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Lykanthrop  Administrator
      

Status: Offline Registriert seit: 07.09.2006 Beiträge: 2037 Nachricht senden | Erstellt am 20.10.2006 - 15:25 |  |
Regeln Diese Geschichte GEHÖRT uns allen. jeder darf nur einen Satz schreiben, dann ist der Nächste dran. Hat dieser geschrieben, darf Schreiberling 1 wenn er möchte, wieder. Aber bitte immer nur einen Satz.
Los geht's!
Das Seeufer
Das Sonnenlicht spiegelte sich auf der glatten Oberfläche des durchsichtigen Sees.
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Ist Realität nur die Folge der Notwendigkeit..? |
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Minni  Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 04.11.2006 Beiträge: 319 Nachricht senden | Erstellt am 14.11.2006 - 20:51 |  |
Das Seeufer
Das Sonnenlicht spiegelte sich auf der glatten Oberfläche des durchsichtigen Sees. Eine warme Brise strich über das üppige Land und kündete den herannahenden Sommer an.
Signatur *+~*+~*+~„Vergib Deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen.”~+*~+*~+*
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Lykanthrop  Administrator
      

Status: Offline Registriert seit: 07.09.2006 Beiträge: 2037 Nachricht senden | Erstellt am 16.11.2006 - 18:47 |  |
Das Seeufer
Das Sonnenlicht spiegelte sich auf der glatten Oberfläche des durchsichtigen Sees. Eine warme Brise strich über das üppige Land und kündete den herannahenden Sommer an. Einsam lehnte eine hochgewachsene Figur an der morschen Rinde eines riesigen Baumes und blickte lächelnd auf ihr verzerrtes Abbild.
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Ist Realität nur die Folge der Notwendigkeit..? |
Minni  Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 04.11.2006 Beiträge: 319 Nachricht senden | Erstellt am 17.11.2006 - 16:11 |  |
Das Seeufer
Das Sonnenlicht spiegelte sich auf der glatten Oberfläche des durchsichtigen Sees. Eine warme Brise strich über das üppige Land und kündete den herannahenden Sommer an. Einsam lehnte eine hochgewachsene Figur an der morschen Rinde eines riesigen Baumes und blickte lächelnd auf ihr verzerrtes Abbild. Zärtlich strich sie über die lange Narbe, die sich von der Stirn quer über ihr linkes Auge hindurchzog.
Signatur *+~*+~*+~„Vergib Deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen.”~+*~+*~+*
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Wedge  Literaturkenner

Status: Offline Registriert seit: 17.11.2006 Beiträge: 343 Nachricht senden | Erstellt am 18.11.2006 - 23:47 |  |
Das Seeufer
Das Sonnenlicht spiegelte sich auf der glatten Oberfläche des durchsichtigen Sees. Eine warme Brise strich über das üppige Land und kündete den herannahenden Sommer an. Einsam lehnte eine hochgewachsene Figur an der morschen Rinde eines riesigen Baumes und blickte lächelnd auf ihr verzerrtes Abbild. Zärtlich strich sie über die lange Narbe, die sich von der Stirn quer über ihr linkes Auge hindurchzog.
So stand sie da und träumte von dem vergangen Tag, an dem so vieles an das sie geglaubt hatte, einfach umgeworfen wurde.
Signatur Wahrlich Leute,
ich sage euch:
Es kommt der tag
an dem die Säge sägt! |
Ginns  Literaturkenner

Status: Offline Registriert seit: 16.11.2006 Beiträge: 310 Nachricht senden | Erstellt am 20.11.2006 - 17:38 |  |
Das Seeufer
Das Sonnenlicht spiegelte sich auf der glatten Oberfläche des durchsichtigen Sees. Eine warme Brise strich über das üppige Land und kündete den herannahenden Sommer an. Einsam lehnte eine hochgewachsene Figur an der morschen Rinde eines riesigen Baumes und blickte lächelnd auf ihr verzerrtes Abbild. Zärtlich strich sie über die lange Narbe, die sich von der Stirn quer über ihr linkes Auge hindurchzog.
So stand sie da und träumte von dem vergangen Tag, an dem so vieles an das sie geglaubt hatte, einfach umgeworfen wurde. Waren die Ereignisse nun positiv oder negativ, fragte sie sih und kam kurz danach zu einem Entschluss: Beides.
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Lykanthrop  Administrator
      

Status: Offline Registriert seit: 07.09.2006 Beiträge: 2037 Nachricht senden | Erstellt am 22.11.2006 - 18:13 |  |
Das Seeufer
Das Sonnenlicht spiegelte sich auf der glatten Oberfläche des durchsichtigen Sees. Eine warme Brise strich über das üppige Land und kündete den herannahenden Sommer an. Einsam lehnte eine hochgewachsene Figur an der morschen Rinde eines riesigen Baumes und blickte lächelnd auf ihr verzerrtes Abbild. Zärtlich strich sie über die lange Narbe, die sich von der Stirn quer über ihr linkes Auge hindurchzog.
So stand sie da und träumte von dem vergangen Tag, an dem so vieles an das sie geglaubt hatte, einfach umgeworfen wurde. Waren die Ereignisse nun positiv oder negativ, fragte sie sih und kam kurz danach zu einem Entschluss: Beides. Mit diesem Gedanken sank sie zurück ins feuchte Gras und ließ die Blicke einem Schmetterling folgen, der mit geknicktem Flügel über das Wasser zitterte.
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Zaphira  Schreiberling

Status: Offline Registriert seit: 04.12.2006 Beiträge: 20 Nachricht senden | Erstellt am 07.12.2006 - 01:16 |  |
Das Sonnenlicht spiegelte sich auf der glatten Oberfläche des durchsichtigen Sees. Eine warme Brise strich über das üppige Land und kündete den herannahenden Sommer an. Einsam lehnte eine hochgewachsene Figur an der morschen Rinde eines riesigen Baumes und blickte lächelnd auf ihr verzerrtes Abbild. Zärtlich strich sie über die lange Narbe, die sich von der Stirn quer über ihr linkes Auge hindurchzog.
So stand sie da und träumte von dem vergangen Tag, an dem so vieles an das sie geglaubt hatte, einfach umgeworfen wurde. Waren die Ereignisse nun positiv oder negativ, fragte sie sih und kam kurz danach zu einem Entschluss: Beides. Mit diesem Gedanken sank sie zurück ins feuchte Gras und ließ die Blicke einem Schmetterling folgen, der mit geknicktem Flügel über das Wasser zitterte.So wie der kleine Schmetterling musste auch sie leben,frei und doch für immer entstellt.
Signatur Sie wird weinen
so viel bis sie in ihren eigenem Meer ertrinkt.
Sie wird sich nicht wehren,
wenn die Wellen sie umschmeißen und mitreißen.
Sie wird einatmen,
wenn ihr die Luft fehlt.
Dann wird sie nicht mehr weinen
wird sich die Welt anschauen,
wie sie hätte sein können....
"Nie wird sie das dürfen.Nie wird sie weinen dürfen...." (by Zaphira) |
Lykanthrop  Administrator
      

Status: Offline Registriert seit: 07.09.2006 Beiträge: 2037 Nachricht senden | Erstellt am 19.12.2006 - 18:18 |  |
Das Sonnenlicht spiegelte sich auf der glatten Oberfläche des durchsichtigen Sees. Eine warme Brise strich über das üppige Land und kündete den herannahenden Sommer an. Einsam lehnte eine hochgewachsene Figur an der morschen Rinde eines riesigen Baumes und blickte lächelnd auf ihr verzerrtes Abbild. Zärtlich strich sie über die lange Narbe, die sich von der Stirn quer über ihr linkes Auge hindurchzog.
So stand sie da und träumte von dem vergangen Tag, an dem so vieles an das sie geglaubt hatte, einfach umgeworfen wurde. Waren die Ereignisse nun positiv oder negativ, fragte sie sih und kam kurz danach zu einem Entschluss: Beides. Mit diesem Gedanken sank sie zurück ins feuchte Gras und ließ die Blicke einem Schmetterling folgen, der mit geknicktem Flügel über das Wasser zitterte.So wie der kleine Schmetterling musste auch sie leben, frei und doch für immer entstellt. Und so fand sie sich ab mit dem Gedanken, beinahe für immer unzufrieden mit sich und der Welt in der sie lebte zu sein und doch schmerzte sie der Gedanke.
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Ist Realität nur die Folge der Notwendigkeit..? |
Lykanthrop  Administrator
      

Status: Offline Registriert seit: 07.09.2006 Beiträge: 2037 Nachricht senden | Erstellt am 22.12.2006 - 14:36 |  |
Das Sonnenlicht spiegelte sich auf der glatten Oberfläche des durchsichtigen Sees. Eine warme Brise strich über das üppige Land und kündete den herannahenden Sommer an. Einsam lehnte eine hochgewachsene Figur an der morschen Rinde eines riesigen Baumes und blickte lächelnd auf ihr verzerrtes Abbild. Zärtlich strich sie über die lange Narbe, die sich von der Stirn quer über ihr linkes Auge hindurchzog.
So stand sie da und träumte von dem vergangen Tag, an dem so vieles an das sie geglaubt hatte, einfach umgeworfen wurde. Waren die Ereignisse nun positiv oder negativ, fragte sie sih und kam kurz danach zu einem Entschluss: Beides. Mit diesem Gedanken sank sie zurück ins feuchte Gras und ließ die Blicke einem Schmetterling folgen, der mit geknicktem Flügel über das Wasser zitterte.So wie der kleine Schmetterling musste auch sie leben, frei und doch für immer entstellt. Und so fand sie sich ab mit dem Gedanken, beinahe für immer unzufrieden mit sich und der Welt in der sie lebte zu sein und doch schmerzte sie der Gedanke. Das Gefühl war, wie einen alten Freund zu verlieren..
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Ist Realität nur die Folge der Notwendigkeit..? |