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Elisa 



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...   Erstellt am 31.10.2009 - 20:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Diese, die die bewohnte Erde aufgewiegelt haben, sind auch hier anwesend, und sie handeln gegen die Verordnungen Cäsars (Apg. 17:6, 7).
Im 1. Jahrhundert wurden Christen häufig verleumdet; man stellte sie als Übeltäter hin. Die Worte in Apostelgeschichte 16:20, 21 sind für derartige Anschuldigungen typisch: „Diese Menschen . . . beunruhigen unsere Stadt sehr, und sie verkündigen Bräuche, die anzunehmen oder auszuüben uns nicht erlaubt ist, da wir Römer sind.“ Wie aus den Worten des heutigen Tagestextes hervorgeht, versuchten religiöse Gegner bei einer anderen Gelegenheit auf Stadtvorsteher einzuwirken, damit diese gegen Christi Nachfolger vorgingen. Den Apostel Paulus beschimpfte man als „eine Pest“ und als Anführer einer Sekte, die „auf der ganzen bewohnten Erde“ Aufstände anzettle (Apg. 24:2-5). Es überrascht uns daher nicht, wenn wahre Christen heute durch Falschdarstellungen und Hetzkampagnen diffamiert werden. w07 15. 12. 3:5, 6





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Die Himmel verkünden die Herrlichkeit Gottes

Elisa 



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...   Erstellt am 31.10.2009 - 20:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


*** w07 15. 12. Keine gegen uns gebildete Waffe wird Erfolg haben ***
Keine gegen uns gebildete Waffe wird Erfolg haben
‘Welche Waffe auch immer gegen dich gebildet wird, sie wird keinen Erfolg haben’ (JESAJA 54:17).
VOR einigen Jahrzehnten gab es in einem gebirgigen Land in Südosteuropa eine kleine Gruppe furchtloser Christen. Die atheistische Regierung des kommunistischen Landes unternahm alles, um die Gruppe zu zerschlagen. Doch weder Folter noch Zwangsarbeit noch Angriffe mittels der Medien richteten etwas gegen sie aus. Um wen handelte es sich? Um Jehovas Zeugen in Albanien. Sie haben durch ihre Beharrlichkeit über Jahrzehnte hinweg dem Christentum alle Ehre gemacht und dem Namen Jehovas Lobpreis bereitet, obwohl es für sie außerordentlich schwierig war, zu predigen und zusammenzukommen. Bei der Einweihung ihrer neuen Zweiggebäude im vergangenen Jahr sagte ein langjähriger treuer Zeuge: „Wie sehr sich Satan auch anstrengt, er ist und bleibt der Verlierer und Jehova der Sieger!“
2 All das bestätigt, was Gott seinem Volk versprochen hat. In Jesaja 54:17 ist zu lesen: „Welche Waffe es auch immer sei, die gegen dich gebildet sein wird, sie wird keinen Erfolg haben, und welche Zunge es auch immer sei, die sich im Gericht gegen dich erheben wird, du wirst sie verurteilen.“ Wie die Geschichte beweist, gelingt es der Welt Satans durch nichts, gottergebene Diener von der Anbetung Jehovas abzuhalten.
Satans erfolglose Bemühungen
3 Zu den Waffen, die gegen wahre Anbeter eingesetzt worden sind, zählen Verbote, Pöbelangriffe, Freiheitsentzug und ‘durch Verordnung geschmiedetes Unheil’ (Psalm 94:20). In einigen Ländern werden Zeugen Jehovas selbst jetzt noch, während dieser Artikel betrachtet wird, „auf die Probe gestellt“, was ihre Lauterkeit gegenüber Gott angeht (Offenbarung 2:10).
4 Ein Zweigbüro berichtete zum Beispiel von 32 Fällen, in denen Zeugen Jehovas innerhalb nur eines Jahres im Predigtdienst tätlich angegriffen wurden. Außerdem gab es 59 Fälle, in denen Junge und Alte, Männer und Frauen beim Predigen von der Polizei verhaftet wurden. Einige behandelte man wie Kriminelle: Man nahm Fingerabdrücke von ihnen, fotografierte sie und sperrte sie ein. Anderen drohte man mit Gewalt. In einem anderen Land gibt es jetzt über 1 100 dokumentierte Fälle, in denen Zeugen Jehovas verhaftet, mit einer Geldstrafe belegt oder geschlagen wurden. Mehr als 200 dieser Fälle trugen sich an dem Tag zu, als man sich versammelt hatte, um des Todes Jesu zu gedenken! In diesen und in anderen Ländern hat Jehova seine Diener durch seinen Geist in die Lage versetzt, sich trotz einer scheinbar aussichtslosen Situation zu behaupten (Sacharja 4:6). Die maßlose Wut der Feinde wird die Lobpreiser Jehovas nicht zum Schweigen bringen. Ja, wir sind davon überzeugt, dass es keiner Waffe gelingt, das zu vereiteln, was sich Gott vorgenommen hat.
Falsche Zungen verurteilt
5 Wie Jesaja prophezeite, würden Gottes Diener jede Zunge verurteilen, die sich gegen sie erhebt. Im 1. Jahrhundert wurden Christen häufig verleumdet; man stellte sie als Übeltäter hin. Die Worte in Apostelgeschichte 16:20, 21 sind für derartige Anschuldigungen typisch: „Diese Menschen . . . beunruhigen unsere Stadt sehr, und sie verkündigen Bräuche, die anzunehmen oder auszuüben uns nicht erlaubt ist, da wir Römer sind.“ Bei einer anderen Gelegenheit versuchten religiöse Gegner auf Stadtvorsteher einzuwirken, damit diese gegen Christi Nachfolger vorgingen, indem sie behaupteten: „Diese, die die bewohnte Erde aufgewiegelt haben, sind auch hier anwesend, und . . . [sie] handeln gegen die Verordnungen Cäsars“ (Apostelgeschichte 17:6, 7). Den Apostel Paulus beschimpfte man als „eine Pest“ und als Anführer einer Sekte, die „auf der ganzen bewohnten Erde“ Aufstände anzettle (Apostelgeschichte 24:2-5).
6 Es überrascht uns daher nicht, wenn wahre Christen heute durch Falschdarstellungen und Hetzkampagnen diffamiert werden. Auf welche Weise verurteilen wir solche verbalen Angriffe? (Jesaja 54:17).
7 Oft wird schon durch den guten Lebenswandel von Jehovas Zeugen eine derartige Propaganda widerlegt (1. Petrus 2:12). Da sie gesetzestreue Bürger und moralisch einwandfreie Menschen sind, denen das Wohl ihrer Mitmenschen am Herzen liegt, stellen sich die gegen sie erhobenen Anschuldigungen als unwahr heraus. Unser rechtschaffener Lebenswandel spricht für uns. Andere, denen auffällt, wie ausdauernd wir vortreffliche Werke verrichten, fühlen sich oftmals bewogen, unseren Vater im Himmel zu verherrlichen, und sie erkennen an, dass wir als Diener Gottes ein besseres Leben führen (Jesaja 60:14; Matthäus 5:14-16).
8 Aber trotz unseres gottgefälligen Lebenswandels ist es vielleicht mitunter nötig, unseren biblischen Standpunkt mutig zu verteidigen. Eine Möglichkeit besteht darin, an Regierungen zu appellieren und um Rechtsschutz zu bitten (Esther 8:3; Apostelgeschichte 22:25-29; 25:10-12). Jesus nahm es bisweilen in aller Öffentlichkeit mit seinen Kritikern auf und widerlegte ihre Falschanklagen (Matthäus 12:34-37; 15:1-11). Seinem Beispiel entsprechend begrüßen wir jede Gelegenheit, anderen klarzumachen, wovon wir zutiefst überzeugt sind (1. Petrus 3:15). Lassen wir uns niemals durch den Spott von Mitschülern, Arbeitskollegen oder ungläubigen Verwandten davon abhalten, die Wahrheit des Wortes Gottes bekannt zu machen (2. Petrus 3:3, 4).
Jerusalem — „ein Laststein“
9 Die Prophezeiung Sacharjas wirft Licht darauf, warum die Nationen wahre Christen ablehnen. Beachten wir die Worte in Sacharja 12:3: „Es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zu einem Laststein für alle Völker machen werde.“ Welches Jerusalem ist hier gemeint? Die Prophezeiung bezieht sich auf das „himmlische Jerusalem“, das Königreich im Himmel, zu dem gesalbte Christen berufen worden sind (Hebräer 12:22). Ein kleiner Überrest dieser Erben des messianischen Königreiches befindet sich noch auf der Erde. Zusammen mit ihren Gefährten, den „anderen Schafen“, raten sie Menschen dringend, sich dem Königreich Gottes zu unterstellen, solange noch Zeit dazu ist (Johannes 10:16; Offenbarung 11:15). Wie reagieren die Nationen darauf? Wie unterstützt Jehova heute wahre Anbeter? Sehen wir uns dazu Sacharja, Kapitel 12 etwas genauer an. Das wird uns in der Überzeugung bestärken, dass keine gegen Gottes Gesalbte und ihre gottergebenen Gefährten gebildete Waffe Erfolg haben wird.
10 Wie es in Sacharja 12:3 heißt, werden sich die Nationen „wund reißen“. Wie kommt das? Gott hat angeordnet, dass die gute Botschaft vom Königreich gepredigt werden muss. Die Verpflichtung, zu predigen, nehmen Jehovas Zeugen ernst. Doch für die Nationen ist die Verkündigung, dass das Königreich die einzige Hoffnung der Menschen ist, zu einem „Laststein“ geworden. Sie versuchen, sich des Steins zu entledigen, indem sie gegen die Prediger des Königreiches einschreiten. Dadurch ‘reißen sie sich’ an vielen Stellen ‘wund’ oder verletzen sich. Auch leidet ihr Ansehen wegen ihres jämmerlichen Versagens. Sie können wahre Anbeter nicht zum Schweigen bringen, denn diese betrachten es als eine Ehre, vor dem Ende des gegenwärtigen Systems der Dinge die „ewige gute Botschaft“ von Gottes messianischem Königreich zu verkündigen (Offenbarung 14:6). Ein Gefängniswärter in einem afrikanischen Land, der die gegen Jehovas Diener verübten Gewalttätigkeiten beobachtete, sagte dem Sinne nach: „Man verschwendet seine Zeit, wenn man diese Leute verfolgt. Sie werden keine Zugeständnisse machen; sie nehmen nur noch an Zahl zu.“
11 Lies Sacharja 12:4. Jehova verspricht, er werde alle, die gegen seine mutigen Königreichsboten kämpfen, im übertragenen Sinn mit Erblindung und Verwirrung schlagen. Und er hält Wort. In einem Land, wo die Tätigkeit der wahren Anbeter verboten war, konnten Gegner zum Beispiel nicht verhindern, dass Gottes Volk geistige Speise erhielt. Eine Zeitung behauptete sogar, Jehovas Zeugen würden biblische Literatur mit Ballons ins Land bringen! Was Gott seinen loyalen Dienern versprochen hat, trifft zu: „Ich [werde] meine Augen öffnen, und jedes Pferd der Völker werde ich mit Erblindung schlagen.“ Blind vor Wut sind die Feinde des Königreiches oft orientierungslos. Doch wir sind überzeugt: Jehova ist auf das Wohl seiner Diener bedacht und bewahrt sie als Volk (2. Könige 6:15-19).
12 Lies Sacharja 12:5, 6. Mit den „Stammeshäuptern Judas“ sind diejenigen gemeint, die Gottes Volk beaufsichtigen. Jehova erfüllt diese gesalbten Aufseher mit Feuereifer zugunsten der irdischen Interessen seines Königreiches. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: „Ich bin gekommen, um ein Feuer auf der Erde anzufachen“ (Lukas 12:49). Er entzündete tatsächlich ein Feuer. Durch sein eifriges Predigen machte er Gottes Königreich zur wichtigsten Streitfrage unter dem Volk. Dadurch gab es in der ganzen jüdischen Nation eine heftige Kontroverse (Matthäus 4:17, 25; 10:5-7, 17-20). Auch seine Fußstapfennachfolger entfachten „gleich einem Feuerbecken zwischen Bäumen und gleich einer Feuerfackel in einer Reihe frisch geschnittenen Getreides“ in geistiger Hinsicht ein Feuer. In dem 1917 erschienenen Buch Das vollendete Geheimnis wurde schonungslos die Heuchelei der Christenheit aufgedeckt. Das löste bei der Geistlichkeit eine heftige Reaktion aus. In neuerer Zeit sind viele Menschen durch die Königreichs-Nachrichten Nr. 37, betitelt „Das Ende der falschen Religion ist nahe!“, veranlasst worden, entweder für oder gegen Gottes Königreich Stellung zu beziehen.
„Die Zelte Judas“ gerettet
13 Lies Sacharja 12:7, 8. Im alten Israel waren Zelte etwas Typisches. Sie dienten mitunter Hirten und Landarbeitern als Behausung. Falls eine feindliche Nation Jerusalem angriff, waren diese Menschen als Erste betroffen und benötigten Schutz. Der Ausdruck „die Zelte Judas“ deutet an, dass sich der gesalbte Überrest in unserer Zeit sozusagen auf offenem Feld befindet, nicht in befestigten Städten. Dort verteidigen sie furchtlos die Interessen des messianischen Königreiches. Jehova der Heerscharen wird „die Zelte Judas zuerst retten“, weil sie unmittelbar die Zielscheibe des Angriffs Satans sind.
14 Die Geschichte bestätigt tatsächlich, dass Jehova diese gesalbten Gesandten des Königreiches in ihren „Zelten“ draußen auf dem Feld verteidigt. Er bewahrt sie vor dem Straucheln, indem er sie stark und mutig macht wie David, den Krieg führenden König.
15 Lies Sacharja 12:9. Warum wird Jehova „alle Nationen . . . zu vertilgen suchen“? Weil sie beständig dem messianischen Königreich widerstehen. Sie schikanieren und verfolgen Gottes Diener und stehen deshalb verurteilt da. In Kürze werden Satans irdische Handlanger einen Schlussangriff auf Gottes wahre Anbeter unternehmen. Dadurch entsteht die in der Bibel als Har–Magedon bezeichnete Weltsituation (Offenbarung 16:13-16). Als Reaktion auf den Sturmangriff wird der höchste Richter seine Diener verteidigen und seinen Namen unter den Nationen heiligen (Hesekiel 38:14-18, 22, 23).
16 Satan verfügt über keine Waffe, mit der er weltweit den Glauben des Volkes Gottes schwächen oder dessen Eifer auslöschen könnte. Unser innerer Frieden — zurückzuführen auf die rettende Macht Jehovas — ist „der Erbbesitz der Knechte Jehovas“ (Jesaja 54:17). Niemand kann uns unseren Frieden und unseren geistigen Wohlstand rauben (Psalm 118:6). Satan wird weiterhin den Widerstand anheizen und versuchen, Drangsale zu verursachen. Unser loyales Ausharren trotz aller Beschuldigungen beweist, dass Gottes Geist auf uns ruht (1. Petrus 4:14). Die gute Botschaft von Jehovas aufgerichtetem Königreich wird weltweit verkündigt. Unzählige „Schleudersteine“ des Widerstandes sind als wuchtige Abschreckungsmittel auf Gottes Volk niedergeprasselt. Doch in der Kraft Gottes haben Jehovas Diener die Wirkung dieser „Steine“ zunichtegemacht (Sacharja 9:15). Der gesalbte Überrest und seine loyalen Gefährten sind nicht außer Gefecht zu setzen!
17 Wir freuen uns darauf, nie mehr von Satan angegriffen zu werden. Welch ein Trost ist doch die Garantie, dass keine Waffe, die gegen uns gebildet wird, Erfolg haben wird und dass wir jede Zunge, die sich im Gericht gegen uns erhebt, verurteilen werden!
[Fußnoten]
Herausgegeben von Jehovas Zeugen. Das Buch wird nicht mehr aufgelegt.
Weitere Einzelheiten findet man in dem Buch Jehovas Zeugen — Verkündiger des Königreiches Gottes, Seite 675, 676, herausgegeben von Jehovas





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