esge Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 03.01.2007 Beiträge: 642 Nachricht senden | Erstellt am 03.01.2007 - 19:10 |  |
Jacques Brel
Les bonbons (version 1964)
Paroles et Musique: Jacques Brel 1964
Ich habe Ihnen Bonbons gebracht
Weil Blumen so leicht verderben
Doch die Bonbons sind so gut
Obwohl die Blumen vorzeigbarer wären
Vor allem wenn sie noch Knospen haben
Aber ich habe ihn Bonbons mitgebracht
J'espère qu'on pourra se promener
Que madame votre mère ne dira rien
On ira voir passer les trains
A huit heures je vous ramènerai
Quel beau dimanche pour la saison
Je vous ai apporté des bonbons
Ich hoffe wir können spazieren gehen
ihre Frau Mutter wird nichts dagegen sagen
Zusammen werden wir uns ansehen wie die Züge durchfahren
Um 8 Uhr bringe ich sie zurück
Welch schöner Sonntag für diese Jahreszeit
Ich habe ihnen Bonbons gebracht
Wenn sie wüssten wie stolz ich bin
Sie in meinen Armen eingehängt zu sehen
Die Leute sehen mich schief an
Manche lachen sogar hinter meinem Rücken
Die Welt ist voller Strolche
Ich habe Ihnen Bonbons gebracht
Oh Germaine ist lange nicht so toll wie Sie!
Oh Germaine ist lange nicht so hübsch!
Es stimmt das Germaine rothaarig ist
Es stimmt das Germaine grausam ist
Da haben sie tausend mal recht!
Ich habe ihn Bonbons mitgebracht
Und nun hier auf dem Großen Platz
Auf der Bühne wird Mozart gespielt
Aber sagen Sie mir, dass es reiner Zufall ist
Das ihr Freund Léon hier ist!
Wenn Sie wollen, räume ich meinen Platz
Ich hatte die Bonbons gebracht
Aber Guten Tag Mademoiselle Germaine
Ich habe Ihnen Bonbons gebracht
Weil Blumen so leicht verderben
Doch die Bonbons sind so gut
Obwohl die Blumen vorzeigbarer wären
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Didier 

Status: Offline Registriert seit: 18.11.2009 Beiträge: 7 Nachricht senden | Erstellt am 18.11.2009 - 14:02 |  |
Voilà la version que je chante = Hier die Fassung, die ich singe
Les bonbons = Die Bonbons
(J. Brel / dt. © D. Kaiser 2002,
alias Didier Caesar)
Ich hab Ihnen Bonbons mitgebracht,
denn Blumen welken ja so schnell.
Und Gutsel schmecken ja so gut.
Doch Blumen sind ne wahre Pracht,
wenn sie so schön in Knospen stehn.
Aber ich hab Bonbons mitgebracht.
Ich hoffe, wir können spazieren geh’’n.
Und Frau Mama hat nichts dagegen.
Wir werden die Züge fahren sehn.
Um punkt Acht Uhr bring ich Sie heim.
Ein schöner Tag, nicht wahr, für die Saison.
Und ich bring Ihnen noch Bonbons.
Wissen Sie, ich bin recht angetan,
Sie so an meinem Arm zu seh’n.
Die Leute schau’n mich schon schräg an.
Manche bleiben gar lachend stehn.
Die Welt ist voller schlechter Leut’.
Ich hab Ihnen Bonbons mitgebracht.
Oh ja, Germaine ist nicht so schön.
Na ja, Germaine hat rotes Haar,
Germaine ist wahrlich keine Pracht.
Ja, ja, Germaine ist grausam gar.
Da haben Sie doch tausendmal Recht.
Ich hab Ihnen Bonbons mitgebracht.
Nun sind wir auf dem Rathausplatz.
Auf dem Rondell spielt man Mozart.
Aber, wieso steht da ihr Freund Leon
rein zufällig und wartet schon ?!
Wenn Sie so wollen, geh ich schon.
Und ich bracht’ ihr auch noch Bonbons!
Ja, guten Tag, Fräulein Germaine (Hehehehe)
Ich hab Ihnen Bonbons mitgebracht,
denn Blumen welken ja so schnell.
Und Gutsel schmecken ja so gut.
Doch sind Blumen ne wahre Pracht,
wenn sie so schön in Knospen stehn.
Ja, Jaaaa!
Aber ich hab Ihnen Bonbons mitgebracht.
Signatur Didier |