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| Ersteller | Thema » Beitrag als Abo bestellen |  | <Sterni007> unregistriert
| Erstellt am 26.10.2007 - 19:18 | |
Hallo Ottokar, und alle anderen hier!
ich habe schon paar Anliegen hier geschrieben (Kur beantragt)bin aus den 1€ Job rauß (lange krank gewesen) nun haben die mir ein Zeugnis geschrieben, damit haben die mir nicht nur Steine in den Weg gelegt sondern gleich eine Mauer gebaut.
und das wo ich mit allen klar kam (grosse Firma) paar Reiberreien mit 1€ Kräfte
Mein ganzes Leben habe ich gute bis sehr gute Beurteilungen und nun bei 1€ Job da:
Aufgabengebiet max. befriedigend
"..erledigte die ihr übertr. Aufg. zur Zufriedenh. u. entsprach den Erwartungen in jeder Hins. Sie arbeitete zuverl. u. gewissenhaft, bewältigte ihren Arbeitsbereich sicher u. fand BRAUCHBARE LÖSUNGEN.
Verhalten:
Das pers. Verhalten Frau ... geg. Vorgesetzten war einwandfr. gegenüber KOLLEGEB WAR SIE HÖFLICH.
Habe es analysiert dieser Satz ist HÖCHSTENS AUSREICHEND = NOTE 4
und total unbegründet, habe alles gemacht, nie widersprochen.. Als ich nachhakte wollte die Leitung nicht so recht raußrücken. Sätze wie: "das sind so Vorgaben, da wählen unterstreichen wir die Sätze nur" als ich nachhakte, wie sie auf diese Aussage kamen, wurde es etwas tiefgründiger.
"Ja,mir sagte Herr X, sie haben gesagt, ja, ja ich mache es, wenn Sie gefragt wurde - haben es aber nicht gemacht."
Mir blieb die Spucke weg, es ist nicht wahr! Ich mußte in 2 Std. wegräumtätigkeiten machen , 2 Std. Büro - da oft mehr sogar zum weggräumen war, habe ich das auch noch gemacht und die anderen Aufgaben auch dann noch im schnellen Tempo..wobei ich akribisch alles nachkontrollierte - ich weiß das ich absolut korrekt arbeitete - FEHLERFREI SCHNELL und akorat!
Es gab Diskrepanzen mit ner anderen 1€Kraft, sie vers. mich schlecht zu machen - und einmal fragte ich den best. Herrn nach (der angebl meinen würde ich wäre den Tätigk. nicht nachgegangen ) er sagte damals "machen sie einfach weiter wie bisher,2 Std. Tätigk. im Wechsel was die andere 1E Kraft sagt, zählt nicht- sie solle zu ihm kommen, wenn es Unklarh. geben würde.
Ich war total also baff, weil ich ja alles geklärt hatte. Zugegebenermassen, habe ich mit Autoritätspers. nur das Nötigste geredet, weil ich absolut kein Selbstwertgef. mehr habe.
Ich sagte, das die Aussage, ich hätte "ja, ja gesagt- und nicht gemacht was gesagt wurde- daraufhin meinte ich das es UNSACHLICH sei. Die Antwort die ich daraufhin bekam, wirkte annähernd einer Drohung: "sowas lasse ich mir nicht sagen" -hiess es- und "ich vertraue meinen Mitarbeiten, was diese sagen, und auf keinen Fall ändere ich das Zeugnis."
Weiter hakte ich nach, ich meinte ich kann es so nicht nachvollziehen, gern würde ich es verstehen..vers. ruhig zu bleiben.. dann kam: "ja, wir könnnen ja nichts zu, sie waren so lange krank, haben sich nicht gemeldet, das zeugnis ist eben nach diessem Wissen geschrieben"
Dabei habe ich 1. Bei dieser Hauptstelle angerufen - und die geben es weiter tel. wenn ich krank bin.
2. bei der Komm. Arbeitsförderung gewissenh. am 1. Krankheitstag sofort pers. Krankmeld. abgegeben...und der ARGE bescheid gesagt.
Hinzu sagen muß ich: ich habe immer gesagt, ich würde auch gern in anderen Abt. arbeiten, was dazu lernen -daraufhin wurde mir gesagt: "sie müssen berücksichtigen, das es uns auch Geld kostet, Sie einzuarbeiten"
Diese Tätigk. der ich nachging, wurde ich bei Räumarbeiten, von einer 1€Kraft die 2Wo. eher als ich da war eingearbeitet -das Wort dazu ist schon lachhaft...
Bei der Mini Büroarb. wurde ich 2 x je. 30-40Min. eingearbeitet...
die Frau die mich einarbeitete, konnte nicht mal 10Finger tippen und ich kann seit 15dieses und schreibe s. schnell..das wurde mir auch gesagt...und jetzt die Leistung BEFRIEDIGEND...
WAS KANN ICH MACHEN???? HILFE BITTE!
| <guest> unregistriert
| Erstellt am 26.10.2007 - 19:56 | |
Hallo Sterni007,
eine MAE ist kein Arbeitsvehältnis, also auch kein Arbeitszeugnis.Es ist üblich, dass Beurteilungen an die Arge gegeben werden.Aber bei künftiger Stellensuche musst Du über durchgeführte Eingliederungsmaßnahmen kein Zeugnis vorlegen.Das sollte man, wenn möglich, verschweigen, weil es negativen Eindruck hinterlässt.Im Lebenslauf einfach die Zeit der Arbeitslosigkeit als "arbeitsuchend" angeben.Dies wurde schon vor längerer Zeit von Experten bei ABM-Stellen empfohlen.Der Grund, nicht persönlich nehmen, derjenige ist nicht in der Lage, sich selbst Arbeit zu suchen.Grob gesagt, sind solche Maßnahmen eine Resozialisierung.
| <Sterni007> unregistriert
| Erstellt am 26.10.2007 - 20:22 | |
Damit würde ich ja nur weiter DUCKEN und zurückstecken..wieso soll ich denn nicht die Zeit angeben - es ist doch durchaus positiver zu zeigen - ich habe was getan - auch wenns eine MAE war, und nicht zu Hause Däumchen gedreht.
Irgendeinen Vorteil muß man ja auch haben..die Institutionen bekommen so viel Geld - und dann muss man auch wenigstens mit einem guten Zeugnis zeigen, was man tat. Also ich verstecke mich nicht dafür, auch wenn es uns ALG II Empfänger so einsuggeriert wird.
Wer weiß Rechtlich mit dem Zeugnis gut bescheid?
| <guest> unregistriert
| Erstellt am 26.10.2007 - 21:38 | |
Übersetzung:
Übertragene Arbeiten zur Zufriedenheit erledigt= ausreichend.Entsprach den Erwartungen in jeder Hinsicht=befriedigend.Sie arbeitete zuverlässig und gewissenhaft=Sie ist zur Stelle, wenn man sie braucht,allerdings nicht immer brauchbar.Verhalten gegen Vorgestzten war einwandfrei= Mitläufer, der sich gut anpasst.
Höflich gegenüber Kollegen=Probleme mit Vorgesetzten.Der sichere Arbeitsbereich und die brauchbaren Lösungen kann ich nicht deuten.
Also wie ich schon empfohlen habe, nicht bei neuem Arbeitgeber vorlegen.
Da es kein Arbeitsverhältnis nach Arbeitsgesetzbuch ist, kann dagegen auch nicht vor dem Arbeitsgericht geklagt werden.Vielleicht vor dem Sozialgericht, was ich nicht glaube.[/left]
Gutes Nächtle und so viel ärgern !
| <Sterni007> unregistriert
| Erstellt am 26.10.2007 - 21:42 | |
Das ist nicht was ich wollte - gedeutet und analysiert habe ich es bereits. Nein, es ist auch nicht richtig was Du schreibst,
denn ich habe ja geschrieben, die Bemerkungen mit Vorgesetzten stand...wenn nur gegenüber Kollegen höflich stand, heisst das was Du meinst...
aber darum gehts mir nicht, es ist im allgemeinen befriedigend, das weiß ich doch -habe ich doch geschrieben - mit Verhalten ist es ausreichend.
Ottokar nicht da? Ich brauch eine Lösung...es geht hier am Thema vorbei....
| Ottokar  Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 08.06.2007 Beiträge: 8153 Nachricht senden | Erstellt am 26.10.2007 - 23:15 | |
Hallo,
man sollte eine Beurteilung über einen 1€ Job nicht auf die Goldwage legen und schon gar nicht mit dem Zeugnis eines Arbeitgebers vergleichen, denn diese Beurteilung dient einzig der ARGE zur Leistungseinschätzung, und ich zweifele ernsthaft, das die dort etwas von "Zeugniscode" wissen, geschweige denn verstehen.
Hier hat der Maßnahmeträger der ARGE einfach ein durchschnittliches Zeugnis über dich ausgestellt, mit dem im Inhalt zum Ausdruck gebrachten Ziel: "Na ja, es ging so. Am besten schickt ihn/sie noch mal her, damit wir sie entgültig auf den richtigen Weg bringen."
Also keinesfalls ernst nehmen.
Abgesehen davon ist das schreiben eines korrekten Zeugnisses eine Kunst, die nur wenige beherrschen. Ich glaube nicht, dass man bei Maßnahmeträgern für 1€ Jobs dafür Kompetente darunter sind.
| <Sterni007> unregistriert
| Erstellt am 26.10.2007 - 23:28 | |
Danke Ottokar,
ich war richtig fertig heute. Aber es ist unterdurchschnittlich..der Begleitsatz- Vorgesetzte einwandfrei- und zu Kollegen höflich. Die Stelle wo ich tätig war, wurde mir ja gesagt, es wären Diskrepanzen, das sagt, die haben es schon bewusst neg. deklariert.
Lann man da nicht ein neues Zeugnis verlangen?
Wie siehst Du die Aussage, eines Schreibers hier, diese Zeugnisse nicht in die Bewerbungsmappe zu legen?
Ein letzes noch: ich habe die ARGE angerufen, und war richtig fertig, sagte (wie es war) bis einschl. heute war ich krank geschrieben -
Der Sb meinte damals ich solle mich melden, wenns mir wieder besser gehe. Ich rief also heute an, er merkte wie ich durch den Wind war- und ich sagte, (wie mit Dir mal beredet) das ich eine Kur beantragt habe.
Soll ich dann extra Montag nochmal anrufen, weil ich nicht mehr krank geschrieben bin?
Aber psych. gehts mir nicht richtig gut...aber ich laß mich nicht wieder krank schreiben..
habe auch ges. es kann bis 3 Mon. dauern, bis ich eine endgültige Antwort bzgl. Kur bekomme.
Oder reicht der Anruf heute? Weil er damals ja sagte anrufen, wenns mir besser geht - richtig gut gehts nicht - aber krank bin ich nicht...einfach down...und mich wirft derzeit schnell was aus der Bahn (hat er ja heute mitbekommen)
| Ottokar  Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 08.06.2007 Beiträge: 8153 Nachricht senden | Erstellt am 26.10.2007 - 23:33 | |
schrieb
Danke Ottokar,
ich war richtig fertig heute. Aber es ist unterdurchschnittlich..der Begleitsatz- Vorgesetzte einwandfrei- und zu Kollegen höflich. Die Stelle wo ich tätig war, wurde mir ja gesagt, es wären Diskrepanzen, das sagt, die haben es schon bewusst neg. deklariert.
Lann man da nicht ein neues Zeugnis verlangen?
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Da es sich nicht um eine Arbeitgeberzeugnis handelt, besteht hier keine Möglichkeit.
schrieb
Wie siehst Du die Aussage, eines Schreibers hier, diese Zeugnisse nicht in die Bewerbungsmappe zu legen?
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Dazu besteht keine Pflicht und keine Veranlassung. Es wird auch kein AG danach fragen. Ich würde es weglassen, mal abgesehen davon, dass ich vom Maßnahmeträger bislang nie eines bekommen habe.
schrieb
Ein letzes noch: ich habe die ARGE angerufen, und war richtig fertig, sagte (wie es war) bis einschl. heute war ich krank geschrieben -
Der Sb meinte damals ich solle mich melden, wenns mir wieder besser gehe. Ich rief also heute an, er merkte wie ich durch den Wind war- und ich sagte, (wie mit Dir mal beredet) das ich eine Kur beantragt habe.
Soll ich dann extra Montag nochmal anrufen, weil ich nicht mehr krank geschrieben bin?
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Falls du ihm diese Tatsache noch nicht mitgeteilt hast: ja.
| <Sterni007> unregistriert
| Erstellt am 26.10.2007 - 23:38 | |
Was meinsst Du welche Tatsache falls ich dies noch nicht mitteilte?
ich habe gesagt, ich bin bis einschl heute krank geschrieben und mit der Kur habe ich gesagt-beantragung der Kur.
Was meinst Du genau?
| Ottokar  Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 08.06.2007 Beiträge: 8153 Nachricht senden | Erstellt am 26.10.2007 - 23:49 | |
F: Soll ich dann extra Montag nochmal anrufen, weil ich nicht mehr krank geschrieben bin?
A: Falls du ihm diese Tatsache noch nicht mitgeteilt hast: ja.
Wenn er also nicht weis, weil du es ihm noch nicht gesagt hast, dass du ab Montag nicht mehr krank geschrieben bist, solltest du noch mal anrufen und es mitteilen - wem auch immer.
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