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Antje ...

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...   Erstellt am 26.07.2006 - 19:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das Nationaltier ist der Tiger. Er ist ein großes asiatisches, fleischfressendes, katzenartiges Raubtier, Panthera Tigris.

Sein Fell ist schlohfarben gelb. Es ist mit schwarzen schrägen Streifen gemustert und besitzt einen weißen Bauch. Der Tiger ist auch im Allgemeinen bekannt für seine Kraft und Pracht.

Heutzutage gibt es nur noch einige wenige Tiger in der Welt. Von einer ehemals großen Anzahl von Tigern in Indien sind nur noch einige hundert übrig geblieben. Die indische Regierung hat ein Tiger-Schutz-Programm ins Leben gerufen, um den Tigerbestand wieder in sichere Zahlen zurück zu führen. Dank dieses Tiger-Schutz-Programmes und aufgrund ehrgeiziger nationaler und internationaler Anstrengungen ist es gelungen den vom Aussterben bedrohten Tiger zu retten.
Die Anzahl der Tiger in Indien schon hat sich erheblich verbessert. Heute ist seine Zahl wieder auf einen Bestand von mehreren tausend Tieren angewachsen, die in Reservaten wie Ranthambore in Rajasthan geschützt werden. In den letzten Jahren gerieten die Tiger aber erneut zunehmend in Bedrängnis.



Die Nationalblume ,

ist die Lotosblume oder auch Wasserlilie genannt, gehört zu der Gattung der Seerosengewächse.

Sie ist mit nur zwei Arten in Nordamerika und in den warmen Gebieten Asiens und Australiens verbreitet. Es handelt sich um mehrjährige Wasserpflanzen mit aus dem Wasser ragenden, großen, schildförmigen Schwimmblättern, die einem waagerechten, essbaren Wurzelstock entspringen und deren Oberfläche durch einen Wachsüberzug unbenetzbar ist. Sie besitzen lang gestielte, bis 35 Zentimeter große, rosa oder weiße Blüten mit zahlreichen Kron- und Staubblättern.

Die in die Blütenachse eingesenkten, haselnussgroßen Früchte werden in geröstetem Zustand gegessen.

Die bekanntere Art ist die Indische Lotosblume mit großen, rötlichen bis weißen, einfachen oder gefüllten Blüten, die nach kurzer Zeit zerflattern.

Früher kam sie auch in Sizilien, Griechenland und in der Türkei vor, wo sie heute ausgerottet ist. Wie australische Wissenschaftler feststellten, kann die Indische Lotosblume ihre Temperatur während der Blütezeit erhöhen. Sie hält über mehrere Tage eine Temperatur von 30 bis 35 °C, selbst wenn die Lufttemperatur auf 10 °C fällt. Die Wärmeproduktion geht vor allem vom Blütenboden aus. Von der Wärmeproduktion profitieren Insekten, welche die Pflanze bestäuben.

Die Lotosblume spielt in der Religion, Kultur und Kunst Ägyptens, Indiens und Ostasiens eine bedeutende Rolle. Als Sinnbild für Regeneration fehlte sie bei keinem Opfer und keiner Bestattung.

In Gestalt von Lotosblumen werden auch die verschiedenen Bewusstseinszentren und -stufen des Menschen, die Chakren, dargestellt.

Systematische Einordnung: Die Lotosblume bildet die Gattung Nelumbo der Familie Nymphaeaceae. Die Indische Lotosblume heißt wissenschaftlich Nelumbo nucifera.



Der Nationalbaum

ist der Banyanbaum (Ficus bengalensis), eine in Indien und im Himalaya beheimatete Feigenbaumart mit mächtigem Wuchs.

Bei einer Höhe bis zu 30 m entwickelt er eine Krone bis zu 90 m Durchmesser. Es bilden sich an den weit ausladenden Ästen sprossbürtige Wurzeln, die wie Taue von den Baumkronen hinunterhängen, sich ihrerseits stammartig verdicken und die Äste abstützen. Oft sind die Luftwurzeln kaum mehr als fingerdick. Wenn sie am Boden angelangt sind, dann wurzeln sie sich fest, und gleichzeitig setzt auch ein Dickenwachstum ein. Diese Wurzeln können sich dann sekundär zu säulenartigen Stämmen verdicken und auch zu Scheinstämmen vereinigen, wobei der Wirtsbaum oft überwuchert und erdrückt wird. Durch diese Luftwurzeln entsteht der Eindruck einer Baumgruppe, obwohl es sich um ein einziges Gewächs handelt, es entsteht so ein ganzer, von nur einem Individuum gebildeter "Wald".

Exemplare von Ficus bengalensis können einen Kronendurchmesser von 120 m und einer Grundfläche von 2.2 ha haben.

Wegen dieser Charakteristik und ihrer Langlebigkeit sind diese Bäume sehr unvergänglich und somit auch ein wesentlicher Bestandteil der Mythen und Legenden von Indien.



Und zu guter Letzt:

Der Nationalvogel:

Der Pfau:
Artengruppe aus der Familie der Fasanenvögel.

Zwei Arten sind in Asien verbreitet:der Blaue Pfau und der Ährenträgerpfau.

Die asiatischen Pfauhähne haben prächtige Schleppen aus langen Oberschwanzdecken, die den relativ kurzen Schwanz verdecken. Sie werden zu dem berühmten „Rad” aufgestellt, das der Pfau bei der Balz stolzierend präsentiert. Die Federn schillern grün und golden mit augenförmigen Zeichnungen in pfauenblauer Farbe. In demselben Blau sind auch Kopf, Hals, Brust und Haube des männlichen Blauen Pfaues gefärbt.

Beim Ährenträger-Pfauhahn sind Kopf, Hals und die Unterseite grün. Pfauhennen haben keine Schleppe und sind auch nicht so bunt wie die Hähne. Ihre Nester bauen Pfauen auf dem Boden oder in tief liegenden Ästen von Bäumen. In Freiheit ernähren sie sich als Allesfresser von Würmern, Insekten, kleinen Schlangen und Samen.

Im Gegensatz zu ihrem wunderschönen Aussehen haben die Pfaue keinen schönen Gesang. Sie geben einen harten lauten Ruf von sich. Der Pfau ist ähnlich dem Fasan. Der einschließlich Schwanz bis zu zwei Meter lange Blaue Pfau stammt aus Indien. Dort lebt er in Familienverbänden in Gewässernähe im Dschungel oder auch als Haustier in Dörfern. Das Weibchen legt drei bis fünf weiße Eier. Früher wurden sie gezüchtet um sie später zu verspeisen, aber heute ist das Jagen auf Pfaue in Indien verboten.

Der Blaue Pfau ist in vielen Gebieten der Erde domestiziert worden; in Hawaii gibt es frei lebende Populationen. In Europa wird er bereits seit 4 000 Jahren gezüchtet, durch Zuchtwahl entstand auch eine weiße Rasse.

Systematische Einordnung: Pfauen gehören zur Familie Phasianidae der Ordnung Galliformes. Der Blaue Pfau wird wissenschaftlich als Pavo cristatus bezeichnet.



Quelle: www.tu-dresden.de





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