten!” “Du willst also Sams Segen, ja?” er nickt eifrig. “Dann hol ihn dir! Und was ist dann?” Er grinst freudig. “Dann mach ich dich glücklich!” sagt er ganz selbstverständlich und zuckt die Schultern. Ich muss lachen, doch er wird plötzlich wieder ernst. “Ich würde dich jetzt echt gern in den Arm nehmen!” “Tus doch!” er packt mich am Handgelenk und zieht mich in seine Arme. “Bereust du was passiert ist?” flüstert er in mein Ohr. Ich überlege kurz. “Nein!” sage ich mit fester Stimme und spüre sein grinsen an meinem Hals. Sanft drücke ich ihn von mir. “Da kommt Sam!” Kenzie dreht sich zum Eingang und geht direkt auf Sam zu. Dieser sieht blass aus. Steffi kommt sofort zu mir. “Und?” fragt sie freudig. “Du bist unglaublich!” lache ich. “Ich weiß!” sagt sie nur und setzt sich zu mir. “Abwarten… er will es Sam stecken!” “Uhhhh gefährliches Terrain!… Was allerdings seine ehrliche Absicht beweist!” Ich kann an ihrer Stimme den gewissen unterton erkennen der so etwas aussagt wie “ich habs dir doch gesagt!” “Außerdem… Ich hab einen Frauentag für uns ausgehandelt! Wir gehen einkaufen! Ein kompletter Tag nur für Frauendinge!” Ich will mich gerade anfangen zu freuen als Kenzie und Sam uns unterbrechen. “Nix da!” brummt Sam nur. “Wie nix da?” Steffi giftet ihn sofort an. “Ihr geht nirgends alleine hin!” “Man Sam! Ich dachte das wäre geklärt? Gönnt ihr uns denn gar nichts?!” “Wir gönnen euch alles! Aber wir werden euch begleiten!” “Was?” schreien Steffi und ich gleichzeitig. “Glaubt ja nicht das wir Freude daran haben!” “Na super!” murmeln wir und werfen uns einen vielsagenden Blick zu.


Kenzies SMS fährt mir durch Mark und Bein. Was wollen die von uns? Sofort packt mich die Angst um meine Schwester… und um Steffi!
- Wo bist du? -
-Studio!-
-Komme!-
Ich setze mich in meinen Wagen und brause durch die Straßen. Mein Blick ist nur nach vorne gerichtet, die Straße saust an mir vorbei. Das darf doch alles nicht wahr sein! Ob Chen etwas damit zu tun hat? Eins steht fest, wenn ja dann bringe ich ihn diesmal um! Er hat schon damals komische Kontakte gehabt und wenn er es jetzt wagt sich schon wieder an meiner kleinen zu vergreifen dann mach ich ihn fertig! Meine Hände umschlingen das Lenkrad so fest das meine Knöchel weiß hervor treten. Den Weg zum Studio bringe ich in der Hälfte der Zeit hinter mich. Ich parke mein Auto und stürme in die Räume. Mein erster Blick gilt Steffi. Sie steht am Tresen und blättert in irgendwelchen Akten. Ich muss lächeln. Dann stürmt Kenzie auf mich zu. Sofort stellen wir uns etwas abseits vom Geschehen. “Alter woher weißt du das?” “Hab so meine Informanten!” “Steckt Chen da mit drin?” meine Lippen sind zusammen gepresst. “Schwer zu sagen!” “Ich bring ihn um!” fauche ich. “Was sollen wir tun?” “Wir verstärken unsere Sicherheitsmaßnahmen!” sagt er ganz selbstverständlich. “Das lassen die Mädels nicht mit sich machen!” überlege ich und denke an mein Versprechen an Steffi was den Frauentag angeht. “Dann müssen wir ihnen sagen wieso!” ich reiße geschockt die Augen auf. “Bist du wahnsinnig? Jacky würde sterben vor Angst wenn der Name Chen nur fällt! Schlag dir das gleich wieder aus dem Kopf!” “Du willst sie unwissend lassen?” “Die beiden erfahren nicht mehr als nötig!” sage ich mit Nachdruck. “Wir könnten es wenigstens Steffi sagen!” murmelt er. “Nein! Ich will sie schützen und nicht verängstigen!” “Woher kommt dein Beschützerinstinkt gegenüber Steffi?” skeptisch zieht er die Augenbraue hoch. “Ich mag sie halt!” “Nicht mehr?” “Man Kenz! Nicht jetzt!” “Also doch mehr!” “Ja man!” fluche ich und drehe mich ein Stück von ihm weg um nach den Mädels zu sehen. “Du verbrennst dir die Finger mein Freund!” flötet er. “Das ist wie bei kleinen Kindern” lächele ich “Du kannst ihnen noch so oft sagen sie sollen nicht auf die Heiße Herdplatte fassen, sie tun es trotzdem! Manchmal verbrennen sie sich und tun es nie wieder, manchmal war die Platte kalt und sie haben Glück!” “Was ein Vergleich!” “Los komm!” “Was machen wir?” “Den beiden sagen das wir mit ihnen Unterwäsche kaufen gehen!” Verdutzt bleibt Kenzie kurz stehen, folgt mir dann aber doch. Steffi und Jacky scheinen nicht gerade begeistert über meine Entscheidung, nehmen sie aber letzten Endes hin.
Als Steffi das Studio schließen kann, fahren wir nach Hause. Ich beobachte Jacky im Rückspiegel. Ich kann ihre Welt nicht so zum Einfall bringen. Ihr zu sagen das auch nur die geringste Möglichkeit besteht das Chen dahinter steckt würde alles zerstören. Kenzie habe ich für den nächsten morgen früh zu uns bestellt um mit den Mädels in die Stadt zu fahren.
2 Stunden später liege ich auf dem Sofa und starre an die Decke. Was ein Tag! So genial begonnen und dann doch so eine Wendung genommen. Ich vernehme ein räuspern und sehe Steffi an der Treppe stehen in einem meiner Shirts. “Ich finde es nicht gut das du auf dem Sofa schläfst!” lächelnd richte ich mich auf. “Macht mir nichts aus!” “Komm doch mit nach oben!” leicht verlegen sieht sie mich an. “Sicher?” “Sam, das ist dein Haus!! Und dein Bett!” Ich grinse, stehe auf, gehe zu ihr an die Treppe, nehme sie bei der Hand und ziehe sie mit mir nach oben. Sofort legt Steffi ihren Kopf auf meine Brust. Ich küsse ihre Stirn und fahre durch ihr Haar “Schlaf gut Prinzessin!”
Am nächsten morgen machen wir uns früh auf den Weg in die Stadt. Den ersten Laden den die beiden anstreben ist kein andere als Victorias Secret. “Wenn du mich fragst, dann sollte das auch ein Secret bleiben!” murmele ich zu Kenzie als wir uns auf das kleine weiße Sofa setzen das direkt vor den Kabinen steht. “Als ob du nicht auf schöne Unterwäsche stehst!” “An jeder Frau außer meiner Schwester! Wenn’s nach mir geht, trägt sie Liebestöter!” Kenzie lacht grimmig auf. Steffi und Jacky lachen vor den Regalen und beraten sich gegenseitig. “Das ist heiß!” höre ich Jacky rufen und muss unwillkürlich hinsehen. Steffi hält einen wirklich verdammt heißen Zweiteiler in ihren Händen. “Nicht zu wenig Stoff?” fragt sie skeptisch. “Zu wenig gibt’s nicht! Nur zu viel!” Schnell sehe ich wieder weg und verpasse Kenzie einen Stoß als ich merke das auch er die beiden beobachtet. Die Verkäuferin bietet uns etwas zu trinken kann. Anscheinend vermutet auch sie schon, dass das alles länger dauert. Dann geht sie auf Steffi und Jacky zu. “Das ist wirklich sehr schön! Steht ihnen bestimmt wundervoll!” ruft sie freudig “Ach was sag ich, sie können bestimmt alles tragen!” Die beiden lassen sich ausgiebig beraten ehe sie mit Unmengen Teilen in den Kabinen verschwinden. Minuten später öffnet sich Steffis Vorhang und ich muss schlucken. Kenzie wendet sofort mit geröteten Wangen den Blick ab. “Ist nur ne Frau in Unterwäsche!” lache ich. “Ja, ja!” sagt er nur und sieht auch nicht wieder hin. “Damit werden sie ihren Freund in den Wahnsinn treiben” lacht die Verkäuferin. Steffi reagiert nicht und wirft mir einen flüchtigen Blick zu. Bestimmt ist ihr aufgefallen das ich sie nahezu anstarre. Ich kann meine Augen einfach nicht von ihr und ihrem Körper nehmen! Die Verkäuferin hatte absolut recht! Wahrscheinlich könnte man diese Frau in einen Kartoffelsack stecken und sie wäre noch sexy! Der schwarze BH zeigt nicht zu viel aber auch nicht zu wenig. Ihre Beine sind nahezu makellos und ihr Bauch wird von einem schwarzen Netz verdeckt das von dem BH abgeht. Erst als auch Jacky den Kopf aus der Kabine steckt komme ich wieder in die Realität zurück. “Jetzt stell dich nicht so an und zeig her!” lacht Steffi und zieht sie aus der Kabine. Ich muss fast schon lächeln wie meine Schwester total verlegen in Unterwäsche da steht. “Sünde! Zieh das aus!” rufe ich und wende den Blick ab als ich an ihr runter sehe. Als ich nur auf ihr Gesicht geachtet habe, ging das ja alles noch. Es dauert einige Outfits bis Jacky lockerer wird und ich habe beschlossen mich nur auf ihr Gesicht zu konzentrieren. Allerdings tue ich das bei Steffi nicht! Nach Vorschau Nr 5, frage ich mich ob es nicht besser gewesen wäre nicht hinzusehen denn ich werde nervös, meine Beine zappeln unruhig hin und her. “Alles klar?” presst Kenzie zwischen seinen Lippen hervor “Mh-Hm!” brumme ich nur und versuche in sämtliche Richtungen zu sehen, nur nicht nach vorne. Irgendwie bin ich fast erleichtert als sie endlich fertig sind. Mit einigen Tüten verlassen wir den Laden und gehen weiter. “So schlimm hab ich mir das nicht vorgestellt” flucht Kenzie als wir aus dem Schuhladen kommen. Wir sind jetzt schon völlig überpackt. “Was man nicht alles tut…” brumme auch ich. “Da ist ein Spa!” Steffis Augen leuchten auf. “Los rein da!” sie packt Jacky am Handgelenk und widerwillig tappen Kenzie und ich hinter her. Sie lassen sich die Nägel und die Haare machen und entscheiden sich danach noch für eine Massage. Kenzie und ich sitzen in dem kleinen Raum in dem die Liegen stehen. “Ich bin fix und fertig!” Ich will gerade zustimmen als Steffi in einem Handtuch gewickelt den Raum betritt. [Nimmt das denn heute gar kein Ende? Versuchung über Versuchung! ] ich bin schon fast verzweifelt. “Lass uns eine rauchen gehen!” brummt auch Kenzie als Jacky dazu kommt. “Bitte!” wir gehen nach draußen und rauchen unsere Zigarette. “Wenn wir zurück sind muss ich noch mal mit dir reden!” Kenzie zieht genüsslich den Zigarettenrauch ein. Auch ich inhaliere den Qualm. “Wieso nicht jetzt?” “Falscher Zeitpunkt!” antwortet er nur knapp. Ich nicke und beschließe mich zu gedulden. Wir warten draußen. Nach der Massage schleppen die beiden uns noch in 3 Klamottenläden und einen weiteren Unterwäscheladen der den Bogen absolut überspannt!
Erst am späten Abend kommen wir zu Hause an. Sofort gehen Steffi und Jacky nach oben und packen ihre Tüten aus. Kenzie kommt mit 2 Bier in der Hand ins Wohnzimmer und lässt sich neben mich aufs Sofa fallen. “Das war schlimmer als einen Marathon zu laufen!” Ich lache. “Das kannst du laut sagen!” er reicht mir das Bier, welches ich dankend annehme und öffne. Die kühle Flüssigkeit läuft meinen Hals herunter und erfrischt meinen ganzen Körper. “Also worüber wolltest du mit mir reden?” frage ich direkt als mein Kopf wieder anständig funktioniert. Denn bei dem Gedanken mich nach diesem Tag neben Steffi zu legen, wird mir heiß. Kenzie verzieht das Gesicht was mich aufhorchen lässt. “Machs nicht so spannend!” dränge ich. “Ich wusste erst nicht ob ich dir das überhaupt sagen soll… aber ich fürchte ich habe keine andere Wahl!” Erst habe ich vermutet es geht um die Mafia-Sache doch jetzt merke ich wie unwohl er sich in seiner Haut fühl, was nicht gerade dazu beiträgt das ich mich besser fühle.




JasSy ...
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...   Erstellt am 06.08.2012 - 09:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ganz schlechtes Ende, ladies1 jetzt wird's doch erst spannend Mensch! Ich bin sehr gespannt wie der große Bruder das aufnehmen wird..
Aber die Shopping Tour find ich gut :D schön zur Verzweiflung gebracht die beiden :D

Bitte schnell weiter





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...sometimes we must be hurt in order to grow,
we must fail in order to know,
we must lose in order to gain,
because some lessons in life are best learned through pain...



CrazyBecca ...
Admin Becca!
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...   Erstellt am 06.08.2012 - 21:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jaa ganz schlechter zeitpunkt zum aufhoeren, wir wollen wissen wie es weitergeht.

bin ja gespannt wie der große bruder reagiert...ich schaetz ja mal nit so gut zumindest anfangs^^

muhaha ihr beim shoppen, ich glaub ihr habt glueck das sie sich sich nit gegenseitig erschossen haben...

un was geht denn jetzt mit der mafia?

hoffe es geht schnell weiter, bin schon gespannt





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Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
wenn wir uns entscheiden einmal daraus zu erwachen!!!

Es gibt etwas gutes in der Welt
und dafür lohnt es sich zu kämpfen.


Lieb euch meine Mädels!

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